Do., 23.05.13

Steinbrück gegen Merkel So urteilt Deutschland über das Kanzler-Duell

Von Gabriel bis Wowereit
Das «Who is Who» der SPD

Da hat Peer Steinbrück noch einen weiten Weg vor sich: Neuesten Umfragen zufolge liegt Kanzlerin Angela Merkel klar vor ihrem SPD-Herausforderer - zumindest dann, wenn es eine Direktwahl geben würde. Das denkt Deutschland über das Duell Steinbrück gegen Merkel.

Die Mehrheit der Deutschen hält Peer Steinbrück für einen guten Kanzlerkandidaten. In einer Blitzumfrage des ARD-DeutschlandTrends finden 58 Prozent, Steinbrück sei ein guter Kanzlerkandidat für die SPD. 21 Prozent sind nicht dieser Meinung. Bei den SPD-Anhängern ist die Zustimmung für Steinbrück noch größer: 75 Prozent der SPD-Anhänger halten ihn für einen guten Kanzlerkandidaten, 15 Prozent der SPD-Anhänger halten ihn für keinen guten Kandidaten.

Wenn die Deutschen die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler direkt wählen könnten, läge Kanzlerin Angela Merkel allerdings klar vor ihrem SPD-Herausforderer. 50 Prozent würden sich für Merkel entscheiden (+ 5 im Vergleich zum Juli), 36 Prozent würden hingegen Steinbrück wählen (-5). Kanzlerin Angela Merkel ist aus Sicht der Deutschen auch sympathischer (42:37 Prozent) und glaubwürdiger (36:26 Prozent) als der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Zudem wird sie als die stärkere Führungspersönlichkeit (61:21 Prozent) wahrgenommen.

Nach Meinung der Bundesbürger verfügt Merkel über größeren Rückhalt in der eigenen Partei als Steinbrück (54:25 Prozent) und kann besser die Euro- und Schuldenkrise bewältigen als der ehemalige Finanzminister (35:25 Prozent). Jeweils 37 Prozent bescheinigen Merkel und Steinbrück, den größeren wirtschaftspolitischen Sachverstand zu haben. Beim Thema soziale Gerechtigkeit liegt Steinbrück vor Merkel: 40 Prozent finden, dass Steinbrück sich stärker für soziale Gerechtigkeit einsetzt, 24 Prozent denken dies über Amtsinhaberin Merkel.

Für diese Blitzumfrage des ARD-DeutschlandTrends hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen 1.001 Wahlberechtigte bundesweit telefonisch befragt.

SPD-Landesparteitag in Münster

Derweil ist die nordrhein-westfälische SPD ist am Samstag zu ihrem Landesparteitag in Münster zusammengekommen. Die etwa 490 Delegierten erwartet gegen Mittag der erste große Auftritt von Peer Steinbrück nach seiner Nominierung als SPD-Kanzlerkandidat. Der Herausforderer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird direkt im Anschluss an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) zur Parteibasis sprechen.

Von Altmaier bis Trittin
Die twitternde Politiker-Elite

Auf der Tagesordnung steht auch die Neuwahl des Landesvorstandes. Parteichefin Kraft tritt erneut an. Zudem soll André Stinka zum neuen Generalsekretär gewählt werden. Auf dem Parteitag wird es zudem eine Debatte über das geplante Nichtraucherschutzgesetz geben.

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rut/news.de/dapd

Leserkommentare (35) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 35
  • 03.10.2012 09:52
 Antwort auf Kommentar 34

Genau das trifft den berühmten Nagel auf den Kopf! In meinem K 20 habe ich ähnliche Gedanken dargelegt. Der deutsche Michel steht lieber stramm als das er das Maul auftut und es ist bequem immer wieder den gleichen Fehler zu machen und die kriminalle Vereinigung, welche regiert wieder neu zu wählen.! Wir müssen uns besinnen auf das Jahr 1989 da hatte das Volk den richtigen Schritt getan, und das brauchen wir wieder- WIR SIND DAS VOLK! Das wissen die Politverbrecher und haben Angst und versuchen die Bevölkerung gegeneinander auszuspielen, denn man steht mit dem Rücken zur Wand, AUFWACHEN!

