Streit um Presseplätze
Gericht verschiebt NSU-Prozess

Im wochenlangen Streit um die Medienplätze zieht das Münchner Oberlandesgericht die Notbremse: Der Prozess wird verschoben, das Akkreditierungsverfahren beginnt von vorn. Auch diese Entscheidung macht viele Beteiligte nicht glücklich.

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10 Kommentare
  • anger

    20.04.2013 13:39

    Das Ganze gerät zur Farce. Tribunal a la Volksgerichtshof mit lediglich verwässerten Vorzeichen. Es ist weit gediehen.

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  • Olaf

    19.04.2013 19:38

    Es tut mir leid, was mit den Opfern geschehen ist, aber warum werden nicht alle Täter gleich verfolgt. Meine Frau wurde zweimal im Geschäft von Ausländern überfallen. Sie geht im dunkeln nicht mehr allein auf die Straße. Muss sie sich jetzt auch noch dafür entschuldigen, uns kommt es jedenfalls so vor, da sie keine Unterstützung von staatlicher Seite bekommen hat. Wäre sie eine Asylantin, würde sie als Opfer behandelt werden, als deutsche ist sie in diesem beschissenen Staat vom Opfer zum Täter geworden.

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  • Iason

    19.04.2013 18:44

    Na gut, spielen wir eben Lotto. Hoffentlich sind alle Türken (ach ne; Kugeln) in der Lostrommel.

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