IS-Terroristen feiern blutiges Ramadan-Ende
Gekreuzigt und ausgepeitscht! 94 Fastenbrecher brutal gequält

Das Ende des Fastenmonats Ramadan wurde von IS-Terroristen mit einem blutigen Kreuzigungsakt zelebriert. 94 Fastenbrecher sollen im Namen des islamischen Staates auf grausamste Weise gekreuzigt und ausgepeitscht worden sein.

IS-Terroristen lassen Fastenbrecher kreuzigen (Symbolbild). Bild: dpa

In Käfigen gesperrt, wie Hunde gehalten, ausgepeitscht und gekreuzigt. So sollen Terroristen im Namen des Islamischen Staates zum Ende des Ramadan mehr als 94 Menschen gequält haben. Und das alles nur, weil sie während der Fastenzeit gegessen haben. Die Opfer der Terroristen seien an zentralen Straßen und Plätzen in Käfigen gesperrt worden und vor aller Augen bestraft worden sein. So berichtet es zumindest die Syrische Beobachtungs-Stelle für Menschenrechte.

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zurück Weiter Am 25. Juli 2014 verübten Terroristen in Kirkuk im Norden Iraks ein Bombenattentat. (Foto) Foto: picture-alliance / dpa / Khalil Al-A'nei Kamera

IS-Terroristen quälen Bevölkerung: Peitschenhiebe und Kreuzigung für Fastenbrecher

Besonders brutal: Unter den Bestraften sollen in der vergangenen Woche laut dem "Spiegel" auch fünf Minderjährige gewesen sein. Zudem wurde die Bevölkerung in Syrien durch Warnschilder zur Einhaltung der Fastenzeit ermahnt. Die Anhänger des IS würden jeden mit 70 Peitschenhieben bestrafen und kreuzigen. Die Kontrolle des IS weitet sich im Norden und Osten Syriens immer weiter aus. Auch die Städte Rakka und Dair as-Saur sind bereits in der Kontrolle der Terror-Organisation. Am heutigen Tage endet der Ramadan und das Zuckerfest beginnt. Gläubige Muslime mussten durften zuvor von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder essen noch rauchen oder trinken.

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Video: RTL

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ife/loc/news.de

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8 Kommentare
  • werner.4321

    19.08.2015 19:55

    Riesermann, natürlich muss jede Religion diese als die einzig Richtige darstellen. Aber, wenn man "Der Gotteswahl" liest, dann lern man, dass während der Evolution der Glaube an eine höhere Macht als "Nebenprodukt" entstanden ist. Egal welcher Glaube. Die Religionen haben sich das zu Eigen gemacht und Missbraucht. Damit ist jeder Glaube gleich "richtig". Und jeder soll doch glauben was er/sie will. Damit wären alle (Glaubens-)Kriege überflüssig. Nur das scheinen nicht alle verstanden zu haben! Leider!!!!

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  • werner.4321

    19.08.2015 19:48

    Herr Lange1, Was sind "PET, PST"? Ich würde da gerne mal nachlesen um mich selbst zu informieren!

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  • Rieserman

    13.08.2015 18:13

    Jede Religion ist im Kern fundamentalistisch, d.h. sie erhebt einen Alleinvertretungsanspruch. Im Namen jeder Weltreligion wurden Grausamkeiten verübt an der jeweilig betroffenen Bevölkerung. Die Religion wird als Deckmantel für Machtgier des Menschen mißbraucht. Um sich human zu verhalten, bedarf es keiner Religion. Jeder Mensch trägt in seinem Bewußtsein die Grundsätze für menschliches gutes Verhalten in sich. Das Treiben der IS und anderer Extremisten-Gruppen ist ein ungeheuerliches Verbrechen an den dort lebenden Menschen. Es wird höchste Zeit für Bodentruppen.

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