Erster Auftritt Bettina Wulff blafft Fotografen an

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Bettina Wulff ist zurück. In Berlin trat die ehemalige First Lady erstmals wieder öffentlich auf. Der Presse war sie nicht gerade wohlgesinnt. So blaffte sie einen Fotografen an und reagierte ausweichend auf Fragen.

Das Lächeln hat Bettina Wulff nicht verlernt. Gut gelaunt und schick gekleidet zeigte sich die ehemalige First Lady am Mittwoch in Berlin zur Präsentation der Bilanz der von ihr betreuten Stiftung «Eine Chance für Kinder». Bis zu dem Moment, als sie die Fotografen explizit um ein Lächeln baten.

Bettina Wulff: «Wie ich gucke, müssen Sie mir überlassen!»

«Wie ich gucke, das müssen Sie noch mir überlassen!», entgegnete Bettina Wulff laut Bild.de den Fotografen. Auch einige Journalisten ließ sie bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt seit der Ernennung von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten vor knapp einem Monat auflaufen. Auf Fragen reagierte sie ausweichend. «Ich weiß nicht, ob Sie es schon bemerkt haben, aber wir wohnen schon lange nicht mehr in Berlin und ich mache das natürlich weiter», antwortete sie auf die Frage, ob sie ihre karitativen Aufgaben weiter ausüben werde.

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Mittlerweile wohnen die Wulffs wieder in ihrem Einfamilienhaus in Großburgwedel. Dort hatte die Affäre um Ex-Bundespräsident Christian Wulff mit dem Bekanntwerden der Kreditfinanzierung des Eigenheims begonnen. Zu dem neuen alten Leben in Niedersachsen wollte sich Bettina Wulff nicht weiter äußern, die sich in Berlin anders präsentierte als noch als Präsidentengattin. Denn Bettina Wulff erschien nicht etwa in Limousine und an der Seite von Bodyguards, sondern in einem Taxi, in dem sie ihren Koffer selbst verstauen musste.

Positive Bilanz ihrer Stiftung

Die Bilanz der Stiftung «Eine Chance für Kinder» fiel laut Bild.de positiv aus. Seit einem Jahr werden  Familienhebammen in Berlin eingesetzt. Laut der Schirmherrin baten bislang 120 Familien um Hilfe, die Hebammen kamen in 65 Familien zum Einsatz. So hatte Bettina Wulff am Ende doch noch mal einen Grund zum Lächeln.

phs/wam/news.de

Leserkommentare (6) Jetzt Artikel kommentieren
  • Michel1966
  • Kommentar 6
  • 30.05.2012 17:21

Oh mein Gott - sie musste ihre Koffer selbst verstauen (schlimme Sache sowas)! Sie soll doch einfach schoppen gehen und die Kohle ausgeben die wir zahlen. Wieso gibt es über sowas einen Bericht? Weswegen war sie denn öffentlich aufgetreten? Wegen der Stiftung? Wie klein oder gross ist denn die Stiftung? Schlechter Bericht - hier scheint es nur um den (Ex-)Promi zu gehen hauptsache was geschrieben. Ist schon Sommerloch?

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  • Die Redaktion
  • Kommentar 5
  • 20.04.2012 08:33

Der Kommentar von Knoppka wurde wegen Verstoßes gegen die Netiquette dieses Forums gelöscht.

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  • herby
  • Kommentar 4
  • 19.04.2012 20:24
Antwort auf Kommentar 3

Und genau wegen Menschen wie Sie einer sind kann diese Mafiabande machen was sie will, wir Leben in einer Diktatur und alle Politischen Schmarotzer sind in Abhängigkeit der Lobby, wenn jeder so Denken würde wie Sie dann könnte man sich auch gleich Aufhängen. Unser deutsches Volk muß sich endlich gegen diese Ausbeutung zur Wehr setzen. Unser Volk hat bis jetzt 7 Billionen € Schulden und die Ackermänner,Merkel und andere Schmarotzer Stofen sich die Taschen voll. Hier ein Link für alle Verdummten: http://www.youtube.com/watch?v=o9gzdiWAqwk&feature=g-vrec&context=G2ab9ebdRVAAAAAAAABg

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