Schweden
Piraten-Chef will Freiheit für Kinderpornos

Er ist der Guru der Piratenpartei, der Gründer der ersten Gruppierung in Schweden. Jetzt hat Rick Falkvinge in seinem Blog gefordert, Kinderpornografie im Internet zu legalisieren - und das ausgerechnet am 6. Geburtstag der deutschen Piraten. Die distanzieren sich von so viel Freiheit im Netz.

FOTOS: Piratenpartei Freibeuter auf Kaperfahrt
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10 Kommentare
  • Manuela Langer

    16.09.2012 09:23

    Zu Kommentar 6: Offensichtlich nicht. An alle, die sich empören: Bitte den Artikel von Rick Falkvinge lesen! Er fordert NICHT die Legalisierung von Kindesmißbrauch, sondern er fordert, den bloßen Besitz von Kinderpornos nicht unter Strafe zu stellen - gerade damit Kinder geschützt werden. Schon heute werden Zeugen von Kindesmißbrauch härter bestraft als die Täter, und die Definition von Kinderporno schließt auch Comics, Romane und Familienfotos ein. Nach derzeitigem Recht hat praktisch jede Familie in Deutschland Kinderpornos - es reicht schon ein Foto von Baby auf dem Wickeltisch!

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  • wrapper

    16.09.2012 06:49

    Antwort auf Kommentar 8

    Du hast es nicht begriffen? Bum Bum

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  • RAGNAROEKR

    13.09.2012 15:03

    Antwort auf Kommentar 6

    Da hat doch wohl sich dieser Piratenchef verlaufen. Seine Forderung nach Informationsfreiheit in Verbindung mit Kinderpornographie verwirklichen den Tatbestand des kulturellen Verfalls. Zum kulturellen Wissen gehört nämlich auch das Wissen, was man nicht wissen muss oder sollte. Daher liegt der Kommentar richtig und die Empörung ist berechtigt. Daran ändert sich auch nichts, wenn Herr Falkvinge auf die Möglichkeit der Aufklärung von Delikten der Kinderschändung verweist. Vielmehr zeigt sich, wie verdreht ein Politikerhirn ist: Kinderschändung legalisieren, um sie zu bekämpfen. Das geht nicht!

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