In der syrischen Stadt Homs sollen Rebellen einen zehnjährigen Jungen dazu gebracht haben, einem Gefangenen den Kopf abzuhacken. Ein Video im Netz zeigt angeblich, wie das Kind mit einem Schwert einem wehrlosen, am Boden liegenden Mann den Kopf abtrennt. Doch Zweifel sind angebracht.
Bei der grausamen Tat wird der Junge von mehreren Männern angefeuert. In dem Video wird außerdem noch die Leiche eines zweiten enthaupteten Mannes gezeigt, wobei unklar blieb, ob dieser ebenfalls von dem Kind getötet wurde. Bei den Toten soll es sich nach Informationen aus Oppositionskreisen um entführte Offiziere handeln.
Den Angaben zufolge gehören sie zu einer Gruppe von insgesamt zehn Offizieren, die der religiösen Minderheit der Alawiten angehören und von Rebellen in Homs entführt worden waren. Zwei von ihnen sollen später gegen Lösegeld freigelassen worden sein. Sechs Offiziere befinden sich angeblich noch in Gefangenschaft. Präsident Baschar al-Assad und viele Kommandeure in Armee und Geheimdienst sind Alawiten. Die Mehrheit der Syrer sind sunnitische Muslime.
Ein syrischer Regimegegner, der seinen Namen nicht veröffentlicht sehen wollte, sagte, er zweifle nicht an der Authentizität der Videoaufnahme, die am Sonntag gemacht worden sein soll. Dagegen deutet vieles darauf hin, dass ein Video, das in der vergangenen Woche verbreitet worden war, um zu beweisen, dass islamistische Rebellen in Syrien Chemiewaffen herstellen wollen, eine Fälschung ist. Denn aus den Chemikalien in dem angeblichen Chemiewaffen-Labor, die in dem Video zu sehen sind, ließe sich ein explosives Gemisch herstellen, aber kein Giftgas.
jag/kls/news.de/dpa
LASSEN WIR DOCH DIESE kAMELTREIBER sich selbst reduzieren. Was besseres kann uns ja gar nicht passieren. Wir haben schon genug von diesem Gesockse!
Kommentar meldenIsrael ist zuallererst eine Militärmacht. Kaum ein Politiker, der vorher nicht eine Militärlaufbahn absolvierte. Die ehemaligen Ministerpräsidenten Begin (Irgun) und Schamir (Lechi) kommandierten zuvor Terrorkommandos, die die palest. Bevölkerung vertrieb und ermordete. Der noch-Kriegsminister Barak befehligte das Killerkommando Cesarea, das in den 70-gern mordend durch die Welt zog. Keine isr. Regierung oder Opposition war bisher bereit, die seit dem Überfall auf die arab. Nachbarn 1967 okkupierten arab. Gebiete zu räumen. Die Feindschaft der Nachbarstaaten hat Israel selbst hervorgerufen.
Kommentar meldenDanke für das Vortragen zionistischen Gedankenguts. Einzige Demokratie in der Region? Es ist dir vielleicht nicht aufgefallen, aber in den arabischen Republiken gibt es auch Wahlen und Assad ließ, von unseren Medien unterdrückt, sogar ein Referendum zur Verfassung abhalten. Wer schürt denn in der Region den Hass? Wer betreibt illegalen Siedlungsbau? Wer sperrt die Menschen in riesige KZs? Wer verübt Anschläge auf iranische Wissenschaftler? Wer tötete in Dubai den Chef der Hamas? Wer bezeichnete gerade pauschal alle Europäer als Anti-Semiten? Der Name ist also doch nicht so falsch!
Kommentar meldenUnd die die ihren KINDERN schon enthaupten und schächten beibringen , lassen wir in unser Land und füttern sie... unsere zukünftigen Mörder...... es ist nur noch zum K......
Kommentar meldenIsrael, als einzige Demokratie in der Region, hat offenbar vollkommen recht seine Nachbarstaaten genau zu beobachten und in diesem feindlichen Umfeld entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Abkommen oder eine enge Zusammenarbeit mit diesen Ländern scheint in absehbarer Zeit der eigenen Sicherheit halber ausgeschlossen. Immerhin lassen die Unruhen in den muslimischen Ländern die europäischen rotgrünen Träumer und Israel/USA-Hasser noch blöder dastehen als bis anhin schon.
Kommentar meldenDann ist das da also ganz genau wie in Saudi Arabien.
Kommentar meldenVollkommen richtig! Wir haben in Deutschland ein im GG festgeschriebenes Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Nur was nützt dieses Gesetz, wenn die Presse es nicht nutzt? Wem gehören die Medien in Deutschland? Wer geht im Kanzleramt ein und aus? Was macht der letzte Amtssprecher und woher kommt der neue? Drehtür?
Kommentar meldenIm Geschichtsunterricht und der Schule lernst du nicht was du wissen kannst, sondern was du wissen darfst und nun versuchst du mit deinem Halbwissen und dem Dämmerzustand in dem du gefangen bist andere zu belehren. Nicht gerade intelligent! Die Völker, die deiner Meinung nach nicht mehr wegschauen sind die größten Verbrecher überhaupt.Schau mal nach welche Diktatoren (speziell Südamerika) die USA unterstützt hat, wie viele Kriege, ausgehend von Lügen, dieses Land geführt hat und dann zähl mal die Toten.Schau mal nach der Familie de Maiziere und was die so gemacht haben.Politikerkaste.Glashaus.
