Mo., 04.06.12

Müntefering exklusiv 20.07.2011 «Andere bezahlen unseren Wohlstand»

Muentefering_Shoppen.jpg (Foto)
Während Griechenland pleite ist, boomt die deutsche Wirtschaft: Aber Franz Müntefering (SPD) warnt vor Selbstgefälligkeit. Bild: dpa (Montage: news.de)

Von news.de-Redakteur Jens Kiffmeier, Berlin

«Ihr griecht nix» - mit solchen Schlagzeilen macht der Boulevard Stimmung gegen Pleitestaat Griechenland. Für Franz Müntefering ist das Unsinn. News.de sprach mit dem Ex-Vizekanzler über Rechtspopulismus, sozialen Unfrieden und deutsche Undankbarkeit.

Herr Müntefering, wird der Rechtspopulismus hierzulande unterschätzt?

Müntefering: Es gibt in unserer Bevölkerung einen Sockel von festen und überzeugten Nicht-Demokraten. Ich halte diese Gruppe nicht für besonders groß. Aber das Problem ist: Es gibt viele, die von den Ideen erreicht werden können, wenn man sie populistisch dreht.

Die Sarrazin-Debatte hat Tabus gebrochen. Viele fühlen sich bestätigt und schimpfen nicht mehr versteckt auf Ausländer. Ist Fremdenhass gesellschaftsfähiger geworden?

Müntefering: Die Menschen sind verunsichert. Sie erleben, dass durch die Weltfinanzkrise bestimmte Dinge nicht mehr so deutlich begreifbar sind und im eigenen Land die Kluft zwischen Arm und Reich größer wird. Und das führt schnell dazu, dass man sich auf sich selbst besinnt und glaubt, man könnte mit nationalen Interessen den eigenen Wohlstand retten. Aber das ist kleinkariert und ein Irrtum.

Ein Irrtum, dem alle aufgesessen sind. Die Regierungen dieser Welt agieren wie die Bürger und verfolgen primär nationale Interessen, oder nicht?

Müntefering: Das ist zu einseitig gesehen. Aber: Der Kapitalismus treibt schon seine Blüten. Leider findet die soziale Marktwirtschaft nicht international statt. Deshalb müssen wir global eine bessere Form der Zusammenarbeit finden. Die alten Sozis hatten 1925 auf dem Heidelberger Parteitag eine kluge Idee, als sie gesagt haben: Wir brauchen eine Weltregierung. Die haben wir nicht. Die werden wir auch nie kriegen. Das ist eine Illusion. Aber wir brauchen wirkungsvolle europäische Regeln. Und globale. 

Aber seit der Griechenland-Krise wächst die EU-Skepsis. Warum plädieren Sie dafür, dass man ausgerechnet jetzt der EU mehr Macht einräumen sollte.

Müntefering: Die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedstaaten ist aus meiner Sicht eine große Chance, um der Welt als gutes Beispiel für die Herausforderung zu dienen. Europas Schwäche liegt momentan darin, dass es stark in der Wirtschaft zusammenwirkt, aber gleichzeitig nicht hinreichend sozial und liberal. Man kann schon seine Zweifel daran haben, dass auf der EU-Ebene die Wirtschafts- und Finanzpolitik organisiert wird und die Nationalstaaten dann für das Soziale allein zuständig sind. Ich glaube nicht, dass das geht. Europa muss da besser werden, alle relevanten Politikbereiche besser verschränken. Nur so geht Nachhaltigkeit. 

Die Sozialsysteme der EU-Länder sind aber grundverschieden. Macht das die Harmonisierung nicht extrem kompliziert?

Müntefering: Jaja. Die Systeme zu synchronisieren, ist ganz schwer. Aber man kann gemeinsame Ziele formulieren, sie offen koordinieren. Bis 2020 wollen wir das Rentenniveau, die Erwerbsquote, das Bildungsangebot einheitlich auf dem Stand X haben. Jedes Land muss dann daran arbeiten. So robbt man aneinander heran. Die Idee gibt es. Aber leider fehlt dazu der echte politische Wille.

