Von news.de-Volontär Ronny Janke
Im September erwartet Deutschland hohen Besuch: Papst Benedikt XVI. wird durch Berlin, Erfurt und Freiburg reisen, um Predigten zu halten, die auf Großleinwänden übertragen werden. Der Besuch kostet Millionen. Noch ist unklar, ob diese auch wieder erwirtschaftet werden.
Mitte August hat der Papst-Besuch zum Weltjugendtag in Madrid heftige Demonstrationen ausgelöst: Vor allem deshalb, weil die Finanzkrise auch Spanien zum Sparen zwingt. Trotzdem war das Land bereit, für den Aufenthalt des Kirchenoberhaupts 50 Millionen Euro auszugeben. Wie der Unternehmerverband der Stadt Madrid jetzt bekannt gab, konnte aber mehr als dreimal so viel Geld wieder eingenommen werden.
Im September besucht der Papst auch Deutschland. Schon jetzt wird über die Ausgaben und deren Sinn diskutiert. «Wir rechnen von kirchlicher Seite mit Kosten von rund 25 bis 30 Mio Euro», sagt der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, zu news.de. Rechtfertigt der Nutzen tatsächlich die hohen Kosten? Als Papst Benedikt XVI. 2005 den Weltjugendtag in Köln besuchte, hat das Deutschland 7,5 Millionen Euro gekostet. Deutlich weniger zwar als Spanien jetzt zahlen musste, trotzdem eine Summe, die vielleicht andernorts besser investiert gewesen wäre.
Wie viel Deutschland für den Papstbesuch Ende September zahlen muss, ist noch nicht bekannt. Eine offizielle Anfrage, die Die Linke an die Bundesregierung gerichtet hat, wurde wenig zufriedenstellend beantwortet:«Die Größenordnung der entstehenden Kosten kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zuverlässig eingeschätzt werden.» Dass die öffentlichen Kosten des Papstbesuchs, der Monate im Voraus bis ins kleinste Detail durchgeplant ist, nicht beziffert werden können, überrascht.
Immerhin: Die etwa 30 Millionen Euro, mit denen die katholische Kirche den Besuch von Papst Benedikt XVI. finanziert, verteilen sich auf die drei Bistümer in Berlin, Erfurt und Freiburg, wo das Kirchenoberhaupt drei große Messen abhalten wird. Berlin übernimmt davon 3,5 Millionen Euro, wie Spiegel Online berichtet - die übrigen 22 Millionen verteilen sich auf Erfurt und Freiburg. Dass sich die Bistümer der zuletzt genannten Städte stärker an den Kosten beteiligen müssen, hat einen einfachen Grund. «Die infrastrukturellen Maßnahmen sind in Erfurt und Freiburg höher. Hier müssen vor allem Gebiete, die sonst anders genutzt werden, hergerichtet werden», sagt Kopp.
Das heißt im Klartext, dass Straßen ausgebaut werden, damit an verschiedenen Standorten die Messen via groß angelegtem Public Viewing verfolgt werden können. Die dabei entstehenden Kosten übernimmt die katholische Kirche. Anders sieht es aus, wenn Tausende Polizisten rund um die Uhr im Einsatz sein werden, um die Sicherheit des Papstes zu garantieren. Die Kosten dafür, vermutlich mehrere Millionen Euro, werden die Bundesländer tragen, die das Kirchenoberhaupt als Gast begrüßen.
Restaurants und Hotels profitieren
Klar ist, dass vor allem die Hotelbranche vom Pilgeransturm profitieren wird. Neben Berlin wird auch Erfurt ins Licht der Öffentlichkeit geraten und einen Tag lang Teil der Berichterstattung sein. In Freiburg sind derweil schon alle Zimmer ausgebucht. Die Stadt ruft deshalb gemeinsam mit der Kirche zu einer Aktion auf: Freiburger sollen Zimmer bereit halten, damit Besucher einen Schlafplatz haben. Die private Zimmervermittlung, die Freiburg und die Gemeinden im Umland umfasst, ist für Mieter und Vermieter kostenlos. Während andere sich also eine goldene Nase verdienen, sollen die Freiburger das Konzept der Nächstenliebe zelebrieren.
