Günther Oettinger oder Guido Westerwelle können sich am Finanzminister ein Beispiel nehmen: Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für sein schlechtes Englisch entschuldigt. «Mir tut jeder leid, der mein Englisch ertragen muss», so Schäuble in einem Interview.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist ständig in Sachen Euro-Rettung im internationalen Einsatz, dem eigenen Englisch gibt er dabei nicht unbedingt Bestnoten. «Mir tut jeder leid, der mein Englisch ertragen muss», sagte Schäuble der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. «Aber schlecht gesprochenes Englisch ist schließlich eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt.»
Legendär ist Schäubles Äüßerung über die finanzielle Zukunft Griechenlands: «It will not happen that there will be a Staatsbankrott in Greece», sprach der Finanzminister in feinstem Denglisch in die Kamera.
Als er noch Bundesinnenminister gewesen sei, habe er einmal vorgeschlagen, die Dolmetscher bei den Sitzungen des Europäischen Rats in Brüssel wegzulassen. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy habe befürchtet, dass die Engländer davon einen Vorteil hätten. «Ich habe ihm entgegnet, dass sie vielmehr einen großen Nachteil hätten, weil wir ihre Sprache zerstören würden», sagte Schäuble der Zeitung.
jag/news.de/dpa
Sie haben völlig recht. Mit den Dummschwätzern hier, die sich wie K7 und K8 in der Verbreitung ihrer Unwichtigkeiten gefallen, ist es nicht anders als im Deutschen Bundestag - davon gibt es in diesem Land viel zu viel.
Kommentar meldenGib ihnen Futter und sie sind an "Tagen wie diesen "nicht so einsam!
Kommentar meldenReingefallen! Es hätte auf ihren letzten Satz ,klimbim 4, heissen müssen:"Zum Beispiel dich"! Wer will sich mit klimbim schon duzen.
Kommentar meldenWenn Sie was zum Thema hatten beitragen wollen, war Ihr Beitrag ganz bestimmt nicht dazu geeignet. Und das "Du" hatte ich Ihnen auch nicht angeboten, Sie Forenprolet!
Kommentar meldenZum Beispiel du!
Kommentar meldenOb es einem Politiker irgend wann vielleicht mal einfallen wird, sich für die anhaltend schlechten Leistungen seiner Regierung und seiner eigenen beim Volk zu entschuldigen? Damit wird man wohl nie rechnen dürfen. Das Land bekommt zunehmend ganz andere Probleme, wen wird da schon das bisschen Englisch kümmern?
Kommentar meldenWenn es um bedeutende Inhalte einer Sache geht, kann der gemeine Politiker in der Regel ohnehin nicht mithalten. Muß er auch nicht. Dieser Hype um Englisch-können-müssen ist Quatsch ohne Ende. Mag sein, daß muttersprachliche Englischkenntnisse nicht übel sind. So, wie auch Kenntnisse anderer Sprachen nicht übel sind. Die Masse eines Volkes braucht im Leben schon mal kein Englisch und wer es braucht, kann es lernen. Erst wenn alle, freiwillig oder gezwungen, Englisch perfekt beherrschen, geben wir die Muttersprache auf. Und wählen die andere.
Kommentar meldenSchäuble hat ja recht, wenn er sagt: "Aber schlecht gesprochenes Englisch ist schließlich eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt." Fragt sich nur, warum er sich mit schrumpeligen Englisch in die Heerscharen der Globisch-Adepten einreihen will, statt die nächstliegende Konsequenz zu ziehen und sein Anliegen in einer Sprache vorbringt, die er am besten beherrscht: Deutsch. Einem Politiker von seinem Kaliber stehen zig Übersetzer und Dolmetscher zur Seite, die seine Reden allemal verständlicher herüberbringen können als er es in seinem mediokren Englisch vermag.
Kommentar meldenSchäuble hat ja recht, wenn er sagt: "Aber schlecht gesprochenes Englisch ist schließlich eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt." Fragt sich nur, warum er sich mit schrumpeligen Englisch in die Heerscharen der Globisch-Adepten einreihen will, statt die nächstliegende Konsequenz zu ziehen und sein Anliegen in einer Sprache vorbringt, die er am besten beherrscht: Deutsch. Einem Politiker von seinem Kaliber stehen zig Übersetzer und Dolmetscher zur Seite, die seine Reden allemal verständlicher herüberbringen können als er es in seinem mediokren Englisch vermag.
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