Merkel-Besuch
Athen wird für die Kanzlerin abgeriegelt

7000 Polizisten, Proteste im Vorfeld, Versammlungsverbot: Athen ist anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Alarmzustand. Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen will Merkel mit der griechischen Staatsspitze über die desolate Finanzlage des Eurostaates sprechen.

FOTOS: Ängste-Studie 2012 Die Angstmacher der Deutschen
zurück Weiter Sorgen wegen der Eurokrise: 73 Prozent der Befragten befürchten in der Ängste-Studie der R+V Versicherung 2012 hohe Kosten für den Steuerzahler. (Foto) Foto: Steffi Loos/dapd Kamera
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5 Kommentare
  • hector

    09.10.2012 21:29

    "Das Land braucht spätestens Mitte November weitere 31,5 Milliarden Euro". Wieviel braucht das Land denn bis Mitte Dezember, Mitte Januar, ......usw. Die sollen doch gleich sagen, dass sie dauerhaft 6.300 EUR pro Grieche im Monat brauchen. Dann reichts bestimmt, denn so schnell wird sich an der wirtschaftlichen Lage dort kaum was ändern. Die dummen Deutschen werden das schon schaffen mit ihren vielen 400 EUR Minijobs.

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  • Paul Herchenbach

    09.10.2012 18:10

    Frau Merkel sollte sich was schämen,so einen Aufwand (7000 Polizisten) von den Griechen zu verlangen, wo die doch selbst am Hungertuch nagen. Was will die überhaupt dort ??? Wahrscheinlich sind wieder ein paar Milliarden zusätzlich zu verschenken !!

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  • Norbert

    09.10.2012 16:06

    So lange dort die Korruption die Oberhand hat wird sich gar nichts ändern. Aber egal, schmeissen wir noch ein paar Milliarden hinterher. Hauptsache die Griechen werden satt. Deutsche Rentner und an die 2 Millionen Kinder die an der Armutsgrenze leben wirds freuen.

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