Bleiben immerhin noch Geschäfte und Restaurants, in denen die Pilger ihr Geld lassen und somit die Wirtschaft ankurbeln können. Doch abgerechnet wird am Ende: Erst wenn die Bundesregierung weiß, welche Kosten durch den Papstbesuch entstanden sind und verlässliche Zahlen belegen können, wie hoch die Einnahmen durch das verstärkte Touristenaufkommen zu dieser Zeit waren, lässt sich sagen, ob die Ausgaben gerechtfertigt waren.
Sprecher Kopp ist derweil wichtig, dass die Deutschen «nicht immer zuerst von Kosten sprechen». Der Besuch von Papst Benedikt XVI. soll als Zeichen der Ermutigung für die Kirche in Deutschland verstanden werden. Möglicherweise aber eine Ermutigung, die am Ende, bei all den schönen Bildern, die im September zu sehen sind, den deutschen Steuerzahler tief in die Geldbörse greift.
bjm/news.de
Das was die Kirche propagiert, hat nichts mit Gott zu tun. Was den Papst angeht, ich brauche ihn nicht und geh lieber in den Wald, da bin ich meinem Gott näher, als der Papst ihm je war. Diese Schauspieler und Betrüger der sich Klerus nennt, sollten sich an Franz von Assisi ein Beispiel nehmen. Dann könnte man davon ausgehen, dass sie das glauben, was sie uns erzählen wollen. In Armut und Demut und nicht in Protzpalästen auf Kosten der Gläubigen und draußen verhungern die Kinder in der Gosse (siehe Brasilien).
Kommentar meldenDarf ich Sie mal was fragen..;Worum geht es?Um die Institution "Kirche",oder um Gott selbst? Worauf kommt es IHNEN an..? Ich will keine Kirche anbeten,und erst recht nicht deren geldschwere Seelen-Verbieger!
Kommentar meldenHat schon mal einer Überschlagen, wieviele Menschenleben man vor dem Verhungern retten könnte, wenn dieser Vertreter der ewig Gestrigen und geistig Unzurechnungsfähigen zu Hause bleiben würde? Eine unethisch teure Werbeverantstaltung. Wir, die nicht geistig Armen sollten uns empören über diese Verschwendung und immer noch währende Sinnlosigkeit ideologischer Verblendung. Welches Jahrhundert haben wir doch gleich? Wir sollten weiter sein! Hey "loddel" immer schön brav gewesen? Ich kenne keinen Gläubigen, der nicht mindestens eines der Gebote gebrochen hat.
Kommentar meldenWir sollten lt. Grundgesetz eine strikte Trennung von Kirche und Staat ausüben - wobei der Klerus nichts zu sagen hätte; und ein Mensch der den Leuten seines Clubs verbietet zu heiraten und darüberhinaus vorgibt "unfehlbar" zu sein, hat hier nichts verloren, am wenigsten auf unsere Kosten - wo ist denn der Vatikan involviert? noch in Rüstung und Großkonzerne?
Kommentar meldenDir und allen Anderen, die hier gegen die Kirche hetzen, prophezeie ich, dass sie spätestens wenns an Sterben geht, ihren barmherzigen Schöpfer anrufen werden.
Kommentar meldenIn Bezug auf Freiburg, wo ich wie alle Anderen kostenlos Karten erhalten habe, ist deine Aussage zum Eintritt eine glatte Lüge.
Kommentar meldenWissen ist Macht- nichts wissen macht nichts,stimmts.Bin schon aud die nächsten K. gespannt!Ach und 44, stimmt, heute nicht mehr(K43)aber früher, aber was interessiert mich dieses geschwätz!Lesen sie mal ihre K.- Lustig!Sie beantworten sich immer selber die FragenKK42 nehmen sie den Ratschlag von K43 an,letzte Teile!K43 nehmen sie auch selber Ihre Ratschläge an und K44 eigentlich auch K43, aber Schwamm drüber.Ich nutze das Internet und andere,was weiß ich. Also dann, auch mal was anderes lesen!!!
