US-Wahl
Obama muss Haushaltsloch stopfen

Die Steuerreform muss her, Ausgaben müssen gekürzt werden. Kaum ist Barack Obama als Präsident wiedergewählt, droht ihm eine der härtesten Auseinandersetzungen mit den Republikaner. Gelingen keine Kompromisse, droht den Amerikanern wieder steigende Arbeitslosigkeit.

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Dringendste Aufgabe für Obama ist die zum Jahreswechsel drohende automatische Ausgabenkürzung als Folge der hohen Staatsverschuldung. Republikaner und Demokraten müssen sich in den kommenden Wochen auf den seit langem überfälligen Sparkompromiss einigen. Sonst treten 2013 per Beschluss Steuererhöhungen sowie Budgetkürzungen in Milliardenhöhe (fiscal cliff) in Kraft - unter anderem für das Militär. Diese Maßnahmen drohen das Wirtschaftswachstum zusätzlich zu behindern.

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1 Kommentare
  • RAGNAROEKR

    09.11.2012 08:02

    Die Verschuldungspolitik stand zur Wahl.Die Amerikaner haben sich für Wirtschaftsfeindlichkeit mit Obama entschieden. Die Mehrheit will also Staatsverschuldung u Wirtschaftsdrosselung.Das wird nicht für Obamas Antireichtumskurs bitter,sondern für die Wähler seiner Partei.Die Parole: "Mit Obama u den Demokraten gemeinsam in den Niedergang", hat verfangen. Genießen wir es! Die Gerechtigkeit - der Unwert unter den Werten - hat bald keine wirtschaftliche Basis mehr. Und das ist eine Mahnung zurück in die Vernunft. R ist gespannt, ob die roten Horden auch hier einen Gerechtigkeitswahlkampf gewinnen

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