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  • Texas45904
  • Kommentar 34
  • 02.10.2012 22:49
 

Es scheint mir egal ob Merkel oder Steinbrück.Ob CDU oder SPD.Für mich ist es als ob man den Teufel mit dem Belzebub austreiben möchte.Fakt ist das wir sowieso nur zum ausgebeutet werden da sein werden.Wir zahlen! Und halten unseren Schnabel!! Egal was die beschliessen wir haben keinen Einfluß.Hängt wohl damit zusammen,das wir so Obrigkeithörig sind.Wir mekern, aber haben nicht den Mut was zu änderen.

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  • klett
  • Kommentar 33
  • 02.10.2012 20:30
 Antwort auf Kommentar 32

Steinbrück ist ein unmöglicher Kerl. So einer darf auf keinem Fall Kanzler werden. Er kassiert jeden Monat für sich Geld, Geld wie ein Raffzahn. Wenn er schon sein großes Maul aufmacht, darf man ihm kein Wort glauben. Wir haben eine super Kanzlerin Angela Merkel und die muss bleiben. Paßta

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  • Siegmund Jastrab
  • Kommentar 32
  • 02.10.2012 12:48
 

niemals !dieser mann ist unglaubwürdig-so einen wollen wir nicht als bundeskanzler !!!

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  • Balduin
  • Kommentar 31
  • 01.10.2012 16:44
 

Beide sind schlecht für unser Land, Herr Steinbrück der nebenbei seine Millionen verdient und garkeine Zeit hat sich vernünftig um unser Land zu kümmern, er macht es nur für sein "Ego" - Frau Merkel, naja, was gibt es da - nun sie wird uns an den Rand des Ruins führen, um uns dann lächelnd zu erzählen - " Ich hab es doch nur für Europa getan" Pfeif drauf, laßt uns unser Land nicht kaputt machen - es gibt aber immer wieder Schläfer die diese Parteien wählen - Schade um unser Land.

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  • anger
  • Kommentar 30
  • 30.09.2012 21:43
 

Die MS-Medien wollen ein DUELL herbeischreiben. Wer sagt denn, dass es bei lediglich 2 "Kandidaten" bleibt (abgesehen von den "Oppositions"führern der der Rest-"Etablierten")? Man stelle sich vor es formiert sich noch eine neue politische Kraft, die mit wenigen Schlüsselpunkten genau den Nerv des ignorierten Wählerpotentials trifft...Ja, ich weiß, Wunschdenken...

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  • hpklimbim
  • Kommentar 29
  • 30.09.2012 21:32
 Antwort auf Kommentar 17

Genau an dieser Stelle bin ich mit meinen Gedanken auch und komme nicht weiter. Und wenn es so eine Partei doch gäbe, wie kann man dann die systematische Unterwanderung mit unbrauchbaren Personen aus dem öffentlichen Dienst verhindern, wie sie z. B. bei den Piraten derzeit stattfindet. Politiker, die über gerissene Kondome referieren, braucht dieses Land nicht. Und nach Brüssel entsorgte Flaschen mit Beamtenstatus in Deutschland, die uns hier mit überflüssigen EU-Vorschriften zutüten, auch nicht.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 28
  • 30.09.2012 18:38
 

Wenn Herr Kunze richtig liegt, dann kann seine Sprache ergänzt werden. R der Aufklärer fragt, in wessen Namen Menschen und Staaten beschränkt werden: Kapitalismus, Kommunismus, Mohammed, andere? Fällt nicht auf, dass im Zentrum jeder Machtpolitik die Beschränkung für andere liegt. Kommunismus – Breschnew Doktrin (beschränkten Souveränität kommunistischer Staaten); Mohammed – Schia über Sunna, aber beide gegen Juden, u.a.; Chinesen über Tibeter, usw. In Europa: Eurokratie über Nationen – europäische Tyrannis herrscht über demokratische Nationalstaaten. Wie ist das bei der EZB? Mit Rom?