Kommentar meldenWissen ist Macht … Nichts Wissen macht auch nichts … aber nur solange man sich nicht öffentlich äußert, also verschonen Sie uns mit 08/15 Geschwätz … was so oder so nur die mangelnde Bildung wiederspiegelt! Ich wette einen vierstelligen Betrag, dass es z. Z. keinen Alg II – Empfänger gibt, der Kirchensteuer an die *Kirche* zahlen muss. Das auf Länderebene verschiedene Vorgehensarten in Bezug auf die 6 Kirchen gibt, die Kirchensteuer erhalten, ist ebenso hinreichend bekannt! Ebenso ist bekannt, dass die christlichen Kirchen nicht von Fehlern frei sein können! Solange Gelder der Staatengemeinschaft in soziale Projekte gleich welcher Art fliesen ist mir das immer recht!
Kommentar meldenSicher war an Ihrer Arbeitslosigkeit die „Kirche“ schuld oder kommt jetzt eine andere Ausrede? Jeder ausser ihnen weiss ganz genau, dass nur Kirchensteuer anfällt wenn Lohn oder Einkommensteuer zur Zahlung fällig ist. Vor 2005 wurde der Wert nur zur „Statistik“ ausgedruckt aber niemals wurde dieser Betrag an die Kirchen als Kirchensteuer überwiesen. Wenn Sie keine Ahnung haben, dann werden Sie Gast bei den Internet – Suchmaschinen!
Kommentar meldenWas möchtest Sie uns mit Ihrer vermeintlichen Besserwisserei eigentlich mitteilen, sicher nur das Sie von der Thematik nicht die geringste Kenntnis haben, da stimme ich Ihnen zu 100 % zu! Wenn Sie keine geistig nachvollziehbare / belegbare Argumente uns nennen können, dann lasse Sie es einfach sein! Auf Müll können und wollen wir gerne verzichten.
Kommentar meldenAch noch eins- reden sie mal mit Mitarbeitern die bei der Kirche angestellt sind! Der Staat zahlt (siehe andere k.) den Lohn und die Kirche macht die Personalpolitik-z.B.Scheidung= Kündigung
Kommentar meldenIch habe nichts gegen die Kirche (Gedanken) aber gegen die Heuchler darin! Wo hat den die Kirche Ihren Reichtum her(Anno- Geschichtsbücher!)Warum handeln diese Kirchenoberhäupter nicht so wie sie predigen(sie könnten ihr Wissen und ihr Reichtum)teilen.Ich weiß was jetzt kommt! Aber man kann das Geld in Bildung stecken u.v.m.. Oh nein, dann würden viel zu viele Leute nachdenken!Jesus ist gelaufen oder auf einen Esel geritten und was macht der Papst?Kein Glaube?Ach was - wie gesagt.Religionsunterricht bezahlt der Staat; bei Reperaturen bez. der Staat....................Also schlau machen
Kommentar meldenHallo ihr Schlaumeier, 1. Ich war 1997 Arbeitslos und mußte Kirchensteuern bezahlen, ich=Glaubensfrei!Kann Ihnen noch sehr viele Namen nennen, wenn Ihnen meiner nicht reicht!Und ach, Anno 1950 bei ists wohl eher bloß das Geld der Rest fehlt wohl noch? Der Staat bezahlt ca. 90% der Kirchenmitarbeiter; Wird ein Kindergarten eröffnet übernimmt der Staat 1/3 das Land 1/3 und die Kirche 1/3 jetzt kommts- der Kinderrgarten und Grundstück geht in den Besitz der Kirche ein!!Wir könnte noch weitermachen, aber ich denke wie oben geschrieben, Geld-der Rest fehlt noch.Nicht nur nachquatschen!!!
Kommentar meldenAus der Praxis kann ich nicht erkennen, dass größere Unterschiede zwischen staatlichen und kirchlichen Einrichtungen bestehen! Sicher ist nur das in sozialen Berufen die Entlohnung nicht der Leistung entspricht! Es gibt kein einziges Beispiel, dass ein Arbeitsloser ( mit oder ohne religiöse Zugehörigkeit ) Kirchensteuer zahlt!
Kommentar meldenDer Einzug der Kirchensteuer ist nicht durch das Grundgesetz garantiert, er basiert auf Ländergesetzen. Kein Arbeitsloser zahlt in irgendeiner Form Kirchensteuer. Wer keine Lohn- oder Einkommensteuer entrichten muss, zahlt auch keine Kirchensteuer! Die Kirchensteuer ist an die Lohn- und Einkommensteuer gekoppelt und beträgt (je nach Bundesland unterschiedlich) 8-9% der Lohn- und Einkommensteuer.
