Rüstungsexporte
Markt versus Moral

Im politischen Hinterzimmer werden immer öfter millionenschwere Waffendeals mit arabischen Ländern ausgehandelt - ohne jede parlamentarische Kontrolle. Von den strengen Exportregeln bleibt oft nicht viel übrig. Die Politik muss sich entscheiden, was schwerer wiegt: Markt oder Moral.

FOTOS: Rüstungsexporte Deutsche Waffen für die Welt
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7 Kommentare
  • wernxy

    02.10.2012 21:47

    In der Schlacht am Skagerak verloren die Tommys über 6400 Soldaten und das kaiserliche Deutschland etwa 2000. Das waren gesunde, kräftige junge Männer auf beiden Seiten, die ihr Leben für diesen sinnlosen Krieg gaben. War es wirklich so sinnlos, nein war es nicht. Beide Seiten verdienten an der Kriegstechnik. Englische Kriegschiffe schossen mit Kruppkanonen auf deutsche Schiffe und deren Matrosensoldaten. An diesen Kanonen verdiente sich Krupp ein Vermögen. Frankreich schoss mit Kruppkanonen auf deutsches Militär us.w. u.s.w. Jeder sollte sich die Fernsehdoku über den I. Welt- krieg ansehen.

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  • Siegfried Kunze

    11.09.2012 20:05

    (K3)Nun müßte langsam der Letzte begriffen haben auf welcher (un)geistigen Schiene sich dieser Ragna bewegt, er dieser schwarzgelbbraune Reaktionär paßt genau ins Schema des kapitalistischen Profiteurs. Die dumme These Arbeitsplätze schaffen mit Waffen kann nur so ein Psychopathenhirn propagieren. Deutschland war ja immer schon Meister Waffen an Freund und Feind zu verschachern nach dem Motto Pecunia non olet, Hauptsache die Kasse klingelt! All dass zeigt doch in welch verbrecherischen Ordnung wir leben und dieser Kranke ist ein Verfechter derselben!

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  • RAGNAROEKR

    06.09.2012 16:29

    Eine Tierart baut keine Waffen, weil sie über andere Tierarten nicht nachdenken kann.

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