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  • BernhardR
  • Kommentar 27
  • 30.09.2012 16:38
 Antwort auf Kommentar 20

Natürlich ist es egal, welche Partei gerade die Interessen des Kapitals durchsetzt. Deshalb heißt das System ja auch Kapitalismus. Deshalb ja auch die panische Angst (fast) aller Politiker vor einer (echten) Opposition. Von dort droht nicht nur der Machtverlust, sondern auch die Bestrafung, z. B. der Kriegsverbrecher. Deshalb wird die linke oder rechte echte Opposition von allen verunglimpft. Das Wahlvolk hilft willig dabei. Die jeweilige Schein-Opposition hingegen macht im Falle einer Wahl da weiter, wo die anderen aufgehört haben.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 26
  • 30.09.2012 15:58
 Antwort auf Kommentar 20

Aha, da hat anscheinend einer begriffen, wovon ich die ganze Zeit rede. Nur - es sind nicht nur die von Ihnen genannten Lobbyisten, die für den aktuellen Zustand verantwortlich sind. Es sind vor allem die vom Volk gewählten Politiker, die alles verraten, verramscht oder verkauft haben, was an Werten vorhanden war. Gleich welcher Coleur. Einschließlich einem pfälzer Fettsack und einem Gazprom-Vertreter!.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 25
  • 30.09.2012 15:38
 Antwort auf Kommentar 24

Genau, Sie gehören zu dem Dummvolk, das dieser Verbrecherstaat braucht, also lesen Sie weiter Blöd- Zeitung und springen Sie mit den Lemmingen in den Abgrund-arme Kreatur!

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  • Franzen
  • Kommentar 24
  • 30.09.2012 15:22
 Antwort auf Kommentar 20

Gääähn.

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  • franz
  • Kommentar 23
  • 30.09.2012 15:09
 

https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/156518_263696600417333_818680640_n.jpg?dl=1 Besser kann man es nicht ausdrücken,! Ob nun ausgerechnet jemand mit den Namen des Endes der Welt Recht hat, wage ich zu bezweifeln, aber ein paar Sachen, von dem was er so sagt, sind schon war! Ich bin der Meinung, das diese Parteienpolitik, in dem sich nie jemand für das, was er angestellt hat, verantworten muss, sondern im Gegenteil, noch dafür belohnt wird, nicht das Richtige ist, aber, was Anderes haben wir halt nicht! Und einen Ausweg daraus gibt es wahrscheinlich erst nach dem 23.12.(Maya)

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 22
  • 30.09.2012 12:07
 Antwort auf Kommentar 21

ff. beschäftigten pol. Akteuren erwartet o diese Fähigkeit den etablierten Parteien abspricht. Eine Welt- o Europaregierung fördert doch keinen Politikwechsel in den Untergliederungen! Im Gegenteil, sie schreiben den Untereinheiten Inklusion u Finanztransfer vor u belohnen deren Politiker durch Beförderung in die heiligen Hallen der Regierungszentralen, wenn sie in den Untergliederungen nicht - mehr - wählbar sind. RAGNAROEKR fordert: Schluss mit der Erregung über die Parteien. Wählt und schweigt. Das politische Schicksal liegt in den Händen der Nichtgewählten o Unwählbaren.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 21
  • 30.09.2012 12:06
 