Kommentar meldenVorab zum Merken ich gehöre keiner religiösen Gemeinschaft an! Ich gehöre zur Fraktion, die glauben *Geld / Wissen ist Macht!* Deshalb erst kommentieren wenn man den Sachverstand dazu hat. In Summe erhalten die Finanzämter jährlich ca. 650 Millionen Euro für das *Abkassieren* aus der Kirchensteuer. Ferner beschäftigen die *Kirchen*ca.600 Tsd. Menschen, die auch von diesen entlohnt werden.
Kommentar meldenAuch Sie machen es sich leicht. Natürlich basiert unsere Gesellschft durch die genannten Pfeiler und ganz sicher haben die Religionen überhaupt erst mal eine Lebensordnung geschaffen. Das ist eine Verienst, ohne Zweifel, aber auch ein Selbstzweck, der sich sicher erst später entwickelt hat. Man denke aber auch an die Kriege, die Missionare etc.Nichts gegen ehrliche Christen, aber es gibt nicht den geringsten Beweis, dass das, was da geglaubt wird, stimt. Nicht den geringsten Anhalt. Nur damalige Empfindungen, weiter nichts.
Kommentar meldenEs tut mir leid Ihren Glauben an die Kirche etwas zu stören,die Kirche bezahlt gerade mal ca. 8% der Gehälter für ihre Angestellten!Was bekommt den der Staat für die Einziehung der Kirchensteuer? Ich kann Ihnen Bsp. nennen wo Arbeitslose Atheisten Kirchensteuer abgezogen bekommen haben u.diese nicht zurückerstattet wurden.anno1950 schauen sie sich mal die Arbeitsweise in christl. Kindergärten,Altersheimen an- Staat bez. Löhne aber die Personalpolitik hat die Kirche und wie kann man nachlesen wenn man Interesse hat.Sorry T.vielleicht nicht ganz erfasst,aber dafür kein Träumer.Sorry
Kommentar meldenDie Verfasser des Artikels machen es sich sehr leicht indem sie die Ergeignisse in Spanien beim Papstbesuch aufgreifen. Unsere ganze Kultur, Wirttschaft und Rechtsprechung wurde vom christlichen Glauben geprägt und alle, auch die Atheisten, profitieren davon, ohne sich dessen bewußt zu sein. Würde man all diese Leistungen den heutigen Kritikern gegenrechnen, würden sie verstummen.
Kommentar meldenDer deutsche Staat lässt sich das “Einziehen“ der Kirchensteuer fürstlich entlohnen. Unbestritten ist, dass die christlichen Kirchen in Deutschland nicht nur die Gehälter ihrer Angestellten aus eigenen Mittel selbst bezahlen! Sorry, ansonsten denken Sie alles was Sie sonst noch schreiben hat mit den ursprünglichen Nachrichten etwas zu tun, leider nein!
Kommentar meldenDie religiösen Kirchen in Deutschland übernehmen vielfältige Leistungen in sozialen Bereichen. Derzeit könnte die *Staatengemeinschaft* diese Aufgaben nicht ansatzweise übernehmen! Ansonsten werden wie auch immer die *Einnahmen* der Kirchen auf legalen Weise erzielt. Ferner ist unbestritten, dass verschiedenartige Gewerbe in den besuchten Regionen zusätzliche Umsatzerlöse erzielen!
Kommentar meldenInformieren und dann kommentieren … Es geht in diesem Artikel ausschließlich um den Staatsbesuch eines Staatsoberhauptes auf Einladung des Bundespräsidenten! Die darauf folgenden Kosten trägt ausschließlich der Steuerzahler. Das die kath. Kirche sich zum großen Teil an den Kosten des Staatsbesuches mit eigenen Mitteln beteiligt ist erwähnenswert! Es obliegt jedem Bürger auf freiwilliger Basis Kirchensteuer zu zahlen oder auch nicht!
