Milo Moiré: So protestiert die Nacktkünstlerin gegen die Sex-Attacken in Köln

Die Nacktkünstlerin Milo Moiré ist für ihre provokanten Live-Performances bekannt. Nun bezieht sie öffentlich Stellung gegen die Sex-Attacken in Köln in der Silvesternacht. Ihr nackter Protest war jedoch nur von kurzer Dauer.

Nacktkünstlerin Milo Moiré protestiert vor dem Kölner Dom gegen die Übergriffe auf Frauen an Silvester. Bild: dpa

Silvester in Köln, Hamburg und Frankfurt lief völlig aus dem Ruder. Alkoholisierte Männer mit mehrheitlich arabischer und afrikanischer Abstammung attackierten Frauen. Sie beschimpfen sie als Huren, belästigten sie sexuell und raubten sie aus. Mindestens 120 Frauen haben allein in Köln bereits Anzeige erstattet. Während vor allem an der Politik und der Polizei die Kritik immer lauter wird, hat die Nacktkünstlerin Milo Moiré ihren ganz eigenen Weg gefunden, um für Frauenrechte zu demonstrieren - und das natürlich mit vollem Körpereinsatz.

+++ Alle aktuellen Entwicklungen zu den Übergriffen in unserem Live-Ticker +++

Nackter Protest gegen sexuelle Übergriffe auf Frauen

Moiré protestierte am Freitag vor dem Kölner Dom gegen sexuelle Gewalt. Völlig nackt trotzte sie der kühlen Witterung. Mit einem Schild verlieh sie ihrem Unmut Ausdruck. "Respektiert uns! wir sind kein Freiwild selbst wenn wir nackt sind!!!" stand dort in schwarzen Lettern.

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VIDEO: Nackt-Künstlerin zeigt intime Einblicke
Video: youtube.com/MiloMoire

"Ich stehe hier für die Freiheit der Frauen. Nach den Ereignissen der Silvesternacht denke ich, dass es der falsche Weg ist, dass man den Opfern sagt, was sie falsch gemacht haben. Vielmehr ist hier null Toleranz gefragt", sagte Moiré gegenüber dem "Express". Damit nahm sie Bezug zu den extrem kritisierten Verhaltensvorschlägen der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

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14 Kommentare
  • wolfgang

    11.01.2016 18:53

    Ja sieh an da war die Polizei aber schnell war ja nur eine Frau da hat man Mut aber Silvester da hat man den Schwanz eingezogen. es kam wohl eine Order von den Politikern die armen Flüchtlinge nicht zu erschrecken Pfui Teufel.

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  • erasmus

    10.01.2016 21:55

    Diese Frau hat ganz einfach Mut und zudem auch noch Recht. Leider stellt niemand die Frage, wer dafür verantwortlich ist, dass unser Staat immer weiter abtrifftet. Die Merkel hat nichts anderes zu tun, als Forderungen aufzustellen, die lauten, dass da mit aller Härte vorgegangen werden muss. Wie soll die Polizei Beweise sichern in so einem Trubel. Ohne jemanden etwas nachweisen zu können, gibt es keine Strafe. Es wird nun lange und endlos darüber diskutiert, wann man einen Straftäter abschieben kann. Da wird täglich eine andere Sau durchs Dorf getrieben mehr auch nicht.

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  • omg

    09.01.2016 11:09

    Vielleicht Erpressung für Familiennachzug,wohl weniger. Eher "Terror light", an Silvester! Praktischerweise ist Deutschland das grösste Bordell Europas. Da haben die linksgrünroten schon für gesorgt das es den Neuankömmlingen an nichts fehlt. Die linken Volkstodbefürworter haben kein Mitleid mit den Opfern! Die Puffs oder die 10,- Euro Flatrates reichen wohl noch nicht! Da könnten doch die für alles offenen DeutschlandabschafferInnen aushelfen! PS. Im Frühjahr wenn die MassenÜbergriffe aller Art, so richtig los gehen, wenn die Triebe spriessen, werden wohl als Kollateralschäden abgeha

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