RAGNAROEKR fordert das Ende des politischen Pöbelns: Wenn die sogenannte Volksparteien 2 Politiker einer gescheiterten Koalition zu ihrer Unterscheidbakeit aufbieten, dann ist das ein Armutszeugnis. Das ist doch Selbstbeschäftigung, die umso weniger überzeugt, als die Parteipolitik überflüssig ist. Welche Kompetenzen hat denn ein Landtag oder auch der Bundestag noch, wenn alles auf die EU und andere, noch globalere Institutionen (Nato, UNO, EZB, usw.) verlagert wird? Umso trauriger ist dann, wenn das Wahlvolk seine Unmündigkeit zeigt u den „Politikwechsel“ von den mit sich selbst ff

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 20
  • 30.09.2012 11:43
 

Hat eigentlich schon einmal jemand darüber nachgedacht, dass es gleichgültig ist welche Partei am Ruder ist? Die Art der "Politik" ist in dieser Bananenrepublik bestimmt durch die Lobbyisten des Kapitals verkörpert durch Konzerne und Banken die "Politiker" sind nur deren Marionetten und es ist egal welchen Namen die jeweilige Marionette hat! Ziel der "hohen" Politik ist nur, sich die eigenen Taschen zu füllen,dass Volk hat man so indoktriniert, dass es immer wieder seine eigenen Metzger selber wählt und somit ist dieses System eine Farce das Volk muß allmählich erwachen und zwar bald!

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  • Schmitz
  • Kommentar 19
  • 30.09.2012 11:30
 

Wenn eine Rot-Grüne Koalition so toll ist, wieso hat sie denn in den langen Jahren ihrer Regierungstätigkeit all das, was die beiden Parteien heute versprechen, nicht durchgeführt? Produziert hat sie 5 Millionen Arbeitslose. Bei 9 Jahren an der Regierung wir sie das nicht auf die Vorregierung schieben können!! Und die Energiewende? Was hat die Rot/Grüne Koalition denn am Ausbau der Neztze vorangetrieben? Hätte sie dies getan, so müßte die heutige Regierung nicht alles nachholen.

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  • Schmitz
  • Kommentar 18
  • 30.09.2012 11:20
 

Was Ihr immer Unzufriedenen kann Herr Steinbrück denn besser als Frau Merkel?

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  • anger
  • Kommentar 17
  • 30.09.2012 09:04
 Antwort auf Kommentar 12

Bezgl. Politikwechsel: Mit keiner der "etablierten" Parteien wird das zu machen sein. Schwarz mit pathologisch visionärer €pa-Manie. Gelb mit 5%-Klammerreflex. Rosa mit Pfründeerhalt für Filzokraten. Grün mit Ziel der Auflösung der (relativen) Autonomie des Landes mit Schaffung obskurer staatlich alimentierter Posten für ihre Klientel. Rot...? Einzige Hoffnung wäre eine völlige neu zu gründende Partei mit fähigen Köpfen, die sich den Blockparteien programmatisch im Sinne der breiten Schichten der Wählerschaft klar entgegen stellt. Utopie...

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  • Ludt
  • Kommentar 16
  • 29.09.2012 21:18
 

ich denke, die Kür und die Festlegung auf Steinbrück ist noch zu jung, um verlässliche Daten zu liefern. Auch wenn Steinbrück zur alten Garde gehört, so hat er seinerzeit doch an der Grundsteinlegung für das wirtschaftliche Überleben Deutschlands mitgewirkt, von dem Frau Merkel jetzt die Früchte erntet. Ich denke, in absehbarer Zeit werden wir andere Werte erhalten. Die Wahl ist noch nicht entschieden

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  • Peter funke
  • Kommentar 15
  • 29.09.2012 19:34
 

Frau Dr. Merkel hat viel Erfahrung! auch gute Weltpolitik! Steinbrück sehe ich keine Chnace!

