Gegen Griechenland Westerwelle warnt vor Mobbing

Tief in den Miesen
Die größten Schuldenstaaten der Welt

Es sei falsch, ständig den Austritt Griechenlands aus der Eurozone zu fordern: Außenminister Guido Westerwelle hat vor Mobbing gegen Griechenland gewarnt.

Außenminister Guido Westerwelle hat die CSU wegen ihrer permanenten Forderungen nach einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone kritisiert. Es sei falsch, vor dem Bericht der Troika ohne ausreichende Faktenlage über Griechenland zu urteilen, sagte der FDP-Politiker.

Das Mobbing gegen einzelne Euro-Länder aus parteipolitischem Kalkül müsse aufhören. Westerwelle reagierte damit auf Alexander Dobrindt. Der CSU-Generalsekretär hatte der Bild am Sonntag gesagt, an einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone führe kein Weg vorbei.

boi/news.de/dpa

Leserkommentare (4) Jetzt Artikel kommentieren
  • Bernd K
  • Kommentar 4
  • 31.08.2012 11:35

Ja, Westerwelle hat vollkommen recht. Wer Griechenland bei seinen Sparbemühungen tec. permanent diskreditiert trifft damit nicht die Griechen sondern das Vertrauen in den Euro insgesamt und damit auch Deutschland und sich selbst. Erst denken, dann Mund aufmachen. Ich jedenfalls bin froh, dass derzeit die FDP in der Bundesregierung mit im Boot sitzt und keine SPD oder Grüne. Da wird wenigstens mit Vernunft und Verdstand versucht, der Krise zu begegenen, statt einfach die Sculden auf uns alle aufzuteilen und unsere Spareinlagen als Sicherheit zu verpfänden.

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  • attempt
  • Kommentar 3
  • 27.08.2012 21:12

Der hat gut reden.Um Deutschland und die Europa zu finanzieren, muessen bisher nur 20 Prozent der Bevoelkerung mit dem Existenzminimum leben.Ohne demokratische Gefaehrdung kann der Prozentsatz auf noch ueber 50 Prozent gespreizt werden.Westerwelle bleibt auch da noch bequem vor.

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  • Nichtwähler
  • Kommentar 2
  • 27.08.2012 10:52

Auf den braucht man sowieso nicht zu hören. Die EUDSSR wird sich selbst abschaffen, sie verstrickt sich immer mehr in ihren Betrügereien und Geert Wilders und in Österreich und die wahren Finnen werden der Anfang vom Ende sein. Wieviel Jahrzehnte werden wir benötigen, um der verlorenen Generation aus der Armut zu helfen? Heute redet man kleinen Schulkindern schon ein, was sie alles auf unsere Kosten von der EUDSSR haben werden! Nichts werden sie davon haben, denn sie werden nichts mehr zu sagen haben und alles fremdbestimmt bekommen, zusätzlich werdn wir als Islamische Kolonie missbraucht.

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