Auch in Deutschland?

Müntefering: Wir haben teils eine problematische Diskussion. Es wird oft nur gefragt: Was bedeutet das für uns? Ziehen uns die Schwächeren dann nach unten? Das wird schnell mit Vorurteilen beflügelt. Die Kanzlerin hat ja erst kürzlich eine Attacke gegen Griechenland geritten. Das ist populistisch-populär, aber total kontraproduktiv.

Warum? Deutschland strengt sich wirtschaftlich an, macht Gewinne und könnte sie wiederum ins Sozialsystem fließen lassen. Das könnte doch auch ein Modell für andere sein.

Müntefering: Wir sind doch auch abhängig von den anderen. Unser Wohlstand begründet sich nicht allein auf der Arbeit und dem Konsum von 81 Millionen Deutschen. Wir brauchen den großen, europäischen Binnenmarkt mit seinen rund 500 Millionen Menschen. Mehr als 60 Prozent unseres Exports geht in die EU. Die anderen bezahlen doch dafür. Die Vorstellung, dass die Kraft anderer Länder unwichtig wäre für uns, ist dumm. Wenn die keine Handelspartner mehr sein können, weil es ihnen schlecht geht, ist das auch für uns ein riesiger Verlust. Unser Interesse muss es sein, sie so stark wie möglich zu machen.

Sie wirken wie ein einsamer Rufer. Andere sehen das anders. Kann die Mehrheit irren?

Müntefering: Die meisten wissen das, es wird nur zu wenig darüber gesprochen. Diese Rückbesinnung auf nationale Interessenlagen, wie wir das punktuell auch in Dänemark, in einigen Südländern oder in den Niederlanden erleben, ist eine Kurzschlussreaktion und eine Überschätzung der eigenen Kraft. Wenn wir uns in Deutschland abkapselten, dann würden wir eine Zeit lang gut klarkommen. Aber im Vergleich zu China oder Asien generell werden wir dann sehr schnell sehr klein und sehr unbedeutend sein.

Warum denkt die Politik nicht mehr in diesen großen Linien?

Müntefering: Viele Politiker tun das doch. Aber es ist halt einfacher, die Probleme, die es gibt, Außenstehenden zuzuordnen. In der Familie schimpft man über den Nachbarn, in einer Stadt auf die andere und in einem Land über das andere. Und so ist es in Regierungen eine alte Methode, die Probleme immer auf die draußen zu schieben oder auf Minderheiten im Lande. Aber das ist falsch.

Müssen Parteien sich jetzt ändern, um den Menschen die große Politik besser zu erklären?

Müntefering: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Man kann nicht erwarten, dass Parteien immer aufklären, aufklären, aufklären. Und wenn es nicht funktioniert, dann sind die Parteien schuld. Natürlich muss man Parteien immer wieder an ihre Verantwortung erinnern. Aber es gibt auch in Deutschland viele außerhalb der Parteien, die nur auf der Tribüne sitzen, alles besser wissen, aber nicht bereit sind, die Ärmel aufzukrempeln und zwei Stunden Kommunalpolitik zu machen oder Ehrenamt. Diese passive Haltung kann ich umgekehrt auch nicht akzeptieren. Es muss ein Geben und Nehmen sein. Nur so funktioniert Demokratie.

 

Franz Müntefering ist seit 1966 Mitglied in der SPD. Als Generalsekretär organisierte er 1998 erfolgreich den Bundestagswahlkampf. Später fungierte er zweimal als Bundesvorsitzender (2004 bis 2005 und 2008 bis 2009). Zudem gehörte er zwei Bundesregierungen an: Von 1998 bis 1999 war er Bundesminister für Verkehr und Bau im Kabinett Schröder. Und von 2005 bis 2007 war er Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales im Kabinett Merkel. Franz Müntefering ist zum dritten Mal verheiratet und lebt in Nordrhein-Westfalen.

