Schon in den vergangenen Tagen hatten Berichte, dass die Sängerin Aretha Franklin schwer erkrankt sei, Fans und Wegbegleiter erschüttert. Jetzt ist die "Queen of Soul" gestorben - und nicht nur die Musikwelt trauert.

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Bürgermeisterwahlen in der Ukraine: Krieg der Politik-Stars: «Darth Vader» gegen Klitschko

Nun ist es offiziell: «Darth Vader» darf bei den Bürgermeisterwahlen in der Ukraine gegen Politik-Neuling Vitali Klitschko antreten. Statt Frieden und Ordnung im Krisenstaat fordert «Darth Vader» kostenfreie Parkplätze für Raumschiffe.

Während die Führung der Ukraine immer mehr aus den Händen zu gleiten droht, haben einige Politiker in dem krisenerschüttertem Land den Ernst der Lage wohl noch nicht richtig erkannt. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt, wo die Bürgermeisterwahlen vor der Tür stehen, macht sich ein Politiker der Internetpartei IPU auf, um sein Land und seine Politik ins Lächerliche zu ziehen.

Der als «Darh Vader» durch die Straßen ziehende Politiker, der schon im März seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine einreichte, hat für die Bürgermeisterwahlen nun tatsächlich die Zulassung für seine Kandidatur erhalten.

Es fehlten lediglich ein paar Unterlagen

Wie Anastassija Sernowa von der ukrainischen Wahlkommission erklärte, haben bei dem ersten Antrag zur Präsidentschaftswahl dringend benötigte Unterlagen gefehlt. Bei der diesjährigen Bürgermeisterwahl wurden alle Unterlagen abgegeben. Sie seien verpflichtet gewesen, «Darth Vader» zu registrieren, so die Mitarbeiterin gegenüber der Presse. «Vader» darf daher jetzt in den Städten Kiew und Odessa kandidieren.

FOTOS: Krim-Konflikt Kalter Krieg in der Ukraine

Klitschko vs. «Darth Vader»

Damit tritt er gegen Boxmeister Vitali Klitschko bei den Bürgermeisterwahlen in Kiew an. Während dieser bei der Kandidatur um die Präsidentschaft noch einen Rückzieher machte, rechnet er sich bei der Wahl zum Bürgermeister starke Chancen aus.

Die dunkle Seite der Macht

Die Wahlen sind für den 25. Mai angesetzt. Und obwohl sich die Lage in der Ukraine immer mehr zuspitzt witzelt die rechte Hand des Imperators fröhlich weiter: «Mein Designer hat bereits mit den Planungen für den Bau meines Throns im Bürgermeisterzimmer begonnen», so der dunkle Lord.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Bürger der Ukraine sich nicht von der «Dunklen Seite der Macht» verführen lassen.

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ife/loc/news.de

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