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  • BernhardR
  • Kommentar 14
  • 29.09.2012 18:47
 

Der Kandidat im Rentenalter steht für die alte Schröder-SPD. Die SPD braucht offenbar 2 verlorene Wahlen, um sich zu erneuern. Ich hatte gehofft, die Partei um Gabriel würde es während der Legislaturperiode schaffen, die beiden altlastigen Steine über Bord zu werfen. Jetzt werden sie Mutti zu weiteren 4 Jahren verhelfen.

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  • Klaus S
  • Kommentar 13
  • 29.09.2012 18:38
 

Er hat nicht die geringste Chance gegen Frau Merkel.Eine grosse Koalition wäre der Abgesang für DEUTSCHLAND.Wir brauchen eine berechenbare Politik der Regierung um Sabilität auf ganzer Ebene zu halten.Mit leeren Phrasen ist niemanden geholfen(Atomkraftwerke abschalten aber Gorleben weiter betreiben).Man sollte nur das glauben was man selbst sehen, hören und fühlen kann.

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  • Gerhard
  • Kommentar 12
  • 29.09.2012 18:30
 

ad Komment. 1: Steinbrück hat als FinMin die Bankenderegulierung durchgesetzt - dadurch konnte der ganze Bankschlamassel erst entstehen. DER als Kanzler - das geht für uns "Kleine" vol in die Hose! ad Komment. 3: Wir Deutschen hassen niemanden wegen seines Glaubens, sondern nu8r die, die meinen uns zu Ihrem Glauben bekehren zu müssen oder unseren Glauben schlecht machen. ad Komment4: Absolut richtig - Leider! ad Komment 10: Wen interessiert schon was SIE fordern. Erst Gehirn einschalten, dann denken, dann schreiben. ad Komment 13: Völlig richtig - aber wer soll den Politikwechsel herbeiführen?

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  • anger
  • Kommentar 11
  • 29.09.2012 17:54
 Antwort auf Kommentar 3

Deutschland benötigt vor Allem einen Politikwechsel. Im Inneren wie im Äußeren. Ob der allerdings in Ihrem Sinne wäre, werter Forist, lassen wir mal offen. Aus Ihrem Kommentar lässt sich Einiges ersehen.

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  • mm1
  • Kommentar 10
  • 29.09.2012 17:53
 

Sollte Peer Steinbrück tatsächlich Bundeskanzler werden, wird sich an der herrschenden Ungerechtigkeit in Deutschland nichts ändern. Er hat ja schon angekündigt den Kurs von Gas-Gerd (Gerhard Schröder) fortzusetzen. Mit den Agenda 2010-Treuen, wird die SPD keine Wahlen gewinnen. Wahrscheinlicher wird es sein, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt und Steinbrück Vize-Kanzler.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 9
  • 29.09.2012 17:06
 

Der Kandidat und die Politik der SPD ist wie das Vogelgrippevirus. Epidemisch und tödlich. Aber wer braucht schon ein politische Krankheit? Deutschlands Wähler sind nun aufgefordert, diese Gefahr für immer zu beseitigen. SPD in die Opposition – für immer, so lautet die deutsche Herausforderung. RAGNAROEKR fordert von den deutschen Wählern die Besinnung auf ihre Intelligenz. Eine Partei, die sich dem Schlamassel verschrieben hat, darf nicht auch noch deutsche Institutionen beschädigen. Kampf dem Arbeiterverrat und der nationalen Schande. Weg mit den ewig Gestrigen.

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  • maro 12
  • Kommentar 8
  • 29.09.2012 17:00
 

Steinbrück ist ein Lobbyist.Er verdient überall in den oberen Etagen. Bei Frau Merkel gab es diese Diskussion in den vielen Jahren noch nie. Rot-Grün ist für mich gar keine Alternative.Ich bin mir zu 100% sicher, das die Staatsschulden ins unermessliche steigen,damit Hartz4-Leute, und Asylanten ruhig gestellt werden.Denen ist das sowieso scheissegal, solange bezahlt wird.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 7
  • 29.09.2012 16:38
 Antwort auf Kommentar 3

Wer nicht in der Lage ist, sich vernünftig der deutschen Sprache zu bedienen, hat keinerlei Recht sich in diesem Forum zu artikulieren!!! Lernen Sie erst einmal unsere Sprache und das richtig, bevor Sie sich anmaßen irgendwelche Urteile abzugeben!!!! So ist es unverschämt und eine bodenlose Frechheit!!!

