Darum wird Energie so teuer
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Von den news.de-Redakteuren Björn Menzel und Jens Kiffmeier, Berlin
Artikel vom 08.08.2011
Wer A sagt, muss auch B sagen: Doch Atomgegner und Ökos tun sich nach der Energiewende schwer, die Auswirkungen zu akzeptieren. Bei wichtigen neuen Stromleitungen geht es um Umweltzerstörung und viel Geld - und um hohe Strompreise.
Der Thüringer Wald ist jetzt schon zerschnitten von Straßen, Stromleitungen und Tunnelröhren. Das weiß auch Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Doch es wird in Zukunft noch mehr werden. Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie kommen neue Anforderungen und damit Einschnitte in die Natur. Deutschland braucht weitere Stromleitungen, um in Zukunft die Energie, die in den Windparks im Norden produziert wird, in den Süden transportieren zu können. Thüringen wird Transitland und nicht nur der Thüringer Wald könnte darunter leiden.
«Deutschland steigt aus der Kernenergie aus und wir können nicht zu allem anderen nein sagen», sagt Lieberknecht im Gespräch mit news.de. Der Ausstieg habe Konsequenzen. «Da müssen wir ehrlich sein.» Dazu gehört unter anderem, dass quer durch den Freistaat eine Stromtrasse Richtung Bayern verlegt wird, auch durch den Thüringer Wald. «Die Leitung wird kommen», bestätigt Lieberknecht. Jedoch befinde man sich mit den Betroffenen in konstruktiven Gesprächen.
Gespräche mit dem Bürger? Das erscheint dringend notwendig. Denn zurzeit haben Bewohner von Bundesländern, in denen erneuerbare Energie erzeugt und demnächst auch durchgeleitet wird, viele Nachteile. Das Verschandeln der Landschaft ist nur ein Punkt. Daneben betrifft es vor allem den Strompreis selber. In Ländern wie Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern sind die sogenannten Netzentgelte doppelt so hoch, wie in anderen Bundesländern. Das sind Kosten, die der Netzbetreiber für die Stromdurchleitung verlangt. Dadurch sind auch die Strompreise in den betroffenen Ländern bis zu 20 Prozent höher.
«Die Netzgebühren sind zum Teil abhängig von der Einspeisung von erneuerbaren Energien. Das ist absurd, denn gerade die müssen wir privilegieren», sagt Lieberknecht, die in dieser Angelegenheit nicht mehr reden, sondern handeln will. Im Bundesrat steht die Landeschefin aus Thüringen deswegen hinter einer Initiative, mit der die Netzentgelte bundesweit vereinheitlicht werden sollen. Außerdem: Für die Gemeinden und Bewohner, die direkt vom Bau von Stromleitungen betroffen sind, werden zurzeit Ausgleichszahlungen verhandelt, die zwar gesetzlich vorgesehen, jedoch nicht verbindlich sind. Es geht um bis zu 40.000 Euro pro Kilometer Stromtrasse.
Die Deutsche Bahn könnte Ärger über neue Trassen eindämmen
Eine Idee dreht sich jedoch darum, wie immer mehr umweltzerstörende Trassen verhindert werden können. In der Diskussion steht vor allem das Mitnutzen von bereits vorhandener Infrastruktur. Leitungen könnten an Autobahnen oder Bahngleisen entlang verlegt werden. Geprüft wird deshalb, ob das Stromnetz der Deutschen Bahn nicht auch für den Energietransfer mitgenutzt werden kann. Immerhin besitzt der ehemalige Staatskonzern ein leistungsfähiges Hochspannungsnetz, das mit seinen 7800 Kilometern das zweitgrößte Netz der Republikist und sich bereits jetzt durch das gesamte Land erstreckt.
«Ich halte sehr viel davon, wo immer es geht, Infrastruktur miteinander zu bündeln», sagt Lieberknecht. Sei es in Form von Straßen, Bahnlinien oder Autobahnen. Lieberknecht ist dabei längst nicht die einzige, die in dieser Idee die Lösung vieler Probleme bei der Energiewende sieht. Vor allem Bürgerproteste wären bei dieser Ausbauvariante kaum zu erwarten, da die Trassen in einem großen Umfang bereits bestehen. Kein Wunder also, dass sich auch in Berlin viele Befürworter finden lassen.
