Nordkoreas perverser Diktator: Kim Jong Un fackelt Minister mit Flammenwerfer ab

Seinen Onkel warf Kim Jong Un den Hunden zum Fraß vor. Doch nicht nur bei der eigenen Familie kennt er keine Gnade. Erneut ließ er zahlreiche Beamte entfernen - einen mit dem Flammenwerfer.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un befindet sich augenscheinlich einmal mehr im Blutrausch. Nachdem er seinen Onkel Jang Song-thaek im Dezember letzten Jahres hinrichten ließ und im Anschluss auch dessen komplette Familie auslöschte, muss nun auch der Beamtenstab, der Jang Song-thaek unterstand, dran glauben.

Kim Jong Un beseitigt letzte Spuren seines Onkels

Einem Bericht des Nachrichtenportals «Focus Online» zufolge, welches sich auf einen Artikel in der südkoreanischen Zeitung «Chosun Ilbo» beruft, hat der Diktator elf hochrangige Beamte eingesperrt oder bereits hinrichten lassen. Zudem hat der 31-jährige Machthaber gut 100 weitere Beamte entlassen und ihrer Position enthoben.

Eskalation in Korea
Sanktionen, Drohungen, Raketen
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Bei lebendigem Leib verbrannt

Weiterhin berichtet «Focus Online», dass unter den hingerichteten Anhängern von Jang Song-thaek auch der stellvertretende Minister für öffentliche Sicherheit O Sang-hon gewesen sei. Ihn habe der Machthaber auf besonders grausame Art und Weise töten lassen. Handlanger von Kim Jong Un sollen ihn bei lebendigem Leib mit einem Flammenwerfer verbrannt haben.

Laut einer anonymen Quelle, auf die sich «Chosun Ilbo» bezieht, sei dies aber keineswegs die letzte Greueltat, welche die Anhänger von Kims Onkel fürchten müssen. So spricht «Focus Online» von einer «dritten Welle der Reinigung», die sich in Kürze gegen «Jangs Unterstützer in den Provinzabteilungen der Arbeiterpartei» richten werde.

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fro/news.de

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