Streit um Herdprämie
Betreuungsgeld wird zum Sorgenkind

Die geplante Herdprämie sorgt weiter für Parteienzoff. Heute berät der Familienausschuss im Bundestag über das umstrittene Projekt. Noch immer gibt es Zweifel an der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit des Betreuungsgeldes.

FOTOS: Kita oder Betreuungsgeld Wie Politiker ihre Kinder versorgen
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4 Kommentare
  • beagle

    15.09.2012 16:39

    Diese Herdprämie ist nur eine Möglichkeit Gerichtskosten wegen Nichterhalt eines Krippenplatzes entgegen zu wirken.Wer sind denn diese Fachleute? Haben sie eigene Kinder in einer Krippe gehabt und können sie aus eigener persönlicher Erfahrung daraus urteilen?Viele Mütter müssen für de Lebensunterhalt arbeiten und nutzen die Krippeneinrichtung. Nur es ist nicht umsonst.Sie arbeiten und bezahlen den Platz für ihr Kind,damit es sehr früh auch mit anderen Kindern aufwächst. Andere erhalten keinen Platz wegen Mangels.Noch andere kassieren das Geld und bleiben zu Hause mit ihrem Kind.

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  • hpklimbim

    14.09.2012 16:15

    Antwort auf Kommentar 2

    Argumente eines ausgerichteten Mietmauls können jahrtausende alte Erfahrungen und Erlebenswerte nicht ersetzen. Was außer bestellter Schönrederei haben Sie denn da wahrnehmen wollen oder können? Und dass ausgerechnet die, deren Tagewerk im Bevormunden besteht, sich darüber beschweren - wie sehr geistig unzurechnungsfähig oder volltrunken muss ein Mensch da sein, wenn er das glauben soll???

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  • s.maier

    14.09.2012 15:05

    Das Betreuungsgeld erweitert die Gestaltungsspielräume für die Eltern. Eltern müssen mit ihren Kindern so leben können wie sie es möchten meint Christine Haderthauer http://www.atkearney361grad.de/2012/08/16/eltern-ermutigen-und-starken-statt-bevormunden/

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