bjm/news.de
Leserkommentare (169) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Susanto Schink
  • Kommentar 169
  • 17.09.2011 14:21
 

Herr Müntefering hat vollkommend Recht, dass wir Profiausbildung nach dem Spezialfachrichtung für die Politiker brauchen. Er hat auch 100%-ig Recht, dass die anderen (ärmeren Ländern und ärmeren Bevölkerungsschichten= Werttätigenmassen) unseren Wohlstand geschaffen haben und bezahlt haben. Kaum anderen "linken" oder "sozialdemokratischen" Politker, die andere konservativen und neoliberalen sind ausgeschlossen, so ehrlichen Mut gebracht haben, ganz konkret und präzis ihre Meinung der Realität zu dem Punkt gebracht haben. Ich habe vollen Respekt zu Herrn Müntefering, ein echter Sozialdemokrat.

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  • Kommentator
  • Kommentar 168
  • 01.09.2011 09:49
 

Der A... lebt doch in einer anderen Welt!!!

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  • Brasilianer
  • Kommentar 167
  • 16.08.2011 18:15
 

Die Logig des Herrn Müntefering wir leben doch auch von den anderen die unsere Produkte kaufen - geht dann in die Richtung wir müssen die anderen bei Problemen finanzieren damit der Kreislauf funktioniert. Wer finanziert mich wenn ich kein Geld zum Kaufen habe ??? Sicher ist es gut wenn es allen Ländern gut gänge aber dafür müssen sie schon selbst sorgen .Brasilien einst ein Armenhaus hat es innerhalb der letzten 10 Jahre geschafft das 20 Mio junge Leute in den Mittelstand aufgerückt sind - weiter wurde die Priorität auf den Binnenkonsum gelegt erst dann auf Export der natürlich wichtig ist .

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  • Sack
  • Kommentar 166
  • 29.07.2011 15:41
 Antwort auf Kommentar 165

Neidisch?

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  • bero
  • Kommentar 165
  • 28.07.2011 08:21
 

was soll das herr müntefering, wir bezahlen doch als steuerzahler lange jahre für ihre junge frau die mal ihre rente bekommt und das sind gelder vom steuerzahler

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  • kokolores
  • Kommentar 164
  • 26.07.2011 08:50
 Antwort auf Kommentar 163

Und wo ist der Text zu Frau Merkel,Kanzlerin der großen Koalition,oder war sie 4 Jahre auf Rügen?Immer die ganze Wahrheit sagen.Übrigens,die ganzen fdp-Finanzmatratzen hatten die bösen Taten der Kanzlerin Merkel bejubelt und man freute sich schon öffentlich auf die zukünftige Wunschkoalition.Merkel wollte doch dann endlich "DURCHREGIEREN"! Warst du bis vor zwei Wochen in Alaska,dann sei dir verziehen,konntest ja nicht wissen.Übrigens Müntefering ist nicht mehr Arbeitsminister.Dafür tägliche Freude über Niebel(nicht abgeschaff),Guido(Minister für das Äußerste)und Rösler(Minister der Wirtschaft)

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  • Rudolf Heitz
  • Kommentar 163
  • 25.07.2011 23:33
 

Hallo Herr Müntefering ! Der , oder einer derer , die die Leiharbeit und den befristeten Arbeitsverhältnissen auf die Sprünge geholfen haben. Somit sind die Arbeitseinkommen seit Jahren gesunken. Die SPD nennt sich Abeitnehmerpartei --- daß ich nicht lache !!! Wenigstens die Beamten-Sippschaft hat, ohne die Risiken in der freien Wirtschaft ertragen zu müssen , eine Luxus- Versorgung. Getreu dem Motto : Der Risikoscheue wird fürstlich belohnt ! Ganz zu schweigen von den Pensionen ! Wahrscheinlich wird dieser Kommentar wieder nicht gebracht MfG R. Heitz

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  • Neo by Leo
  • Kommentar 162
  • 23.07.2011 18:48
 Antwort auf Kommentar 159

Warum "alter"Lateiner hetzest du gegen Griechenland.Du Teutscher bedienst dich der griechischen Freuden wie Urlaub bei den echten Göttern(nicht bei den Runen),trinkst den Most und speist die"Olive"(news.de drückt gleich wieder weg)und regst dich nicht auf,das der Ackermann über die Teutsche Bank das Geschäft immer freundlich bedient hat!?!Da hat aber nur Ackermann was davon und du solltest dich fragen,ob du nun nicht das "Bürgerdumm"bist!

