Kanzlerkandidat
Steinbrück macht's für die SPD

Die Sozialdemokraten haben ihren Zeitplan nun doch über den Haufen geworfen. Früher als angedacht schlägt SPD-Chef Sigmar Gabriel Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten vor. Am Montag soll der Ex-Finanzminister offiziell nominiert werden.

FOTOS: Von Gabriel bis Wowereit Das «Who is Who» der SPD
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49 Kommentare
  • Karl Luniak

    11.10.2012 13:13

    Es ist doch egal, wen ich wähle. Sie wollen nur unser Kreuzchen und weiter nichts. Sie machen doch sowieso das, was Sie wollen und es ist egal in welchen Bereich. Der Steuerzahler muss zahlen, so müssen Sie nicht sparen und nehmen keine rücksicht auf uns Steuerzahler. Ob es um EU geht oder Energie preise. Sie klopfen grosse Sprüche und wir zahlen für andere, der Steuerzahler hat immer weniger im Geldbeutel und den Abgeordeten ist es egal. Sie haben ja Ihr Gehalt und das nicht wenig. Das einzige, was zählt ist der Export, bloss wer kann die Produkte kaufen, wen der Bürger kaum noch Geld hat.

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  • werner.4321

    02.10.2012 18:57

    Antwort auf Kommentar 35

    Ich bin auch der Meinung, dass ein Mindestlohn eingeführt werden muss. Eine gerechte Entlohnung, die auch "Leistungsorientiert" sein muss. Aber hierin steckt das größte Problem: Wie ist Leistung zu messen??? Produktivität reicht nicht. Erstmal muss es Möglichkeiten geben Banken zu kontrollieren. Und das wird Steinbrück mit der SPD in Angriff nehmen. Darin bin ich mir sicher. Solange es "schick" ist Schwarzarbeiter zu beschäftigen und "Geiz ist Geil" vorherrschaft hat ist zum Beispiel im Kurierdienst es kaum möglich leistunggerechte Bezahlungen zu machen. Das zu lösen wir fast unmöglich. Für al

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  • X

    30.09.2012 22:26

    Antwort auf Kommentar 46

    Passt doch absolut ins Bild: zu NICHTS befähigt, aber zu ALLEM fähig.

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