Selbstmord als einzigen Ausweg: Isis-Sklavinnen töten sich, um Sex-Hölle zu entgehen!

Hunderte jesidische Mädchen und Frauen sollen laut Angaben von Amnesty International entführt und als Sex-Sklaven missbraucht worden sein. Nun sprachen mehrere ehemalige Isis-Gefangene über die traumatischen Erlebnisse.

Amnesty International berichtet über die grausamen Schicksale der Isis-Gefangenen. Bild: dpa

In dem Bericht «Escape von Hell» der Organisation Amnesty International wird das brutale Vorgehen der Isis-Kämpfer und das grausame Martyrium der gefangenen Frauen schonungslos beschrieben.

Lesen Sie hier: Sex-Handbuch für Gefangene der Isis.

Sex-Sklavinnen der Isis - 40 ehemalige Gefangene berichten über ihre Erlebnisse

Wie Amnesty berichtet, werden die Jesidinnen nicht nur entführt und verschleppt, sondern müssen ihren Peiniger oder andere Isis-Anhänger auch noch heiraten. 40 ehemalige Gefangene berichten der Menschenrechtsorganisation ihre Erfahrungen.

FOTOS: Haft im Ausland Was Gefangene weltweit erleiden

Lieber tot als vergewaltigt! Amnesty International deckt auf

Unter anderem schildert eines der Mädchen, welches aus der Gefangenschaft fliehen konnte, das Schicksal der 19-jährige Jilan, die sich laut Angaben ihres Bruders aus Angst vor Vergewaltigungen selbst das Leben nahm.

Isis-Schock-Bild: Kleinkind tritt gegen abgetrennten Kopf.

«Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um», so die ehemalige Gefangene.

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