Altersarmut
SPD vertagt wichtigste Entscheidung zur Rente

850 Euro Mindestrente, volle Bezüge doch schon ab 65 und eine Betriebsrente, die Staat und Arbeitgeber bezuschussen: Die SPD hat das Rentenkonzept ihres Vorsitzenden Sigmar Gabriel abgesegnet. Nur bei der Frage, wie viel Rente es 2030 wirklich geben soll, konnte man sich nicht eingen.

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4 Kommentare
  • hector

    07.10.2012 15:51

    Heute schon müssten die Beiträge zur gesetzlichen RV deutlich abgesenkt werden. Gleichzeitig sollten die Beitragszahler verpflichtet werden in eine Kapitalrente einzuzahlen. Schon jetzt würden gutbetuchte Rentner deshalb etwas weniger Rente erhalten. Das würde keinem heutigen Rentner wehtun, denn Lebensmittel sind billig wie nie zuvor. Durch die Einführung einer Vermögenssteuer könnte dieses auch steuerlich bezuschusst werden. Von Betriebsrenten haben nur Konzernangehörige etwas. Außerdem haben die Arbeitnehmer nichts mehr, wenn ihr Betrieb pleite ist, womit heute prinzipiell jeder einmal im Leben rechnen sollte. Die SPD hat keine Lösung !

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  • zombie1969

    24.09.2012 18:00

    S. Gabriel... nach wie vor nicht die erste Adresse wenn es um Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Leistungsausweis geht. Schwamm drüber, abgehakt!

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  • Oliver

    24.09.2012 13:59

    Egal welchen Job man bekommen mag, ausser man steht um Bundestag und ist Staatsekretär oder Abgeordneter oder Beamter, die Rente der Zukunft wird Sozialhilfe heißen. Die Ausplünderung des deutschen Volkes und die Unterwerfung vor Occidendfeindlichen Mobs geht weiter.

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