Ausländer in Deutschland
Sprache - Grenze der Integration?

Etwa 16 Millionen Ausländer leben in Deutschland. In der Schule und auf dem Arbeitsmarkt stehen sie vor großen Problemen. Mit einem «Nationalen Aktionsplan» soll Migranten nun die Integration erleichtert werden. Doch eine Studie zeigt: Das größte Problem ist die Sprachbarriere bei Kindern.

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28 Kommentare
  • Avat

    03.03.2012 23:52

    Es gibt keine Integration, wenn Menschen, denen die Sharia "Gesetze" näher stehen als das Grundgesetz, sich nicht integrieren lassen WOLLEN. Und ein Erdogan hier vor Ort! ungestraft predigen darf: Integration ist Assimilation ist Rassismus! Und damit alle integrierten Deutschtürken vor den Kopf stößt und die nicht integrierbaren Problem-Türken, als "echte" Türken und als "seine" Landsleute herlobt. Warum darf es da nicht auch bei Deutschen Gedanken geben im Sinne von: Bitte geht wieder heim!? Ach ja, da gibts dann auch wieder das Wort RASSIST für. Ach so...na dann is ja gut.

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  • Alberich

    14.02.2012 00:08

    Deutschland tut vieles für die Integration ihrer Migranten. Wenn aber bei 50% der Migranten eine Verweigerungshalung herrscht, besonders in den Migrantenviertel, ist alle Hilfe umsonst. Der Staat müßte solchen Menschen mit Mittelkürzungen begegnen dann würde mehr für Integration getan. Aber hier leben, Geld von uns kassieren und sich dann um nichts kümmern ist schon etwas wie Betrug. Aber die Politik schaut einfach weg. Es ist dem Bürger nicht länger zuzumuten, dass auf dieser Art und Weise Geld von ihm ergaunert wird.

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  • Peter Silie

    12.02.2012 17:46

    Der Artikel ist mir zu weichgespült und so furchtbar "politisch korrekt" ! 1. ) Kinder können nun mal garnichts dafür in welche Umgebung sie hineingeboren werden. Sie brauchen den vollen Schutz und die Förderung aller. 2.) Eltern, die Kinder in die Welt setzen, sich aber nicht um deren Entwicklung kümmern, gehört mächtig in den A..h getreten. Wenn das Ausländer (aber auch Präkariaten)nicht einsehen wollen, dann hilft nur die harte Hand 3.) diese ganzen Integrationsbeauftragten sollen mit dem Rumgeschwuchtel aufhören und Gas geben.

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