Um häufiger vergewaltigen zu können!
Islamischer Staat gibt Sex-Sklavinnen Verhütungsmittel

Als Sex-Sklavinnen gehen vom IS gefangene Frauen durch die Hölle. Um möglichst oft missbrauchen und vergewaltigen zu können, achten die Dschihadisten penibel darauf, die Gefangenen nicht zu schwängern.

Zwei jesidische Frauen berichten von ihrer Gefangenschaft beim IS. Symbolbild. Bild: Jan Kuhlmann/dpa

Die "New York Times" veröffentlichte nun einen schockierende Bericht über die Sex-Sklavinnen des sogenannten "Islamischen Staats". Damit die Frauen möglichst häufig missbraucht werden können, verabreichen die Dschihadisten ihnen offenbar die Anti-Baby-Pille.

Islamischer Staat verabreicht Sex-Sklavinnen Anti-Baby-Pille

Gesprochen haben die Journalisten mit dem Arzt Nezar Ismet Taib, der in seiner Klinik im Nordirak schon mehr als 700 Vergewaltigungsopfer des IS behandelt hat. Ihm fiel auf, dass nur 35 von ihnen, also gerade einmal fünf Prozent, während ihrer Versklavung schwanger wurden. Wie "Spiegel Online" berichtet, hätte die Zahl der Schwangeren wesentlich höher sein müssen. Genauer gesagt, bei 20 bis 25 Prozent pro Monat oder höher, da die Frauen über viele Monate hinweg täglich von mehreren Männern vergewaltigt werden.

FOTOS: Islamischer Staat Der IS-Terror in Bildern
zurück Weiter Dieser Screenshot eines Propagandavideos der IS-Miliz zeigt voll verschleierte Frauen mit Gewehren, die angeblich in der syrischen Stadt Al-Rakka operieren. (Foto) Foto: Syriadeeply.org / dpa Kamera

Schwangere IS-Sklavinnen eignen sich nicht für Sex-Gefangenschaft

Wie geflohene Sex-Sklavinnen berichten, werden ihnen Antibabypillen verabreicht oder andere Verhütungsmethoden angewendet, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Der Sinn dahinter: Eine nicht schwangere Gefangene kann pausenlos vergewaltigt werden.

Entkommene Sex-Sklavinnen berichten in der "New York Times", dass sie auf eine mögliche Schwangerschaft getestet werden, bevor sie von einem IS-Kämpfer an den nächsten weiterverkauft werden. Ist die Frau schwanger, muss sie das Kind ihres Peinigers austragen. Ist der Schwangerschaftstest negativ, wird sie weiter vergewaltigt.

Antibabypille, Pille danach, Dreimonatsspritze - Die systematischen Vergewaltigungen des IS

Eine ehemalige IS-Gefangene wurde insgesamt sieben Mal weiterverkauft. Einer der Kämpfer verabreichte ihr zunächst die "Pille danach" und anschließend die Dreimonatsspritze, um sie weiter missbrauchen zu können.

Islamische Gelehrte wiesen in einem offenen Brief an IS-Chef Abu Kakr al-Baghdadi darauf hin, dass die Wiedereinführung der Sklaverei im Islam verboten sei.

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saw/lvo/news.de

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5 Kommentare
  • Moli

    15.03.2016 18:13

    Dieses Bild der Mumien kann ich nicht ertragen.

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  • Peter Lange1

    14.03.2016 13:41

    Das, Ankara, Schweden, DK, N, Köln, Indonesien, Irak, Boko Haram,...ISlam Ismalia und hunderte andere Verbrechen/Morde haben nix mit dem ISlam zu tun! So, wenn ihr das nicht glaubt, seit Ihr alles Nazis! Ist zwar kein Argument, aber dummen Gutmenschen fällt immer nur die "Nazikeule" ein, ohne zu merken, wie dumm das ist. Oder news.de?

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  • Ushiro

    14.03.2016 10:30

    Nicht mehr lange, dann haben wir das auch Alles hier. Merkel sei Dank.

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