Streit in der Eurokrise
Dobrindts «rhetorische Lederhose»

«Ich sehe Griechenland 2013 außerhalb der Euro-Zone.» Mit diesen Worten hat CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt unnötig viel Bewegung in die Euro-Debatte gebracht. Aus Union und FDP hagelt es Kritik.

FOTOS: Schuldenkrise Der Euro in Not
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6 Kommentare
  • are

    01.09.2012 06:52

    eine schlechte oeffentliche Meinung zu Griechenland ..., dass gefaellt den Glauebigern ueberhaupt nicht. Weitere Kreditgeber koennten ja vom Glauben abfallen.Die Kreditfaehigkeit der Griechen loben und eigenes Geld in Sicherheit bringen.Merkel hats begriffen.

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  • Ingo

    29.08.2012 09:02

    So ist das halt wenn jemand seine Meinung sagt. Dann wird gemobt, beleidigt und gegeifert. Die sogenannte Troika hat festgestellt. Griechenland hat schon Fortschritte gemacht. Nur welche sagt man nicht. Also Ende mit frischen Geld und raus aus den EURO-Raum.

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  • Oliver

    28.08.2012 15:15

    Antwort auf Kommentar 2

    Ordnung muß endlich ins Land und das linke Chaos beseitigt werden, dann hätte Europa auch geklappt. Inzwischen ist das Chaos der EUDSSR so groß, dass Gott sei dank die Türkei bei einer Absti9mmung nicht mehr in die EU wollte, wenigstens ein Lichtblick und Problem, was sich von selbst lösen ließ. Wenn wir jetzt noch die Krise durch eine geordnete Abwanderung von Muselmanen abrunden könnten, wäre das Arbeitslosen und Versorgungsproblem der Spanier und Griechen zu lösen.

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