Renten-Debatte
Von der Leyen flirtet mit Gabriel

Annäherung: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sieht im neuen Rentenkonzept von Sigmar Gabriel und der SPD große Chancen für einen parteiübergreifenden Konsens. Die FDP ist entsetzt und kritisiert von der Leyen als «Steigbügelhalterin einer großen Koalition».

FOTOS: Alt unter Palmen Die beliebtesten Rentnerparadiese
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4 Kommentare
  • Harald Müssig

    03.10.2012 04:39

    Es fehlt die Demographie und die Parität in der Diskussion und die GLEICHE Teilhabe ALLER Einkommen und Einkünfte an der Rente, das Beschneiden der Doppel- und Mehrfacheinkünfte der Politiker und die Teilhabe der Maschinenarbeit an den Sozialkassen. "Überversorgung" wird bei kleinen Leuten "vermieden", bei den Großen zählt sie zum guten Ton ! Wasser predigen aber Wein trinken.. Der "43% Rentner" stellt eine enorm wichtige Wählerschaft dar, die zudem bislang immer die größte -und treueste- Wahlbeteiligung hatte- das kann sich ändern.

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  • hpklimbim

    11.09.2012 00:22

    Wenn Frau von der Leier mit dem SPD-Mops im Programm "die Rente ist sicher" "flirtet", darf der Wähler getrost voraussetzen, dass es mit dem Mindestlohn weiterhin nichts werden wird, und der Betrug an den zukünftigen Rentnern bereits beschlossene Sache ist. Es soll ja auch nur rein "zufällig" oder "versehentlich" aussehen, damit die Wahlesel den Betrug nicht merken. Etwas anderes kann man von diesen Hartz-IV-Züchtern auch kaum erwarten.

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  • gemd

    10.09.2012 21:40

    Gegen die Alterarmut etwas tun, ist richtig, jedoch bin ich dagegen, daß dies aus dem Rententopf bezahlt werden soll. Das ist natürlich die einfachste Lösung. Die Politiker haben diesen Rententopf schon für alle möglichen Personen geöffnet, die NIE etwas eingezahlt haben. Die Rente könnte, bezogen auf die wirklichen Einzahler, ca. 30% höher sein. Das Geld anderer zu verteilen, ist natürlich sehr einfach. Die Ursachen der Altersarmut liegen in der arbeitnehmerfeindlichen Politik der Regierung, welche zum Himmel stinkt.

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