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  • Stalinus Moskovitus
  • Kommentar 161
  • 23.07.2011 18:34
 Antwort auf Kommentar 157

Das ständige vermischen und widerholen ändert nichts.Die Grünen sind glaubwürdiger,da mitten im Leben.Sie mit ihrem Hass dagegen kommen nur noch bei den 0,05 Rest-Randigen an.Hier schreibt der ragnaroekr unter JR. Die gleiche teutsche Rumstata.Von der Ems bis an die Oker,Ende.Ausgetrocknet!

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  • Kokolores
  • Kommentar 160
  • 23.07.2011 18:25
 Antwort auf Kommentar 155

Und warum hetzt ihr immer gegen diese Netz?

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  • JR
  • Kommentar 159
  • 23.07.2011 17:46
 Antwort auf Kommentar 158

„Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 158
  • 23.07.2011 17:37
 Antwort auf Kommentar 157

Ich möchte, bevor ich in den Urlaub fahre,es mir nicht nehmen lassen Ihnen einen "lieben" Gruß zukommen zu lassen.Ich habe Ihren Nonsens gesammelt, damit wir in gemütlicher Runde etwas zu lachen haben. Aber ich will milde sein für Sie gilt errare humanum est! Es hat mir trotzdem Freude gemacht, für mich gilt trotz aller Antagonismen: leben und leben lassen, viel Spaß mit ihrer verkorksten Ideologie,einzig die gesellschaftliche Evolutiion entscheidet über den Fortgang der Geschichte

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  • JR
  • Kommentar 157
  • 23.07.2011 17:20
 Antwort auf Kommentar 156

Ein gewohntes Bild, von Menschen wie Ihnen (dazu zählen insbesondere Linke/Grüne und sog. Autonome, ich sage Berufskrawallmacher, gut sichtbar z. Zt. beim Projekt Stutgart21) denen die Argumente ausgehen und man nicht deren Meinung annimmt, neigen Sie zu Polemisierung, Beleidigung, Beschimpfungen und das Verwerfliche schlechthin sogar zur Gewalt. Schade, ich dachte zunächst Sie wären ein Diskutant, mit dem man auf gleicher Augenhöhe, selbst wenn man konträrer Meinung ist, diskutieren kann!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 156
  • 23.07.2011 15:26
 Antwort auf Kommentar 155

In welcher Welt leben Sie eigentlich so verblendet (verblödet) kann doch kein normaler Mensch sein, man könnte auf die Idee kommen, dass Sie für den Stuß den Sie verbreiten bezahlt werden. Es ist aber interessant, dass Sie sogar die "Erkenntnisse" Ihrer geliebten Marionettenregierung in Frage stellen. Bewerben Sie sich doch einfach bei unserer Obermarionette als Chefdemagoge,dass würde gut zu Ihrem geistigen Horizont passen, ich wünsche viel Erfolg. P.S. Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Menschen..... Albert Einstein

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  • JR
  • Kommentar 155
  • 23.07.2011 14:09
 Antwort auf Kommentar 154

Trotz Pervertierung meines Kommentars wird Ihre neuerliche Einlassung deswegen auch nicht richtiger! Ich bleibe bei der durchaus nachvollziehbaren Feststellung, dass ihre doch so herbeigesehnte Armut in unserem Lande weit und breit nicht feststellbar ist. Merke: unser engmaschiges Sozialnetz lässt keinen durchfallen!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 154
  • 23.07.2011 12:02
 Antwort auf Kommentar 147