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  • Moni
  • Kommentar 6
  • 29.09.2012 16:03
 Antwort auf Kommentar 3

Das ist doch wohl ein Witz ! Ihr Armen, Armen Ausländer, es ist doch eine Unverschämtheit Frau Merkel dafür verantwortlich zu machen. Sollte die Politik in Ihrem Land besser sein? Wenn Sie dieser Meinung sind was möchten Sie dann in Deutschland oder sind Sie jemand mit deutschem Pass der aber nicht deutsch denkt. ? Dann sollten Sie allerdings erst mal richtig deutsch lernen.

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  • Hans-Jürgen Landsetzer
  • Kommentar 5
  • 29.09.2012 15:59
 

Warum spekulieren wir, wer das Rennen gewinnt ?. Freuen wir uns auf zwei Persönlichkeiten zweier unterschiedlicher Parteien, welche 2013 die große Koaltion anführen werden. Für Deutschland eine wichtige Voraussetzung, gesellschaftliche Umbrüche gemeinsam zu begegnen und zu lösen, anstatt drohende, soziale Krisen von erheblicher Sprengkraft weiter zu ignorieren. Es steht viel auf dem Spiel für die junge Demokratie, da sind starke und weitsichtige Politiker gefragt, welche den Laden zusammenhalten. Merkel und Steinbrück sind da eine echte Alternative.

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  • Sven Forbis
  • Kommentar 4
  • 29.09.2012 14:13
 

Ich bezweifle sehr, dass sich mit Steinbrück etwas zu besseren wendet in diesem Land. Die SPD steht für die Agenda 2010, Salonfähigkeit der Zeitarbeit und den Billiglohnsektor einhergehend mit Altersarmut. Und Frau Merkel ist eine Lügenkanzlerin. Sie hat eine Mehrwertsteuererhöhung von 1% versprochen, am Ende wurden es 3%. Es ist völlig egal, wer in diesem Land regiert. Es werden niemals die Interessen des Volkes umgesetzt, sondern immer das, was unsere "Freunde" in der EU von uns wollen. Und das ist unser Geld zur Eurorettung. Also werden wir das Volk verlieren. So oder so.

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  • Aziz Madani
  • Kommentar 3
  • 29.09.2012 13:55
 

Ohne Merkel würde Deutschland ohne Hass gegen Glauben und herkunft und natürlich ende die Europa krise . deutschland braucht schnel wie möglich eine regierung wechsel .

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  • Heinz HAGER
  • Kommentar 2
  • 29.09.2012 13:41
 

Steinbrück ist einer der im Spiegel nicht die Wirklichkeit sieht.Er hat doch überhaupt keine Chanze.Er überschätzt sich Masslos.Es freut mich für Angela Merkel.So hat sie es leicht zu gewinnen.Steinbrück wird nicht geliebt nur gefürchtet.Und mit ihm wird es Deutschland nicht besser gehen.Besser als mit Merkel,kann es gar nicht gehen.Deshalb bleibt alles wie es ist.Und das ist gut so.

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  • Johannes
  • Kommentar 1
  • 29.09.2012 13:39
 

Warum nicht einmal eine SPD-Bundeskanzler? Jedenfalls ist er für die Finazwirtschaft ´kompotenter als Merkel. Vieleicht und was wir alle hof- fen , daß bei einem Machtwechsel das gesamte Bankensysrem und der Euro in die richtigen Gleise geleitet werden. Deutschland muß und darf nicht die erste Geige in Europa spielen .

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