Wulff geht nicht News am Morgen

Bundespräsident Christian Wulff will nicht zurücktreten. Das berichtet das ARD-Morgenmagazin unter Berufung auf Quellen aus der Umgebung des Präsidenten. Wulff selbst schweigt unterdessen immer noch zu den Vorwürfen. Diese und weitere News am Morgen.

Wulff kehrt zum Tagesgeschäft zurück (Foto)
Stürmische Zeiten für den Bundespräsidenten. Bild: dpa

ARD: Wulff will nicht zurücktreten. Bundespräsident Christian Wulff will nach Informationen der ARD im Amt bleiben. Wulff habe sich entschieden, nicht zurückzutreten, meldete das ARD-Morgenmagazin unter Berufung auf zuverlässige Quellen in der Umgebung des Staatsoberhauptes. Das Bundespräsidialamt war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

US-Vorwahlen beginnen mit Unentschieden. Die erste Vorwahl der US-Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur ist praktisch mit einem Unentschieden ausgegangen. Nach Auszählung fast aller Stimmen lagen der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und der Ex-Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, bei der Wahl im Bundesstaat Iowa nahezu gleichauf bei rund 24 Prozent. Der Kongressabgeordnete Ron Paul erhielt nach Angaben mehrerer TV-Sender gut 21 Prozent. Damit bleibt die Suche nach einem Herausforderer von Präsident Barack Obama bei der Präsidentenwahl im November völlig offen.

Die Wulff-Affäre : Alles begann mit einem Privatkredit

SPD will Rente mit 67 aussetzen. Die SPD will die Rente mit 67 aussetzen. Generalsekretärin Andrea Nahles hat einen entsprechenden Gesetzentwurf angekündigt. Demnach soll das Renteneintrittsalter zunächst nicht weiter angehoben werden. Die Aussetzung soll solange gelten, bis es genügend Arbeitsplätze auch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gebe, sagte Nahles der Rheinischen Post. Ein Einstieg in die Rente mit 67 sei nur dann möglich, wenn die Älteren mindestens zu 50 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt seien.

Sparkassen führen Bezahlen per Funk ein. Millionen Sparkassen-Kunden können von diesem Jahr an mit ihrer Karte kleine Einkäufe kontaktlos bezahlen - ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Die Beträge von bis zu 20 Euro werden abgebucht, wenn Kunden ihre Girocard vor ein Lesegerät halten. Im August beginnt die bundesweite Einführung, kündigte Werner Netzel, Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands an. Die Bezahl-Informationen werden mit der NFC-Funktechnik übermittelt. Das System soll die Zahlvorgänge beschleunigen.

Die Nacht mit Sturmtief «Ulli»: Viel Wind, wenig Schaden. Sturmtief «Ulli» ist in der Nacht über Deutschland hinweggefegt und hat Polizei und Feuerwehren im Land einige Einsätze beschert. Oft blieb es aber bei kleineren Schäden durch umgestürzte Bäume oder herabfallende Dachziegeln. Verletzte gab es kaum. Am stärksten betroffen war der Norden Deutschlands. Im Rest der Bundesrepublik blieb es hingegen verhältnismäßig ruhig. In den Harzregionen Sachsen-Anhalts hatten die Beamten dank «Ulli» mehr zu tun. Einige Straßen seien immer noch wegen umgestürzter Bäume gesperrt, so die Polizei.

cvd/news.de/dpa

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Leserkommentare (4) Jetzt Artikel kommentieren
  • herby
  • Kommentar 4
  • 04.01.2012 23:00

zu 3 : In unserer Bananenrepublik hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus, es wird solange an diesem festgehalten bis keine andere Möglichkeit mehr bleibt, um den eigenen Arsch zu retten, was unsere Geschäftsführerin auch bald tun wird/muss. Genauso war es auch beim Plagiator und anderen. Horst Köhler der Vorgänger von Wulff trat nur aus einem Grund zurück: er konnte die Verbrechen an unserem Volk nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren, nur bei seiner Rücktrittserklärung hätte er unser Volk aufklären müssen, leider hat er es nicht getan. Nur der Deutsche Bürger kann alles ändern.

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  • dermitdemwolftanzt
  • Kommentar 3
  • 04.01.2012 22:30

antwort auf herby: Ich kann dir nur zustimmen. Und nachdem er heute im Fernsehinterview seine Begründung für dieses Geschacher gehört habe, kann ich nur sagen: Dieser Mann ist nicht nur geläutert, nein, der meint ich habe einen Fehler gemacht und werde mich bessern. Ich lach mich schlapp. Jeder Betrüger kann dies von sich aus leider nicht sagen denn er muß für seinen Fehler gerade stehen. Aber in Deutschland haben diese "Dummschwätzer" von Politiker für sich ein anderes Recht reklamiert, das nicht für das gemeine Volk gilt. Jagd den BP Wulff bitte aus dem Amt, bitte,bitte

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  • herby
  • Kommentar 2
  • 04.01.2012 15:39

Nicht gehen, dieser Mann gehört gefeuert ohne Rentenanspruch und ohne Dienstwagen, so muss es bei allen geschehen die sich selbst die Taschen Füllen, und den Amtseid ich lach mich tot- Schaden vom Volk abzuhalten- dieser Eid wird von keinem unserer sogenannten Politiker eingehalten, alle bereichern sich. Lasst euch nicht noch mehr verdummen von diesen Syndikaten. Die BRD GmbH ist lediglich eine Verwaltung und diese hat die Aufgabe das Deutsche Volk auszubeuten. Wir Deutschen sind Sklaven ohne Ketten und zum bezahlen von Geburt an Verurteilt, aber wir das Deutsche Volk können dies ändern.

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