So bezeichnet der energiepolitische Sprecher der Grünen, Oliver Krischer, die Prüfung der Idee grundsätzlich als «sinnvoll». Und auch der SPD-Verkehrsexperte der SPD, Florian Pronold, sagt auf Anfrage unseres Portals: «Diese Lösung klingt zunächst ganz charmant.» Doch bei aller Freude - beide Politiker warnen im zweiten Atemzug zugleich vor einer zu großen Euphorie. Denn so gut die Idee auch klingt, hinter der Umsetzung stehen nach wie vor zwei große Fragezeichen.
Bündelung von Infrastruktur als Lockmittel für Terroristen?
Erstens bedeutet eine Bündelung von Infrastruktur zugleich auch eine größere Anfälligkeit. Fällt das Meganetz aus, liegt alles brach im Land: Haushalte, Industrie, Bahn. Gerade für Terroristen wäre das Stromnetz somit ein «interessantes Ziel», gibt Pronold zu bedenken. Und zweitens: die technische Machbarkeit lässt sich nicht ohne größeren Aufwand realisieren. So ist das 110.000-Volt-Hochspannungsnetz der Bahn derzeit nur darauf ausgelegt, den Bedarf des Unternehmens zu decken. Um zusätzlich Privathaushalte und Industrie zu versorgen, müsste das Netz und die Übertragungsleistung erweitert werden. Dafür sind teilweise neue Masten und neue Kabel nötig.
Das kostet viel Geld. Die Bahn rechnet mit 250.000 Euro pro Kilometer - und wittert bereits ein hübsches Zusatzgeschäft. Doch seitens der Politik fragt man sich: Wo soll das Geld herkommen? Und ist es vielleicht doch nicht billiger, ein komplett neues Netz zu bauen? «Wer einmal als Kommunalpolitiker mit der Bahn verhandelt hat, weiß wie schwierig es ist. Man rennt von Pontius zu Pilatus», sagt Pronold.
Vor diesem Hintergrund raten die Entscheidungsträger auch von einer zu eingleisigen Planung ab. Beim Thema Netzausbau müssen alle Gedanken auf den Tisch, heißt es dazu. Stromleitungen, Bahntrassen, neues Netz, Entgelte - alles hänge zusammen und müsse parallel vorangetrieben werden. Und laut Pronold solle man dabei vor allem eines nicht vergessen: den Bürger. «Wir brauchen eine andere Kultur der Beteiligung», sagt er zu news.de. Wie viele andere Politiker auch, will er kein zweites Stuttgart 21 erleben. Denn beim Netzausbau würde der Wutbürger dann nicht mehr regional begrenzt für seine Interessen streiten. «Konsens erzielt man nicht durch Überrumpelung» sagt der SPD-Politiker.
Doch genau das war bislang das herrschende Prinzip. Denn der Verlauf neuer Trassen wurde in der Vergangenheit stets ohne die Bürger geplant. Erst wenn feststand, wo die neuen Leitungen herführen sollten, konnten die Anwohner sagen, was sie davon halten. Wirkliche Mitsprache? Kaum. «Meistens kann man sich entscheiden, ob die Leitung links oder rechts vom Haus verlaufen soll oder ob man gleich verkaufen will», kritisiert Pronold. Er plädiert deshalb für eine Änderung am Planraumordnungsverfahren, wonach der Anwohner bereits in einem viel früheren Stadium eingebunden werden soll. Also nicht erst, wenn die Trasse bereits auf dem Papier den Thüringer Wald durchschneidet.
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jek/bjm/news.de
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Atomkraft muss ein Auslaufmodell bleiben. Sonne, Wind und Wasser plus Energieeffizienz und Einsparung gehören die Zukunft!
jetzt antwortenKommentar meldenWir verbrennen bei den Bankenrettungen Milliarden - und können bei der Energieversorgung die Preise nicht halten ? Wieviele Milliarden wären dafür nötig ? Bei der HypoRealEstate sind über 100 Milliarden verbrannt worden ...
jetzt antwortenKommentar meldenWarum nicht gleich einen Diktator, der Ihnen alle Enscheidungen abnimmt? Selber nachdenken ist Ja-Sagern wie Ihnen offenbar zu anstrengend. Anders lässt sich Ihr sinnentleerter Kommentar wohl nicht erklären. Oder was genau haben die Grünen mit den Ereignissen in Japan zu tun??? Und warum den Bürger mitreden lassen, wenn es ihn direkt betrifft??? Die Entscheidung haben doch schon die gewählten und korrupten Politiker für ihn getroffen!? Wirklich schade, dass hier jeder seine Meinung sagen darf, obwohl er es doch eigentlich gar nicht will: Wozu haben wir denn gewählte parlamente???
