Clinton zu Syrien
Russische Kampfhubschrauber für Assad

Russland betont immer wieder, keine der Konfliktparteien in Syrien zu unterstützen. Doch nun spricht US-Außenministerin Hillary Clinton von Militärexporten, die im Krieg gegen Zivilisten eingesetzt werden könnten. Auch deshalb bezeichnete ein UN-Friedenshüter die Situation in Syrien jüngst erstmals als Bürgerkrieg.

FOTOS: Syrien-Konflikt Assads brutaler Krieg
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1 Kommentare
  • Mailyn Pelagio

    13.06.2012 16:55

    Für die Flüchtlinge die gegenwärtig aus Syrien in die TR flüchten würde sich D als Aufnahmeland viel besser anbieten. Die Sozialhilfegelder fliessen in D nach wie vor für Zuwanderer aus dem muslimischen Raum. Und die Einheimischen sorgen auch zukünftig mit harter Schweiss treibender Arbeit dafür, dass der Geldfluss für zugewanderte Sozialhilfefälle nicht abbricht. Beste Voraussetzungen für diese Flüchtlinge, um nach der Ankunft in D die Familien nachzuziehen. Moscheen und Korane gibt es dazu auch genügend in D.

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