Sie müssen schon richtig lesen und interpretieren. Als arm gilr wer 60% und weniger des Durchschnittsnettoeinkommen verfügt und das trifft auf ca 25% der BRD Bevölkerung zu.Das ist sogar von der unfähigen Marionettenregierung erkannt worden, man spricht sogar von Armutsbekämpfung aber es bleibt nur bei Lippenbekenntnissen. Es gibt sogar einen Atmutsatlas Deutschland offiziell herausgegeben. Also nichts mit Neid, Augen auf und nachdenken! In dieser perversen Gesellschaft spielt sich nämlich schon ein Klassenkampf ab, der noch latent ist aber wie lange noch?

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  • gsch
  • Kommentar 153
  • 23.07.2011 09:57
 

Mit "andere" meint er wohl den Steuerzahler, mit "uns" meint er wohl die Politiker. Da hat er wohl recht. Es gibt viele Politiker die "bezahlt" werden, die man aber nicht braucht. Dieser Herr gehörtdazu

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  • Rudolf Micknass
  • Kommentar 152
  • 23.07.2011 02:19
 

Zu Kommentar 151 Ein Kollege vererbte mir den schoenen Spruch:"Was kuemmert es schon eine Eiche,wenn sich ein Schwein an ihr scheuert." So sehe ich auch Muentefering,ein integrer Mann mit Durchblick,wie ich ihn vielen De- magogen-entschuldigung,Politikern- wuenschen moechte.Wir leben nicht mehr in einer Sippe,auch nicht in einem Kleinstaat,sondern Gott sei es ge- dankt,in einer grossen,wenn auch noch etwas labilen Gemeinschaft;und als Exportnation leben und profi- tieren wir davon.Bitte,News.de,Pappnasen und Dreck- saecke besser zurueck an Absender!

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  • ART
  • Kommentar 151
  • 22.07.2011 22:15
 

Bitte wo ist der Rest? Zeitung heute zu? Arm.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 150
  • 22.07.2011 15:05
 Antwort auf Kommentar 145

Wenn man sich diesen Kommentar durchliest so strotzt er vor Arroganz und Überheblichkeit. Die Formulierungen decken voll die reaktionäre Palette ab und zeigen erschreckend den geistigen Horizont des Verfassers, der sich als Produkt dieser pervertierten Gesellschaft präsentiert, die Bild Zeitung könnte es nicht besser! Solche indoktrinierten Leute braucht dieser Staat mit seiner Lobby gesteuerten Regierung. Man man muß sich fragen, ob dieser Mensch an Paranoia leidet, ernst nehmen kann man das nicht. Mein Tipp: noch mal in die Schule gehen, aber in die richtige!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 149
  • 22.07.2011 14:31
 Antwort auf Kommentar 148

Um Ihre Frage zu beantworten ja mit RECHTS hat das nichts zu tun ich werde aber noch einmal schreiben, denn der Kom. 145 strotzt vor reaktinärem Gesülze.

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  • X
  • Kommentar 148
  • 22.07.2011 14:21
 Antwort auf Kommentar 146

Die Kommentare des Herrn Siegfried Kunze sind aber doch das genaue Gegenteil von "rechtsrandig" und sind sichtbar. Hat man denn von Ihnen stammende Kommentare entfernt?

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  • JR
  • Kommentar 147
  • 22.07.2011 14:20
 Antwort auf Kommentar 143

Sie bemühen in Ihrer Argumentation den politischen Kampfbegriff "Armut". Dieser Begriff wirkt jedoch stark emotionalisiert hat aber wenig analytischen Wert. Nun wie wird die Armutsgrenze den definiert? – Nachdem OECD-Konzept liegt das Armutsrisiko bei 60% oder darunter des Nettoäquivalenzeinkommens! Ich kann also schon gar nicht für unser Land erkennen, das wirkliche „Armut“ hier beheimatet wäre. Merke, Neid führt ein Individuum in die Sackgasse und kann sogar eine Gesellschaft stark beschädigen.

