US-Präsidentenwahl
Diese Staaten sind das Zünglein an der Waage

Die TV-Duelle sind vorbei, das Rennen ist enger denn je. Bis zur Wahl müssen Barack Obama und Mitt Romney in den Swing States um jede Stimme kämpfen. Das sind jene US-Bundesstaaten, die weder Republikanern noch Demokraten eindeutig zuzuordnen sind. Gerade einmal 900.000 Stimmen könnten entscheiden.

FOTOS: Obama versus Romney Die Show der Präsidentschaftskandidaten
zurück Weiter Am frühen Morgen des 7. November steht fest: Barack Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. «Vier weitere Jahre», schreibt er auf Twitter und sendet ein Bild von sich und seiner Frau. (Foto) Foto: dpa/Steve Pope/Archiv Kamera
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2 Kommentare
  • Johann Wochner

    25.10.2012 01:19

    Hallo und guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, meiner Meinung nach, handelt es sich bei beiden nur um Implantate, mit denen die amerikanische Regierung immer wieder auf`s Neue einen Versuch startet, eine gewaltige politische Lücke zu schliessen! Es geht im Grunde garnicht darum, ob der bessere gewinnt, es geht darum, das der für die Regierung gewählte und bereits vorher festgelegte Mann die Spitze übernimmt und so das Volk erneut zum eigentlichen Sieger erklärt, und dadurch freie Hand in allen Bereichen erhält!. Warum und wofür auch immer.....

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  • eso-policier

    24.10.2012 15:47

    Weder Obama noch Romney können die Situation bessern. Die USA brauchen eine nicht-grüne Ökopartei. Z. B. sollen 1-l-Autos eingeführt werden. Zudem müssen der Gottglaube und der Atheismus bekämpft werden. Jeder Mensch sollte zumindest ein Pantheist sein; besser ein Freireligiöser. Mehr dazu unter www.esopolice.wordpress.com

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