Kommentar meldenHallo Sie denken wahrscheinlich auch noch, das die Kirche die Priestergehälter,Kindergärten u.a.m. selbst bezahlt.Es werden auch keine großen Steuereinnahmen laufen.Jedes Bildchen bringt eher noch Geld für die Kirche-Eigentumsrecht/wie bei der Musik-.Ich bin zwar auch nicht gerade dafür, aber die Menschen brauchen nun mal so eine Darstellung ihres Herren.Bevor es auch noch an andere verschenkt wird(das eigene Volk, bekommt sowieso nix)haben wenigstens ein paar Leute ein Ziel für diese Zeit! Traurig aber wahr
Kommentar meldenDer Papst ist für über 30 Millionen Menschen, die in Deutschland leben das religiöse Oberhaupt. Er ist auch das Staatsoberhauptes eines Staates und hat daher das Recht auf einen *Staatsempfang*! In diesem Fall wird sogar die Mehrheit der Kosten, die dabei entstehen von der kath. Kirche aufgebracht.
Kommentar meldenWenn Deutschland finanziell nicht mehr imstande ist, ein ausländisches Staatsoberhaupt (Vatikan) gebührlich zu empfangen, dann sollen sie darauf verzichten und Typen wie Berlusconi oder Gaddhaffi die Ehre erweisen! Erich
Kommentar meldenWobei höllisch ja auch nicht mehr stimmt. Das galt bzw. wurde durch die Kirche erfunden, als aus deren Sicht die Erde noch eine Scheibe war. Oberhalb das Paradis für die Kirchensteuerzahler und unterhalb der Scheibe für die nicht glaubten bzw. zahlten. Solange der Allmächtige zulässt, dass sich Gleichgläubige, egal ob Christen oder Moslems etc. sich gegenseitig umbringen,ist das allein der Beweis, das die Religionen lügen.
Kommentar meldenAuch eine nachvollziehbare Erklärung.
Kommentar meldenAlles schön und gut , aber wieso muss man so teuer bezahlen um Christ zu sein . Der Papst ist doch kein Promi .Der Vatikan ist steinreich . Warum spendet der Papst nicht slbst mal einige Millionen für arme Leute die nichts zu essen haben ?? Anstatt dass die italienische Mafia das Geld verwaltet ??
Kommentar meldenDer Papst...ich KOMME !
Kommentar meldenerstaunlich,dass der papst selbst sich nicht schämt!er weiß,wieviel elend,not und hunger es gibt auf der welt,von afrika und anderen hungernden nationen mal ganz abgesehen.er weiß,dass überall "der gürtel enger geschnallt"werden muss.und trotzdem verursacht er WISSENTLICH solch enorme kosten.müsste ER SELBST dafür aufkommen...glaubt mir,er würde schön brav daheim bleiben.im übrigen ist es wirklich wahr:was da getrieben wird um die person des papstes ist von jeher mit götzenanbetung zu vergleichen - egal um welchen papst es sich handelt!
Kommentar meldenJESUS ist so geil, da kann man ruhig die Inquisition, die Kinderschänder, das Pillen, -komdom-verbot, den Papst gewähren... Da geht alles...Gewalt hinten-rum...die Kirche ! Eine Instituition wie ein seelischer Puff, zur Spirit-selbst- befriedigung. Ahhh...
Kommentar meldenSCHEIN-HEILIG...alles klar ? Jesus sells...oder ???
Kommentar meldenSottise steht für Frechheit oder Dummheit, Affront, Beleidigung, Grobheit, Kränkung, Schmähung. Mein Kommentar ist also frei Sottise. Würde Sottise für das Schreiben von Wahrheiten stehen müsste ich Ihrer Bewertung meines Kommentars Recht geben. So sehe ich Ihre Bewertung meines Kommentars als Aussage eines Menschen, der die Wahrheit nicht verträgt oder mit der katholischen Kirche so verbandelt ist, dass er nicht in der Lage ist Gegebenheiten zu akzeptieren. Der Missbrauch durch Angestellte der kath. Kirche an Kindern, ist auch durch den Papstbesuch kein Kavaliersdelikt!!!!!
