Schock-Video Islamischer Staat: Mutter des IS-Henkers schämt sich für ihren Sohn

Nach dem grausamen Hinrichtungsvideo, in dem ein IS-Henker einem Gefangenen den Kopf abreißt, distanziert sich nun die Mutter des Täters von ihrem Sohn. Zudem droht neue Gefahr: Könnte der Islamische Staat bald eine Atombombe besitzen?

Der grausame Henker Mohamad Ibrahim im IS-Propaganda-Video. Bild: news.de-Screenshot/IS-Video

Das Video, in dem ein Henker der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einem gefangenen Peschmerga-Kämpfer die Kehle durchschneidet und ihm anschließend den Kopf abreißt, sorgte weltweit für Entsetzen. Die Bluttat sollte eine Warnung an die kurdische Regionalregierung sein und sie dazu zwingen, nicht weiter im Nordirak gegen den IS vorzugehen. Doch wer ist der grausame Henker wirklich?

Das ist der grausame Todeshenker des IS

Laut Informationen des kurdischen Nachrichtenportals "Xandan" handelt es sich bei dem 35-jährigen um Mohamad Ibrahim, Spitzname Mohamad Sharti. Bevor er vor 18 Monaten dem IS beitrat, lebte er mit Frau und Kindern in Kamyaran, einer kurdischen Provinz im Iran. Der IS-Kämpfer soll studiert haben und ein Diplom besitzen, mittlerweile lebt er mit seiner Familie im Irak.

Mutter des IS-Henkers: "Hoffe, dass Allah ihn bestraft"

Die Mutter des Henkers hat sich mittlerweile an die Presse gewandt und die Taten ihres Sohnes verurteilt. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, schäme sie sich sehr für die grausame Tat. Obwohl sie auch nach dessen IS-Beitritt weiter mit ihrem Sohn in Kontakt stand, möchte sie nun nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie verurteile die Hinrichtung und entschuldigte sich bei der Familie des getöteten Peschmergas und dem kurdischen Volk. Es tue ihr leid, dass sich ihr Sohn gegen das eigene Volk und seine Religion gewandt habe. Sie "hoffe, dass Allah ihn bestraft."

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