Unruhen in Russland
«Putin verliert die Unterstützung»

Seit den gefälschten Wahlen protestieren in Russlands Straßen Hunderttausende gegen Putins Macht und Polizeigewalt. Der Vergleich zum Arabischen Frühling liegt nahe, aber Russland-Kenner Hans-Henning Schröder widerspricht.

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3 Kommentare
  • PAULHERCHENBACH

    13.12.2011 18:09

    Antwort auf Kommentar 2

    Medwedew war doch sowieso nur eine Marionette Putins.Ab März kann er wieder zwei Wahlperioden regieren,der lupenreine Demokrat(Zitat Schröder).In dieser Zeit wird er wohl die Gesetze so abändern,das er lebenslänglich dranbleiben kann.Sie haben Recht:Einen zweiten Gorbi wird es wohl nie wieder geben !!

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  • Stefan R.

    13.12.2011 13:58

    Es ist schon komisch, wie sich die angebliche Demokratie unter Putin entwickelt hat. Friedliche Demonstranten werden aus dem Verkehr gezogen und die Welt schaut zu. Das erinnert ganz stark an China. Traurig aber wahr! Und wenn man dann keine Argumente mehr hat, dann schiebt man die Schuld auf den Westen, von dem man sonst immer gerne das Geld nimmt. Wir könnten ja mal anfangen, alles was bei uns schlecht läuft (Wirtschaft - Umwelt u.s.w. auf Russland zu schieben) Dieser Posten Tausch zwischen Putin und Medwedew (zum 2. Mal) stinkt zum Himmel. Was Russland braucht ist ein neuer Gorbi.

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  • Libertad

    13.12.2011 13:21

    Es würde den NATO Staaten sicher gefallen, wenn in Russland das Chaos ausbricht. Nicht umsonst war der Bruder von G.W.Bush, Neil Bush in den Kaukasusstaaten und verteilete dort Dollars. Nicht umsonst verteilt die USA(CIA) Dollars an extreme Moslems. Putin ist also der richtige Mann , zur richtigen Zeit, am richtigen Platz

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