Kommentar meldenSottise steht für Frechheit oder Dummheit, Affront, Beleidigung, Grobheit, Kränkung, Schmähung. Mein Kommentar ist also frei Sottise. Würde Sottise für das Schreiben von Wahrheiten stehen müsste ich Ihrer Bewertung meines Kommentars Recht geben. So sehe ich Ihre Bewertung meines Kommentars als Aussage eines Menschen, der die Wahrheit nicht verträgt oder mit der katholischen Kirche so verbandelt ist, dass er nicht in der Lage ist Gegebenheiten zu akzeptieren. Der Missbrauch durch Angestellte der kath. Kirche an Kindern, ist auch durch den Papstbesuch kein Kavaliersdelikt!!!!!
Kommentar meldenDie katholische Kirche während der NS-zeit ? Nie was von Papst Pius XII gehört ? Die Kirche war immer auf der Seite der Mächtigen, stabilisierender Faktor. Die problematischen Gegner vom 20.Juli 44 und die "bekennende Kirche, Niemöller..." waren eine Randerscheinung damals...heute ! Mittelalter...immer !!! Die Kirche reflektiert nicht das Beste im Menschen...eher, das was er vorgibt...
Kommentar meldenEine saubere Karriere hat der Herr geschafft. Wenn man Licht in die Kirchengeschichte wirft, wird es sehr dunkel. Wer Kirchensteuer zahlt, ist blöd. Die "Heiligen" holen sich alles. " Die Kirche hat einen großen Magen, hat alles vertragen, alles gegessen, nie überfressen" Oh , Gott, der alte Goethe... Wenn die Menschen nicht so wären, gäbe es auch nicht die Kirche. Jesus als Idol, da kann man alles machen. Freibrief für Oberschlaue. NICHT MIT UNS !
Kommentar meldenIch kann nur eines zur Kirche und ihren Führer sagen: Wenn wir die Taten der Natonalsozialisten nicht vergessen dürfen, wie tagtäglich propagiert wird, dürfen wir auch niemals die Taten der Kiche im Mittelalter vergessen. Aber das versuchen ja unsere volksverdummenden Politiker und ihre sogenannten unabhängigen Medien zu verschweigen. Das Hauptübel sind dabei die Medien, denn die Politiker sind schnell davongejagt.
Kommentar meldendas jeder für sich zahlt kann so nicht stimmen.denn für alles und jeden zahlt nur der kleine steuerzahler. ist man politiker oder kirchenheini zählt nur noch die abzocke.nehmen macht seliger denn geben oder gib mir den wohlstand übernehme du die rechnung-ich bin was,du zahlst.....................
Kommentar meldenWorüber keiner hier spricht: Die Ausgaben zahlen wir in voller Höhe aus Steuermitteln. Von den Einnahmen bekommen wir, falls diese ordnungsgemäß versteuert werden, nur den jeweiligen Steuersatz. Also lassen sich Einnahmen und Ausgaben nicht direkt gegeneinander verrechnen. Aus meiner Sicht läuft das Ganze nach der Formel "Ausgaben sozialisieren, Gewinne privatisieren". Der Kasperkopp soll bleiben, wo der Pfeffer wächst. Zudem zeugt der ganze Polizeischutz etc. nicht gerade von allzu viel Gottvertrauen "unseres" Popen...
Kommentar meldenDer Papst besucht nicht Deutschland, er ist in Berlin was weiter von Deutschland entfernt ist als der Mond,Erfurt ist nun mal und Freiburg, naja. Sollte es jemandem entgangen sein, für die Papstmessen wird Eintritt verlangt, gehts noch? Gibt Ihm 4,50€ wie jedem HartzIV-Empfänger und dann kann er und sein Gefolge an der Tafel essen wie Millionen Deutsche es alltäglich tun müssen weil Nächstenliebe im eigenen Land nicht zählt. Ich brauche keinen glorifizierenden Papst, ich brauche LÄCHELN in Kinderaugen!
Kommentar meldenHöllisch teuer der Begriff ist richtig = in Deutschland besteht lt GG eine Trennung zwischen Staat u. Kirche der Papst ist wenn man es so nimmt Repräsentant eines Vereins wenn er ein Treffen organisiert oder eine Region besucht müsste er dafür sein Verein aufkommen ,private Sicherheitsdienste ,Unterbring.Verpflegung u.jeglichen weiteren Aufwand die Kassen des Vatikans sind ja voller Geldes. Wer es mit dem Glauben ernst nimmt u.nachleben will was Jesus gepredigt hat der dürfte dieser Person ohnehin nicht huldigen den Jesus lebte in Einfachheit und war gegen Götzenanbetung und Prunk
Kommentar meldenDa kommt der Pate der nachgewiesenen groessten internationalen Pederastenorganisation nach Deutschland und darf hier frei herumlaufen. Festnahme
Kommentar meldenIch finde den Kommentar 3 gar nicht mal so ganz verkehrt. In vielen Details hat er vollkommen recht.
