CSU-Verwandtenaffäre
Einfach freikaufen? Das ist zu billig!

Der Imageschaden für die CSU ist immens, so kurz vor der Bundestagswahl. Nach all der öffentlichen Empörung darüber, dass zahlreiche bayerische Politiker Familienmitlieder beschäftigt haben, wollen sich nun einige Minister mit Rückzahlungen freikaufen.

FOTOS: Politiker & Liebe Wenn Politik privat wird
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14 Kommentare
  • hector

    12.05.2013 22:35

    Es ist einfach unverschämt, was sich diese Leute erlauben. Etwa 80 Abgeordnete (von 187) haben nahe Verwandte angestellt, vermutlich ging das schon Jahrzehnte. Dem Volk wurde dies nie mitgeteilt. Die Abgeordneten haben sich ihre Gesetze selber gemacht, zu ihren Gunsten. Das stinkt in den Himmel. Und dann meinen die auch noch, dies sei ihre Privatsache!!! Zu hohen Strafen sollte man die verurteilen, wie Steuerhinterzieher! Ausmisten und jeden öffentlich bloßstellen! In den Zeitungen so lange durch den Dreck ziehen, bis sie komplett diskreditiert sind. Und dann werden andere gewählt.

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  • Klaus

    10.05.2013 19:57

    Ich vermute, dass 90 Prozent von uns es genau so machen würden. Dabei will ich nicht auf das extreme Gehalt der Familienangehörigen eingehen. Wenn die Ehefrau arbeitslos ist wird sie mit eingestellt. Wer würde es nicht so machen?

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  • Karl-Heinz Kasch

    09.05.2013 19:41

    K8.Nana nicht so hart!Wo/wie wollen sie"auf den Schlag"mindestens 90% der Politiker ersetzen?Wissen sie was das an Prozesskosten kostet?3.Problem:Finde mal einen ehrlichen Bürger,der bereit ist,in die Politik zu gehen!Würden SIE in die Politik gehen?Na also!Was meinen sie,warum ist die UNO-Konv. gegen die Korruption in der Bananenrep.D. noch nicht umgesetzt?Genauso wie Sudan,Somalia,Irak,...Aber das böse böse Russland!Auf der Liste der 20 Berufe stehen die Politiker auf Rang 20. D.h. die sind am wenigsten geachtet.(Zum Glück geht es nur bis 20.) Na?Sehen sie, wie utopisch ihre Forderung ist?

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