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  • ART
  • Kommentar 146
  • 22.07.2011 13:22
 

Bei news.de werden nur noch rechtsrandige Kommentare zugelassen und seien sie noch niederträchtig.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 145
  • 22.07.2011 11:02
 Antwort auf Kommentar 143

Herr Kunze, geben Sie die Suche nach der Wahrheit auf, JR hat sie gefunden. Selbst Ihre großen Vorbilder - Marx, Lenin und Hohnecker - wären sich darüber einig,den hier präsentierten Sozialneider dem Lumpenproletariat zuzuordnen. Lumpenproletarier sind ein Klasse - für sich. RAGNAROEKR fordert: Wer nicht arbeitet, darf auch nicht wählen. Bestattet die linke Idee! Niemehr darf der Plebs an die Macht gelangen.Befreit den modernen Bürger von politischen Zwängen des Sozialstaates und dem Diktat der Hartzler-Staaten.Verbot der sozialistischen Agitation. Lebenslange Opposition für linke Reaktionäre!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 144
  • 22.07.2011 10:44
 

Vielen Dank, Herr Kunze, gerade Ihre Elaborate bestätigen den Grundsatz, dass linker Geist die Heimat der Düsteren ist. Nun gibt es mehrere Untaten, die das Tapferle Karl Murks fabrizierte. Einer seiner Sünden war sein Diamat, den er aus philosophischen Verwerfungen eines Herrn Hegel herleitete. Nur bei Hegel war die Dialektik die Form des Geistes, hier also der Geschichtsphilosophie, bei Murks formen die Realverhältnisse die Dialektik. Hegel krönte die Geschichte, Murks verordnete den Völkern die Umerziehung. Absurd die Vorstellung, dass R von Marxisten lernen könnte. Verjagt die linke Idee!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 143
  • 22.07.2011 10:32
 Antwort auf Kommentar 142

Es war nicht anders zu erwarten . Ihre sogen. Sozialneidtheorie ist doch der verzweifelte Versuch die Wahrheit zu ignorieren. Es ist nicht was nicht sein darf, selbst in Ihrer heißgeliebten Regierung wird über wachsende Armut gesprochen. Auch die offiziellen Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache. Eine Gesellschaftsordnung in der Armut ein Thema ist tauigt nichts! Ich rede dabei nicht von der geistigen Armut, die immer mehr um sich greift. Ich wiederhole mich nicht gern, aber dieser Staat ist eine plutokratische Bananenrepublik!

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  • JR
  • Kommentar 142
  • 22.07.2011 09:23
 Antwort auf Kommentar 141

Seit Jahrzehnten immer gern bemühter Satz „...dass einige wenige immer reicher werden und die breite Masse immer ärmer ...“ des Linken/Ultralinken Spektrums um den Sozialneid aufrecht zu erhalten. Das der Samen der Zwietracht auch aufgeht, sieht man allein an dieser Diskussion hier zu diesem Thema.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 141
  • 22.07.2011 08:46
 Antwort auf Kommentar 140

Nun, wenn man nur die Alternative hat unter fauligen Äpfeln den besten zu wählen, dann ist das auch nicht gerade progressiv. Wir stehen in einer Entwicklungsphase, die sehr dynamisch verläuft und es ist nicht klar wohin dass Pendel ausschlägt. Aber eins ist klar so wie jetzt kann es nicht weitergehen, dass einige wenige immer reicher werden und die breite Masse immer ärmer. Das hat nichts mit Neid zu tun sondern mit sozialer Gerechtigkeit und dazu ist dieses System im Moment nicht fähig.

