Heinz Fromm
Verfassungsschutz-Chef tritt nach NSU-Debakel ab

Heinz Fromm, Präsident des Verfassungsschutzes, ist zurückgetreten. Ignorierte Warnungen, geschredderte Akten, kein Durchblick: Nach dem Debakel um Pannen bei der Aufklärung der Mordserie der rechsextremen Terrorgruppe NSU hat der oberste Verfassungsschützer seinen Hut genommen.

FOTOS: NSU Die Geschichte einer beispiellosen Terrorserie
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5 Kommentare
  • hpklimbim

    04.07.2012 17:06

    Antwort auf Kommentar 4

    Wie glücklich dürfen sich die Forum-User hier doch schätzen, dass es immer wieder Teilnehmer wie Sie gibt, die zwar keine Meinung zur Sache haben oder vertreten wollen, sich aber gleichzeitig mit Zustimmung der Redaktion von news.de als Klugscheißer von eigenen Gnaden präsentieren, und über andere Kommentatoren herziehen. Man neigt schon fast dazu, sich fremd zu schämen in Anbetracht solch eklatanter Mangelerscheinungen in Sachen freier demokratischer Meinungsäußerung. Zuletzt haben das hier vor 1945 die Nazis praktiziert. Eine beginnende Renaissance deutscher Gewohnheiten???

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  • Ole

    03.07.2012 21:59

    Immer gleich. Die ewigen Strategen der Langweiligkeit geben sich wie immer die Ehre. Das Forum sollte alle Beiträge in die Urne schütten und die Möglichkeiten für die immer selben Architekten immer gleichen Blödsins streichen.

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  • Nichtwähler

    03.07.2012 15:44

    Antwort auf Kommentar 2

    Am meisten von diesem Bauernopfer zu profitieren scheinen die Linksfachisten zu sein. Will die Linkspartei ja schließlich den VS gleich ganz auflösen. Warum wohl... Fakt ist jedoch, dass dieses NSU-Zeug ständig durch die Medien gepeitscht wird, um von den wahren Problemen ab zu lenken. Vermutlich möchte man damit den Deutschen Staat illegitimieren und in die EUDSSR auflösen, dazu braucht man natürlich einen Grund. Auf sowas können nur Linksfachisten kommen.

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