Alphonso Williams (57) ist tot

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09.01.2015, 10.38 Uhr

Sex mit Hidschab: Morddrohungen gegen libanesischen Pornostar

Mia Khalifa hat für eine Libanesin einen eher ungewöhnlichen Beruf: Sie ist Pornostar. Aus der muslimischen Welt hagelt es daher bitterböse Kritik, sogar Morddrohungen per Twitter erhält sie. Doch Mias Reaktion ist unglaublich.

Die 21-jährige Mia ist der Star auf der Internetplattform Pornhub. Kein Wunder bei ihrem Aussehen: Schmollmund, lange braune Haare und Riesenbrüste. Doch Mia Khalifa ist Libanesin. Und genau das ist der Knackpunkt: Ihren Landsmännern gefällt der schmuddelige Job der jungen Frau ganz und gar nicht. Morddrohungen inklusive.

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Der libanesische Pornostar Mia Khalifa erhält auf Twitter Morddrohungen. Bild: Screenshot Twitter / miakhalifa

Libanesischer Pornostar erzürnt die Gemüter

Mia Khalifa lebt und arbeitet zwar in Miami im US-Sonnenstaat Florida, doch viele Libanesen werfen ihr vor, die Pornos mit ihrer Herkunft in Verbindung zu bringen. Denn die 21-Jährige trägt beim Sex vor der Kamera schon mal Kopftuch. Auch ihre Tattoos stoßen vielen übel auf. So trägt Mia beispielsweise das Logo der Lebanese Force, einer umstrittenen politischen Partei.

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Morddrohungen auf Twitter

Auf Twitter hagelt es für den Pornostar heftige Kritik, sogar Morddrohungen hat sie schon erhalten. «Mia Khalifa ist eine Schande für den Islam. Wer ist so krank und trägt einen Hidschab in einem Porno», zitiert die Bild-Zeitung einen User. Ein anderer postete sogar eine verfremdete Enthauptungsszene der ISIS-Terroristen inklusive Mias Kopf.

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Doch so krass wie die Kritik an der 21-Jährigen auch ist, die junge Frau nimmt es gelassen und reagiert völlig cool. «Hat der Nahe Osten nicht wichtigere Dinge, um die er sich kümmern muss? Wie wäre es, einen neuen Präsidenten zu finden? Oder ISIS in Schach zu halten?», schrieb sie auf Twitter als Reaktion auf ihrer Kritiker.

Mia Khalifa: «Die meist gehasste arabische Frau»

Eine Userin fragte sie: «Wie fühlt es sich an, die meist gehasste arabische Frau zu sein?» Daraufhin antwortete Mia völlig gelassen: «Ziemlich gut!» Ein anderer Twitter-User warnte Mia Khalifa, dass sie die erste sein werde, die in der Hölle schmoren werde. «Ich wollte sowieso Bräune tanken», antwortete sie völlig unbeeindruckt.

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Video: clipkit/zoomin

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bua/zij/news.de

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