Rente
Bürger sorgen immer weniger privat vor

An das Credo «Die Rente ist sicher» glaubt kaum noch jemand. Der kurzzeitige Boom der privaten Altersvorsorge ist trotzdem vorbei. Zugleich aber wächst die Sorge vor einer zu niedrigen Rente. An Zukunftslösungen für die Überalterung der Gesellschaft arbeitet indes der neu ins Leben gerufene Demografiegipfel.

FOTOS: Von wegen altes Eisen Coole Alte
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11 Kommentare
  • mkathrin

    07.10.2012 12:42

    Hallo!!!!!!!!! Wir können nicht mehr vorsorgen. Wie denn? Das was wir erarbeiten reicht gerade von der Hand in den Mund. Da gibt es keine Möglichkeit mehr bei den Niedriglöhnen und Zeitarbeitsverträgen. Kapiert das denn von den Politikfuzzis keiner. Ihr habt unser Land in den Ruin getrieben, die Augenwischerei wir hätten weniger Arbeitslose. Klar doch für Billiglöhne. Wie soll dann genügen Geld für Sozialabgaben rein kommen, ihr Deppen. Ich bin dafür dass man den Politikern das Gehalt um 80% kürzt. Keine Diäten mehr und schon gar keine Zusatzjobs. Dann lernen sie es vielleicht, wie es uns geht

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  • hector

    06.10.2012 23:54

    Heute schon müssten die Beiträge zur gesetzlichen RV deutlich abgesenkt werden. Gleichzeitig sollten die Beitragszahler verpflichtet werden in eine Kapitalrente einzuzahlen. Schon jetzt würden gutbetuchte Rentner deshalb etwas weniger Rente erhalten. Das würde keinem heutigen Rentner wehtun, denn Lebensmittel sind billig wie nie zuvor. Außerdem haben auch heutige Rentner eine zunehmend höhere Lebenserwartung. Durch die Einführung einer Vermögenssteuer könnte dieses auch steuerlich bezuschusst werden. Heutige Rentner und Vermögende könnten dadurch schon heute an den Problemen von morgen beteiligt werden. Mehr Zuwanderung bringt keine Lösung der Probleme, eher mehr.

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  • Siegfried Kunze

    06.10.2012 09:37

    Antwort auf Kommentar 8

    Bestimmend was in einer Gesellschaft geschieht(oder auch nicht) sind die Produktionsverhältnisse und das ist hier leider der Kapitalismus dessen Sinn darin besteht Kapital um jeden Preis zu vermehren. Die Politik ist dabei nur Werkzeug um dieses Ziel durchzusetzen, sowohl im legislativen als auch im Exekutiven und Judikativen Bereich.Im Artikel 1 des "Grundgesetzes" heißt es .."Die Würde des Menschen ist unantastbar".. Aber zur Menschenwürde gehört auch, das er sein Alter würdevoll verbringen kann und dazu gehört wieder, dass er das nicht in Armut tun soll, die steigende Tendenz aufweist.

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