«Wahlalternative 2013»
Schluss mit Merkels Europolitik

«Damit es bei der nächsten Wahl eine Wahl gibt!» prangt auf ihrer Homepage. Im kommenden Jahr will die «Wahlalternative 2013» den Wahlkampf aufmischen. Ihr Credo: Die Europolitik der etablierten Parteien ist falsch und gefährlich. News.de hat nachgefragt, was und wer hinter der Initiative steckt.

FOTOS: Schuldenkrise Der Euro in Not
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21 Kommentare
  • heinrichIV

    24.12.2013 11:27

    Wer sich wie die AfD, bereits vorab von den Semiten diktieren lässt und seine Unterwürfigkeit bekunden muss , kommt für mich als Wahlalternative nicht in Frage. Bisher hat für mich immer noch die NPD die richtigen Antworten und Konzepte. Sie sollte sich jedoch von christlichen Eiferern fernhalten die ihr nur schaden können. Diese Leute sind ferngesteuert seitens US-Administration und Bundesregierung, um die Partei zu unterwandern und im Hintergrund ihr eigenes Süppchen gegen alles Nationale u kochen. Seid wachsam!!

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  • Ulrich Denninger

    31.03.2013 14:33

    Das sind keine Alternativen. Weil sie die Scheinrepublik "BRD" fort führen wollen. Alles Volksverdummung. Es gibt nur eine Ininative die heißt www.deutsches Reich.de oder www.verfassung-jetzt.de Ohne eine Verfassung nach anerkanntem Völkerrecht gibt es keinen dauerhaften Frieden. Raus aus der Nato, weg mit dieser "Bundeswehr", weg mit dieser Firma "BRD Finanzagentur GmbH.

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  • hpklimbim

    19.11.2012 06:34

    Eine wirkliche Alternative bei der Wahl wird es erst dann wieder geben, wenn der Unfug bei den Direktmandaten beendet ist, den Beamten die völlig unangemessene Privillegierung genommen wurde, die sie für ihre politische Tätigkeit erhalten, und die Kandidaten weitgehend direkt gewählt werden. Solange über die Direktmandate und Landeslisten abgewählter politischer Pöbel und Abschaum nach oben gespült wird, um dann den Wählern wieder als erstrangige und wählbare politische Qualität vorgestellt zu weden, wird ein Ende der Misere nciht in Sicht sein. Und keine wirkliche Alternative.

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