jetzt antwortenKommentar meldenUnreflektierter Artikel? Ich würde sagen: dilettantisch recheriert. Debiles nachgequatsche dessen, was die Lobbies gerne glauben machen wollen! Selbst wenn neue Stromleitungen erfordelich wären (was sicher nicht der Fall ist) wer sagt, dass das per Überlandleitung passieren muss? Die Leitungen ließen sich ebenso gut unterirdisch verlegen und würden so weder Wälder noch Ortschaften durchschneiden. Von der Möglichkeit der dezentralen Energieversorgung ganz zu schweigen. Der Strom ist dabei oft nur ein Nebenprodukt der Wärmeerzeugung. Stichwort: BHKW. Nur eine von dutzenden Möglichkeiten!
jetzt antwortenKommentar meldenFür mich stellt sich die Frage was hat den Strom so verteuert soweit ich noch weiß hat die Industrie den Strom um die hälfte billiger bekommen und das waren zum Zeitpunkt 8 Pfennig pro Kw jetzt liegt der Privatverkauf bei 23 ct pro kw und jetzt kommen auch noch die Netz-und Zählergebühren hinzuin kurzer Zeit kommen auch Ablesegebühr oder eine Bereitstellgebühr hinzu die Liste ist variabel verlängerbar, davon ausgehend das die Stromerzeugungskosten gleich geblieben sind oder der Atom-Stromeinkauf wer frisst diese Gelder wahrscheinlich die Auslandsinvestitionen wie zB München invest in Norwegen
jetzt antwortenKommentar melden...das ist ja wohl der Gipfel der IRONIE; 1. der Satz : "darum "WIRD" Energie so teuer !!!!!!!! Energie es müsste heissen; "Wird noch teurer" zumal ja vor ca. 10 Jahren die Energie in 10er prozentualen Schritten erhöht wurde u das continuierlich und sowas kann man als Wende in der Deutschen Energie-Wirtschaft nur verstehen wenn man sich mit dem Begriff RAUBKAPITALISMUS (Made in USA) auseinander setzt !!!!!! Und es sei noch zu erwähnen, dass mit der Taktik der Privatisierungen proportunal die Millionärs-Liga gewachsen ist! Als Resultat haben wir dafür keine "Blühenden Landschaften mehr
jetzt antwortenKommentar meldenUnreflektierter Artikel. Die wesentliche sinnvollere Lösung der Dezentralisierung wird ignoriert; es wird von "verschandelter" Landschaft gesprochen, als wären Atommeiler und Kohlekraftwerke dekorativ. Es stimmt, dass ohne durchdachtes Konzept und Beibehaltung der Anbiederungspolitik an die großen Energiekonzerne und Projekte wie offshore-Anlagen Mehrkosten entstehen werden, aber a) ist selbst das der Alternative vorzuziehen und b) gibt es eben Alternativen, die sich jenseits der Lobbywirtschaft auch durchaus umsetzen ließen.
jetzt antwortenKommentar meldenHirnverbrannten Schnatterern wie Ihnen glauben die Bürger nicht mehr. Sie lassen es sich etwas kosten,nicht wie in Japan zu sterben,weil private Betreiber von Atom-Anlagen nur auf Profit setzen. Nun bestimmte Parteien,die nicht mal in Berlin regieren,verantwortlich machen zu wollen, ist schlicht zu billig! Gehen sie schon mal in ihren Garten und buddeln sie ein Loch für den radioaktiven Restmüll,den sie über den Stromverbrauch haben entstehen lassen.Es gilt das Verursacherprinzip!
jetzt antwortenKommentar meldenUnd nun folge Deinen warmen Worten. Der"Realismus"hilft auch Dir, setzen!
jetzt antwortenKommentar meldengenau, erst den Ausstieg forcieren und durchsetzen und dann dem Bürger die Rechnung präsentieren. Das war die Strategie von Rot/Grün und Gabriel/Trittin. Und viele dummen Bürger sind darauf reingefallen. Jetzt über höhere Strompreise zu klagen ist billig. Machen wir doch die Rückwende und lassen die AKW doch noch länger laufen, den Müll haben wir und etwas mehr kommt es wirklich nicht mehr an, den bringen wir auch noch unter.
jetzt antwortenKommentar meldenHallo realist, wenn Du dich auf PISA berufst,dann würde ich an Deiner Stelle erst mal nachdenken, mich dann informieren, überlegen, und zum Schluss einen sinnvollen Kommentar in gutem deutsch abgeben.
