Verbale Entgleisung
Mitt Romney lästert über Obama-Anhänger

Peinlich, peinlich: Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat vor wohlhabenden Spendern die Wähler von US-Präsident Barack Obama als Opfer bezeichnen, die glaubten, sie hätten Anspruch auf finanzielle Unterstützung. Jetzt rudert Romney zurück.

VIDEO: Barack Obamas Geheimwaffe
Video: afp

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat Wähler von US-Präsident Barack Obama als Opfer bezeichnet. Romney sagte vor wohlhabenden Spendern, fast die Hälfte aller Amerikaner glaubten, sie seien Opfer und hätten Anspruch auf finanzielle Unterstützung. Als Kandidat für das Weiße Haus sei es seine Aufgabe, «mir über diese Leute keine Sorgen zu machen». Die Kommentare sind in einem Video enthalten, das von einem US-Magazin entdeckt wurde.

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1 Kommentare
  • RAGNAROEKR

    20.09.2012 21:01

    Romney hat nicht nur die richtigen Themen, er ist auch in der richtigen Partei. Die Republikaner haben in der Schicksalswahl die Pflicht, den Demokraten eine vernichtende Niederlage beizubringen. Jeder Anständige schämt sich schon lange für Obama u dessen Politik. Politischer Plunder gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.Und die Langeweile,die der Sozialdemokratismus verbreitet,ist ätzend. Wenn es eine Preis für politische Absonderlichkeiten gäbe,dann hätte Obama ihn verdient. Aus der Politik der nationalen u sozialen Schande sollte auch Deutschland lernen. Rote Karte für die Linke!

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