Kommentar meldenja, und die Islamisten, ich meine Opposition wird ganz bestimmt Menschenrechte einführen. Und wer denkt, dass man mit der Anwesenheit im Geschichtsunterricht, diese ganze Thematik versteht, ist ignorant. Leuten, die einen Zehnjährigen dazu anstacheln einen Menschenkopf abzuhacken, sollte man lieber nicht frei sprechen lassen. Kommt nur Hass raus. So sind nunmal Islamisten. Sie legen viel Wert auf Krieg und Kampf. Viel Spass lieber Westen speziell Europa, wenn in Nordafrika Islamisten regieren. Vielleicht dann ein guter Grund in den Ländern einzumarschieren. Man sucht ja nach Gründen.
Kommentar meldenDas moderne Völkerrecht, das die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder verbietet, wurde erst nach dem II. WK geschaffen. Vorher galt das ius ad bellum (Recht auf Krieg) - mal bei Wikipedia nachlesen. Jetzt das Verbot nach der UN-Charta, die auch die BRD mit dem Uno-Beitritt 1973 akzeptiert hat. Gewalt gegen einen anderen Staat regelt deren Art. 42. Leider halten sich nicht alle dran. Die BRD hat sich z. B. 1999 rechtswidrig am Kosovo-Krieg beteiligt. Die USA schon häufig. Verletzungen der Rechtsstaatlichkeit werden natürlich immer nur bei den Anderen gerügt.
Kommentar meldenHier hat wohl einer im jüngsten Geschichtsuntericht geschlafen. Assad hat nicht nur seine ganze Verwandschaft in führende Positionen gehieft , sondern unterdrückt jegliche Form der freien Meinungsäusserung und anders denkender. Die Macht eines Präsidenten, gleich welchem Land auch immer er vorsteht, muss da ein Ende haben wo der einzelne Bürger seiner Menschenrechte beraupt wird. Das darf keine innere Angelegenheit mehr sein. Zum Glück haben viele Länder aus der Unterdrückung und Vernichtung von Völkern oder andersgläubigen des zweiten Weltkriegs gelernt und schauen nicht mehr weg.
Kommentar meldenWie schon das wir hier in Deutschland noch die Pressefreiheit haben und news.de keine "Ermächtigung" braucht. Sollte dir das nicht gefallen musst Du eben dahin gehen wo Du herkommst oder in e´ben ein solches Land wie Syrien oder ähnliche.
Kommentar meldenSolche Videos gibt es im Internet in Massen denn das abschneiden von Köpfen lebender Menschen gehört in manchen "Kulturen" bis heute zum Repertoire. Das muss nicht unbedingt aus Syrien stammen.
Kommentar meldenWer hat eigentlich news.de ermächtigt, dem Westen unliebsame Regierungschefs "Despoten" und "Diktatoren" zu nennen? Das ist geradezu eine Dreistigkeit, wenn man die wirklich schlimmen und von USA und EU unterstützten Diktaturen damit vergleicht.
Kommentar meldenSehr richtig...endlich mal jemand mit Hirn an der Tastatur!!! WIR...sollten das Maul halten...geht erst mal auf die Srasse und setzt euere zugesicherte NEUE VERFASSUNG durch....und jagd die Politmafia in Berlin zum Teufel...anstatt euch über andere Länder aufzuregen!
Kommentar meldenDas ist eine inner-syrische Angelegenheit. Das Völkerrecht erlaubt keine Einmischung von außen. Wer Sympathien für die Aufständischen hegt: Syrien hat einen vom Volk gewählten Präsidenten, der in diesem Jahr das Volk über eine Verfassung abstimmen ließ. Diese beiden Demokratie-Attribute hat nicht jedes Land aufzuweisen (die BRD auch nicht). Ein Parlament gibt es natürlich auch. Eine Minderheit hat sich bewaffnet und zerstört das Land. Wenn diese Opposition arretierte gegnerische Soldaten erschießt oder köpft, haben sie keinen moralischen Anspruch darauf, Kämpfer für eine bessere Sache zu sein.
Kommentar meldenUnd jetzt unterstützt der Westen die Aufständischen, zu einem grossen Teil Islamisten, die rein gar nichts von Menschenrechten halten. Derselbe Westen übrigens, der bankrott ist.
Kommentar meldenDas ist die amerikanische Methode...erst Waffen an den Diktator liefern....dann den stürzen...dann Waffen an die Rebellen liefern...am Schluß...Fachleute zur Beseitigung von Landminen und Streubomben schicken! Wäre ja "fast" traurig...wenn es nicht so verdammt luckratiiv wär...
Kommentar meldenUnd mit solchen Regimen hat auch unsere Bundesregierung Geschäfte getätigt. Jetzt tut man ganz entrüstet, hat in der Vergangenheit aber nach dem Motto "Geld stinkt nicht" schöne Waffengeschäfte mit nahezu allen Diktaturen gemacht. Wer weiß schon, auf welch verschlungenen Wegen die auch dort immer noch häufig eingesetzten deutschen Tötungswaffen dorthin gelangt sind. Dies an die Adresse unseres Herrn Röslers, dem die Wirtschaft über alles geht.
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