jetzt antwortenKommentar meldendie grünen haben dank oder wegen den ereignissen in japan mit freundlicher unterstützung der anti-merkel-medien das volk aufgehetzt mit ihrer gewohnten panikmache.alle finden es mittlerweile toll, da dem bürger eingetrichtert wurde, dass der wechsel technisch und finanziell ohne einbußen problemlos in kürzester zeit zu bewältigen ist. nun wird der bürger im vorfeld alle entscheidungen über die trassen mitbestimmen dürfen. das ergebnis ist klar: die energiewende verzögert sich weiter. wozu haben wir eigentlich gewählte parlamente? stuttgart21 lässt grüssen und die grünen diskutieren weiter...
jetzt antwortenKommentar meldenNun hat der Ministerpräsident von Japan dem Land versprochen aus der Atom-Technologie auszusteigen! Schlage Ihnen vor,nach Frankreich zu ziehen,die brauchen etwas länger! Na, und schon "strahlen" sie wider.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Strompris wird eh jedes Jahr erhöht. Also was solls? AKWs produzieren den teuersten Strom, denn die Müllabfuhr ist im Preis nicht einthalten. Die Zahlt der Steuerzahler extra. Warum eigentlich? Jeder kleine Betrieb, hat selber für seine Müllbeseitiging zu sorgen und diese zu bezahlen. Bei mir ist der Strom noch nie billiger geworden.
jetzt antwortenKommentar meldenWas das irrsinnige ist, ist das "Hauruck-Verfahren" was die chaotischen GRÜNEN d'rauf haben und mit solch irrationalem Gedankengut sind diese chaoten bei gewissen Bevölkerungsschichten gefragt! Leider!! Ausstieg ja a b e r "kontinuierlich"!!!!
jetzt antwortenKommentar meldenNa immer so weiter und lasst mal lustig geh'n und "PRIVATISIERT MAL ALLES WAS DAS LEBEN ERFORDERT!" Dann werden noch mehr MILLIONÄRE GEBACKEN und in den SLUMS bereitet man und rüstet man sich für die "TOTTENHAMS" IN DEN DEUTSCHEN METROPOLEN WO SICH SCHON DURCH MULTI KULTI EINIGES ZUSAMMENBRAUT !!!!
jetzt antwortenKommentar meldenDas hab ich schon vor Monaten gesagt das der ausstieg dem normal Bürger viel Geld kostet. Nur sowas wird natürlich nicht vor einer Wahl gesagt. Warum sind zur Zeit zb. die Grünen den auf über 20%? Sie sagen raus aus der AKW, aber nichts darüber was es kostet. Es heißt doch immer die mehrheit der Bürger will den Ausstieg, nun sind genau diese Leute gegen Stromtrassen bei sich in der Nähe. Ich weiß nur eins, da kann man mich Schelten soviel man will, ich wollte nicht aus der AKW aussteigen und ich werde auch meinen Stromverbrauch nicht ändern.
jetzt antwortenKommentar meldenNach dem ich die Kommentare durchgelesen habe muss ich feststellen ich bin nicht im Land der Dichter und Denker sondern im Lande der Denkster und Träumster. Hier wird das Ohmsche Gesetz abgeschafft (Man baut ein Seekabel vielleicht bei manchen auch ein Luftkabel (so wie Luftschloß) legt es von Norwegen nach Süddeutschland und schon ist alles gut.) Andere machen aus Strom Gas und schon passt es. Wieder andere wollen eine Dezentrale Stromversorgung und hofft dass irgend einer die Verteilnetze aufrecht erhält und sich mit einem Dankeschön begnügt.Hilfee Pisa läßst grüßen!!!
jetzt antwortenKommentar meldenWieder so ein Dummer Quatschkopf. Das ist doch wieder so eine Politikverarsche, dass mit Norwegen keine Kabelverbindungen gemacht werden. Merkel ist doch schon genug in Afrika rumgerannt. Damit die südlichen Länder genug billigen Strom aus Afrika bekommen. Geht ein Licht auf!!!Ausserdem wäre zu prüfen, ob die Stromumsetzung des überschüssigen Windstromes ins Gasnetz nicht billiger wäre, als neue Trassen. Das Gasnetz erzeugt keine höhere Kosten. Das ganze Getue soll doch den Energieriesen ihre Einnahmen sichern. Darum geht es.Das Märchen vom billigen Atomstrom ist halt ausgeträumt.
jetzt antwortenKommentar meldenDa haben wir A-Gegener doch drauf gewartet, dass uns jetzt erzählt wird wie teuer der Ökö-Strom ist-haha.Hätte man im Vorfeld den großen 4 alle Kosten für ihren Müll,dessen Transport und Lagerung auferlegt, wäre auch der A-Strom um Vieles teurer gewesen. Das wäre doch mal der richtige Weg: die Steuergelder die dafür draufgehen als Subventionierung in den Ö-Strom stecken und die 4 bezahlen ihren Dreck selber. Die Verschleierung der Kosten, war natürlich gewollt- wo doch soviele Bundestagsabgeordnete in den Aufsichtsräten sitzen und fett kassieren.