Kommentar meldenEs ist auch für mich ein Aufreger! Wer reisen will, muss selber zahlen, wie andere auch.Eingeladen? von Wulff? Jede Urlaubsgegend läd ein. Jedes Volksfest und alle Hotels und Gaststätten, aber bezahlen muss man selbst.Ergo: wer auf Reisen geht, muss auch zahlen. Und dann so exorbitante Kosten. Da war W.Bush im Verhältnis ja noch billig.Da hat der Schreiber vom Kommentar 4 schon Recht. Die Kirche spendet nicht, aber lässt spenden. Ist ein Kirchturm marode, wer bezahlt? Dumme Gläubige. Geht ein Bischof oder andere Fürsten in den Ruhestand, wer bezahlt? Jeder! Nun mal ein en Punkt.
Kommentar meldenICH ERSPARE MIR DIE WIEDERHOLUNG MEINER ÄUSSERUNG ZUM 3. KOMMENTAR
Kommentar meldenWAS FÜR EIN SCHWACHSINN! BELÄSTIGEN SIE MIT IHREN SOTTISEN DOCH BITTE ANDERE FOREN!!
Kommentar meldenABSOLUT RICHTIG GESEHEN!!
Kommentar meldenWas sind denn das für Christen, die diesen selbsternannten Vertreter Gottes auf Erden für 30 Millionen - diese Summe stimmt nie und nimmer, ist etwa die Hälfte der tatsächlichen Kosten - in Deutschland hofieren wollen? Gleichzeitig wird ständig aufgefordert für die hungernden Kinder in Afrika zu spenden! Mich würde mal interessieren, wie viel die katholische Kirche gespendet hat. Den Papst lassen wo er ist und die dadurch eingesparten Millionen nach Afrika spenden, damit hätte die katholische Kirche ihr arg ramponiertes Image aufpolieren können. Ich bezeichne diesen Kult als Götzenanbetung.
Kommentar meldenIch finde es eine Frechheit, dass hierfür Geld ausgegeben wird, reicht es denn nicht schon, dass wir mit unserem Steuergeld die ledigen Kinder der so zurückhaltenden Pfarrer ernähren, die Gehälter der Kirchenmitglieder sponsern, die Klamotten und den ganzen Firlefanz wie teurer Ring, goldene Umhänge (das grenzt an Götzentum). Kirche OK, wer es will, aber dann bitte auch jüngere Leute an die Macht und nicht so einen überalten Papst im gläsernen Sarg durch die Gegend kutschieren und sie sollen sich allein von der Kirchensteuer erhalten. Die Kirche hat genug Reichtum.
Kommentar meldenWas gegen den Papst zu haben ist OK. Dafür habe ich was gegen die NPD, Unsinns-Demos und gegen den König Fußball. Aber ist das ein Grund, ständig und immer wieder über die Kosten zu schimpfen? Ich zahle mit meiner Steuer jeden Samstag die Sicherheit der Stadion-Besucher, zahle für Polzeiflankierung von Karneval, Love-Parade, Tunten-Umzüge, 1. Mai-Demo und, und, und...und schreibe nicht jede Woche einen Artikel darüber, was dies alles kostet. Irgendwie muss öffentliches Leben ja laufen können, sonst findet Gemeinschaft nicht mehr statt.
Kommentar meldenMärchenstunden kosten auch 2011 noch sehr viel Geld. Der gläubige Prolet beschafft das schon. Glauben heißt zwar nichts wissen und genau darauf ist das alles angelegt. In Spanien gab es nun den ersten Einbruch zu diesem Geschäft. Es werden ganz sicher auch in Deutschland kritische Stimmen laut. Denn es gibt nicht einen einzigen Beweis. Dazu kommt die Anmaßung Stellvertreter von jemand zu sein, den noch nie ein Mensch gesehen hat. Selbst der Stellvertreter nicht.
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