Wikileaks-Gründer
Ecuador gewährt Asyl für Julian Assange

Ecuador hat dem Wikileaks-Gründer Julian Assange Asyl gewährt, um sein Leben vor Verfolgungsrisiken in den USA zu schützen. Doch Großbritannien will Assange weiter nach Schweden ausliefern. Noch sitzt er in der britischen Botschaft von Ecuador - umstellt von Polizisten.

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4 Kommentare
  • melissa

    17.08.2012 18:37

    Antwort auf Kommentar 1

    Hier ein paar interessante Info`s zum Thema Assange: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/wikileaks-die-vergewaltigte-ana-a-und-ihre-kontakte-zur-cia.html

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  • elon

    17.08.2012 06:39

    Antwort auf Kommentar 1

    Danke fuer den Tip, gilt das auch fuer Deutsche?Bevor die Englaender auf Krieg machen,indem sie die territoriale Hoheit verletzen, muessen sie erst alle Buerger mit Botschaft aus Ecuador abziehen.Corea hat Balls und laesst die gesamte Botschaft festsetzen. und dann muss die Flotte noch durch den Pazifik, - bei den Spritpreisen und alles wegen einem Kondom.

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  • USA-Terroristen

    16.08.2012 19:33

    Ein weiteres,schönes Beispiel,das zeigt,von welchen Staaten der Terror tatsächlich ausgeht. Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Assange glaubt doch sowieso kein Mensch. Für mich ist er ein Held!

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