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist der Sinn der freien Marktwirtschaft: Volksvermögen privatisieren,verkommen lassen und vernichten (DB BP)und auf Kosten der Bürger hohe Profite machen.Wer verhindert denn die um ca65% billigere Stromlieferung aus Wasserenergie incl. Seekabel von Norwegen? außerdem sind Erdkabel auf die Dauer gesehen nicht teurer,da die Wartungskosten geringer sind.Machbar ist fast alles,man muss es nur wollen!Unsere Politiker sollten sich mal wieder an ihren Eid erinnern:"zum Wohl des Volkes",und nicht zum Wohl der Konzerne! "Gehirn einschalten und nicht Geldbörse aufhalten!"
jetzt antwortenKommentar meldenweniger atomstrom heisst mehr gas-und kohlestrom und windenergie die lärmt und die landschaft verschandelt.alles andere ist quatsch und grüne träumerei.wir brauchen billige energie sonst ist das wachstum und unser wohlstand in gefahr.
jetzt antwortenKommentar meldenGanz recht, dezentrale Energieversorgung ist das Zauberwort. Außerdem: Die Verteuerung wäre eh gekommen, unter anderen Vorwänden und neue Leitungen werden ebenfalls benötigt, weil die alten Leitungen marode sind, und dort, wo das Energienetz schon gut ausgebaut ist, kommen keine neuen Trassen hinzu. Wir glauben nicht, was den Journalisten alles von den Atom-Lobbyisten und der Regierung vorgelogen wird, die dann glauben, diese Lügen weitergeben zu müssen.
jetzt antwortenKommentar meldenStatt sich aufzuregen, sollte man diese Energie für eigene Ideen aufbringen, um sich unabhängig zu machen.Natürlich, ist es aufregend, wenn immer nach dem gleichen Verfahren, der gleichen Leute es belassen wird.Natürlich ist es wichtig, die Natur so natürlich zu lassen, dass nicht weitere Gerüste in der Gegend rumstehen. Wo sind die Dichter und Denker hier im Land geblieben? Wir lassen unsere Natur drauf gegehen und uns anschließend auch noch abzocken, von denen. Einer alleine kann es auch nicht schaffen. Das ist nun mal klar. Oder?
jetzt antwortenKommentar meldenso einen unsinn hört man selten.. mann wie kann man so bl.... sein.. das war doch vorauszusehen dass alles viel geld kostet und die politiker lügen lügen lügen zahlen sollen doch die ökos die alles kaputt machen
jetzt antwortenKommentar meldenDa wird doch ein Prinzip der alternativen Energieversorgung völlig vergessen: Die Dezentralisierung! Strom muss im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten vor Ort gewonnen werden. Es kann nicht sein, dass z.B. Bayern sich aus Nordsee-Windparks versorgen will. In erster Linie UND als erster Schritt müssen überall (auch in Bayern) dezentrale ökologische Kraftwerke entstehen. Das reduziert die Belastung der Landschaften und spart obendrein sehr viel Geld.
jetzt antwortenKommentar meldenHistorische Worte (für die Bonner Republik von Tag 1 an und davor) "«Konsens erzielt man nicht durch Überrumpelung» sagt der SPD-Politiker. Doch genau das war bislang das herrschende Prinzip." Und unter diesem Umstand hat es Leute aus der DDR gegeben, die dort gerne hin wollten - bemerkenswert.
jetzt antwortenKommentar meldenViel Irrsinn. Was heisst denn Durchleiten? Wenn sich Bayern, Badener etc den Landschaftsluxus (ohne Windräder) leisten wollen, müssen sie die Generatoren halt mit der Hand drehen oder per Pferdegespann. Und bezahlen soll die Durchleitung gefälligst der, der sie verursacht. Wir (ich wohne in Sachsen) verzichten ggfs. dafür auch auf den Finanzausgleich, mal sehen wie's geht. Grossklapperer, die Bayern! Auf nach Österreich, da seid ihr doch sowieso verschwägert, und Bäche anzapfen. Selbst ist der Mann! Jammern kann jeder. Nun mal Spaß beiseite E-Wende heisst Eigen-Versorgung also keine Leitungen.
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