07.08.2014, 15.56 Uhr

Nackt-Selfies am Arbeitsplatz: Pornobilder aus dem Parlament: So heftig waren die Fotos der Sekretärin wirklich

Hardcorematerial aus dem Büro des Parlaments

Der Twitter-Account der Dame wurde bereits gelöscht, doch wer noch einen Blick auf das freizügige Material werfen konnte, der kann bestätigen, dass die Bilder der Frau alles andere als harmlos sind. Neben den leichtbekleideten Bildern aus dem Büro des Parlaments habe die Frau auch explizit pornografische Aufnahmen auf ihrem Account veröffentlicht. Zudem habe sie in mehr als über 200 Pornofilmen mitgewirkt, berichtet der Blick. Diese zeigen sie beim Sex mit Männern, Dildos und anderen Utensilien.

Skandalöse Sex-Streifen
Aufklärungsfilme
zurück Weiter

1 von 12

Image-Schaden des Schweizer Parlaments beträchtlich

Sowohl die meisten Social-Media-Nutzer, mit wenigen Ausnahmen, als auch verschiedene Politiker fordern nun die Entlassung der Angestellten aus Bern. Lukas Reimann von der Partei SVP ist empört: «Wenn Beamte so unterbeschäftigt sind, sollten sie nicht weiter bezahlt werden!» Die Sekretärin selbst kritisiert die Freistellung. Gegenüber der NZZ erklärte die Frau, dass die Bilder Teil ihres Privatlebens seien und daher kein Interessenkonflikt zwischen ihrer Arbeit bestünde.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

ife/loc/news.de

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser