Wut der Muslime
Mohammed-Proteste auch in Deutschland erwartet

Der seit gut einer Woche andauernde Protest Millionen aufgebrachter Muslime weltweit gegen die Verunglimpfung des Islam dürfte heute einen neuen Höhepunkt erreichen. Anlass sind die neuen Mohammed-Karikaturen. Auch in Deutschland sind Kundgebungen geplant.

FOTOS: Mohammed-Video Ein schlechter Film wird zum Brandsatz
Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.

41 Kommentare
  • erasmus

    09.01.2015 06:50

    Die Reaktionen auf Karikaturen des Propheten sind doch verständlich, einerseits. Andererseits kann es aber nicht angehen, dass eine Horde Irrgläubiger Menschen töten und die Meinungsfreiheit untergraben. Der Aufruhr in der Welt aufgrund des Massenmordes an 12 Menschen ist eine verständliche Reaktion. Damit ernten die Moslems noch mehr Hass. Jeder sollte seine Religion leben können, aber nicht sagen, dass seine Religion die einzig Richtige sei und mit Morden und Anschlägen diese Meinung untermauern.

    Kommentar melden
  • RAGNAROEKR

    26.09.2012 17:05

    Antwort auf Kommentar 38

    Prototypen für Schublandendenken sind die Unwissenden. Für Sie gilt daher das Gebot zum Lernen: Unser Staatswert ist das Recht, unser Gesellschaftswert ist das Leben. Der Rechtswert bestimmt sich aus sich heraus und ist daher nicht abgeleitet. Da das Recht keine Religion schaffen kann, ist es auch von keiner Religion abhängig. Das Gleiche gilt für Ideologien. Anders der Lebenswert der Gesellschaft. Das Leben kann religiös, wirtschaftlich, liebevoll, kulturell und kunstvoll sein und wird durch die Talente geprägt. Und diese Auffassung ist genau das Gegenteil von Faschismus. Dazu gelernt?

    Kommentar melden
  • hector

    26.09.2012 00:10

    Jeder sollte es tunlichst unterlassen, einen Propheten zu karikieren. Er bekommt es sonst mit seiner Anhängerschaft zu tun. Das gilt für Moses, Jesus und auch für Mohammed. Es gehört sich einfach nicht, einen Propheten zu karikieren, weil er damit seine Anhänger beleidigt. Ashoka, der indische Krieger Buddhas, sagte: "Man sollte den Grundsätzen anderer zuhören und sie respektieren." Außerdem: "Es soll alle Religionen in einem Land geben." Unter König Ashoka erlangte das Maurya-Reich seine größte Ausdehnung, es war viel größer als das heutige Indien.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

noch 600 Zeichen übrig

Empfehlungen für den news.de-Leser