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  • X
  • Kommentar 140
  • 22.07.2011 08:30
 Antwort auf Kommentar 139

Möglich. Die Demokratie in Form der hier und jetzt praktizierten bildet besten Falls einen halbwegs erträglichen Näherungswert ab. Sie ist lediglich die beste unter allen schlechten Formen.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 139
  • 22.07.2011 08:13
 Antwort auf Kommentar 138

Ja, deshalb wird auich die jetzt und hier herrschende Ideologie scheitern, denn dieser Staat ist nichts anderes als eine plutokratische Bananenrepublik, die nur durch Indoktrination Bestand hat.

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  • X
  • Kommentar 138
  • 22.07.2011 07:53
 Antwort auf Kommentar 137

Polit-Ideologien scheitern schlicht daran, dass Menschen sich nicht nachhaltig abrichten lassen. Weder durch offene Gewalt noch unter Anwendung subtiler Methoden. Analysevermögen und Phantasiebegabung bilden die Masse, die früher oder später kritisch wird. Die Bereitschaft zur Hinnahme ist endlich.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 137
  • 22.07.2011 06:43
 Antwort auf Kommentar 134

Murks, ja das ist es was Sie da hingescmiert haben. Wenn Sie jemals über gesellschaftliche Zusammenhänge nachgedacht hätten,und ansatzweise mal bei Marx nachgelesen hätten wäre etwas anderes herausgekommen. Aber man muß sagen Ihre Demagogie ist nicht ganz ungeschickt, nur taugt sie nichts. Aber Sie könnten sich ja als Artikelschreiber bei der Blöd Zeitung bewerben, dazu reichen Ihre spärlichen Kenntnisse allemal, denn das wäre Balsam für die Bildungsblinden-Viel Erfolg!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 136
  • 22.07.2011 06:05
 Antwort auf Kommentar 125

So ist es. Unter den Bedingungen, unter denen ein Teil der Bevölkerung da arbeitet, kann von dort keine Stärkung des Binnenmarktes erfolgen, weil gar kein Geld ausgegeben werden kann. Die Belohnung der tatsächlich Arbeitenden durch Senkung der Sozialversicherungsbeiträge ist den Tod der Besitzstandsverwaltungen gestorben, noch ehe man ernsthaft darüber nachdachte. Folglich bleibt man voll und ganz vom Export abhängig. Dass diese Seifenblase mangels zahlungskräftiger Kunden platzen wird, ist absehbar. Dazu bedarf es keiner besonderen Schulung oder gar einer Brille.

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  • Rudolf Heitz
  • Kommentar 135
  • 21.07.2011 23:05
 

Hallo, Was muß man schreiben, oder besser gesagt, was darf man nicht schreiben, daß ein Kommentar übernommen wird ???? MfG R. Heitz

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 134
  • 21.07.2011 21:29
 Antwort auf Kommentar 130

Nur Ihr Widerspruchsgeist ist antagonistisch. Das ist jedoch die Grenzfallmelancholie der Logiker des Misslingens. Wie denn bitte rechtfertigen Sie eine von Ihnen behauptete evolutionäre Entwicklung aus der Urgesellschaft über das sozialistische Modell bis heute, wenn all diese Formationen an ihren Widersprüchen gescheitet sein sollen. Mit Ihren Untergangsphilosophien können Sie nicht gehört werden. Selbst Karl Murks würde Ihre Evolutionsvorbehalte verwerfen. Also bitte widersprechen Sie JR nicht mehr. Profit, Rendite, Gewinn und Mehrwert schaffen Größe und nur Größe ist Evolution.

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  • wurzelei
  • Kommentar 133
  • 21.07.2011 20:51
 Antwort auf Kommentar 91

Kann dem nur zustimmen. So oft kann man gar nicht daneben tippen!

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  • sarrazin
  • Kommentar 132
  • 21.07.2011 19:49
 Antwort auf Kommentar 125

Das ist bekannt, aber die Steuerschätzung mit erheblichen Steuermehreinnahmen sprechen dafür, dass trotzdem mher Menschen in Arbeit sind.

