Leo-Baeck-Preis
Wulff steckte 10.000 Euro Preisgeld ein

Neues von Skandalnudel Christian Wulff: Im Herbst 2011 erhielt der damalige Bundespräsident vom Zentralrat der Juden den Leo-Baeck-Preis. Die 10.000 Euro Preisgeld spendete Wulff nicht wie üblich, sondern überwies die Summe auf sein Konto. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

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25 Kommentare
  • Zweistein Original

    01.07.2012 16:19

    Antwort auf Kommentar 24

    War nur ein billiger Versuch als Trittbrettfahrer. Armes Seelchen.

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  • Zweistein

    01.07.2012 16:14

    Da war im K22, "Gebimmel"nichts zum Thema zu lesen! Nur lanhweilige persönliche Rechthaberei.

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  • hpklimbim

    28.06.2012 21:46

    Antwort auf Kommentar 22

    Ich vertrete lieber konsequent eine Meinung zur Sache. Sie referieren nur über andere Kommentatoren, und liefern dabei gleich ihren geistigen Offenbarungseid mit ab. Denn zur Sache selbst haben Sie keine Meinung. Wenn Sie das vertreten von Meinungen zur Sache für weniger ergiebig halten als pöbelnde Referate, ist das Ihre Angelegenheit. Es ist gleichzeitig auch Ihr Offenbarungseid. In diesem Land laufen zu viele angepasste Weicheier herum.

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