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  • Peter Steffens
  • Kommentar 131
  • 21.07.2011 19:31
 Antwort auf Kommentar 128

Ja Super DB hat die Schuldigen ausgemacht,aber vorsicht Harz ist schneller da als Sie denken!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 130
  • 21.07.2011 18:14
 Antwort auf Kommentar 127

Die Geschichte der gesellschaftlichen Entwicklung hat doch gezeigt, dass es eine Evolution von der Urgesellschaft über Sklaverei, Feudaslismus bis heute gegeben hat. Auch das sozialistische Modell ist an seinen antagonistischen Widersprüchen gescheitert, weil das gesetzmäßig so kommen mußte, aber deshalb ist das Modell nicht schlecht. wenn man aus den Fehlern der Geschichte lernt. Die jetzige ökonomische und politische Ordnung steht am Scheideweg,schafft sie es ihre Widersprüche zu lösen und sich progessiv zu entwickeln, oder geht es nur um um den Profit,dann folgt der Untergang.

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  • DB
  • Kommentar 129
  • 21.07.2011 18:00
 Antwort auf Kommentar 48

Deshalb ist es gut, dass es keine Volksentscheide gibt

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  • DB
  • Kommentar 128
  • 21.07.2011 17:59
 Antwort auf Kommentar 49

Ich währe auch dafür, jedem Hartzi mal 2 Wochen Rundreise in einem armen Land zu spendieren, und ihn dann zu fragen, ob er mit 10% weniger wieder nach D zurück will, oder ob er in diesem Land bleiben will. Die Reisekosten hätte man ganz schnell wieder raus

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  • JR
  • Kommentar 127
  • 21.07.2011 17:54
 Antwort auf Kommentar 126

"Antagonistische Widersprüche sind...", wie wohl Sie doch Recht haben. Nur stellt sich die Frage, wenn ich Sie richtig verstehe, warum ist die Gesellschafsform die Sie offenbar favorisieren doch so kläglich gescheitert? Bei den wenigen verbliebenen Satelliten ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, die Welt hat verstanden und eifert nicht mehr jeder Ideologie nach!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 126
  • 21.07.2011 17:08
 Antwort auf Kommentar 113

Ja, es ist eben schlecht wenn man unfähig ist Kausalität zu definieren ich helfe gern, es bedeutet ursächlicher Zusammenhang und das ist doch offenkundig wie dieses ökonomische und politische System an einem bestimmten Punkt nicht mehr funktiionieren kann und wird. Es macht natürlich wenig Sinn mit Unwissenden zu diskutieren, die diese Gesellschaft zu Hauf produzieren muß, um sich mit diesen, die sie zum Überleben braucht über Wasser zu halten. Antagonistische Widersprüche sind unlösbare Widersprüche die früher oder später zum Untergang einer Gesellschftsform führen. Siehe Geschichtsverlauf.

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  • tsss
  • Kommentar 125
  • 21.07.2011 14:46
 

@ nr. 124: schon mal hinterfragt, warum die zahl der arbeitslosen so niedrig ist? dass das verarsche ist, will bloss niemand hören! da fehlen sämtliche leute, die in umschulungen und weiterbildungen sind, sowie alle 1-€ jobber. man kann alles schön rechnen und zahlen lange genug verdrehen, um als regierung gut da zu stehen ...

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  • sarrazin
  • Kommentar 124
  • 21.07.2011 14:06
 Antwort auf Kommentar 121

Komisch noch nie so wenig Arbeitslose wie seit zig-Jahren, hab ich was verpasst?

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  • Elster
  • Kommentar 123
  • 21.07.2011 13:32
 Antwort auf Kommentar 122

So alt werde ich nicht 120 Jahre .Stellen Sie sich mal vor ,daß ein Lehrer mit 67 Jahren noch vor Kindern steht !Der geht am Stock schon. Kinder wollen einen recht jungen Lehrer haben . Ist halt so .

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  • Rente Ganzweg
  • Kommentar 122
  • 21.07.2011 13:23
 

Das ist das verkappte Ziel solcher Leute wie Münte. Für Münte sollte man das Renteneintrittsalter sofort auf 120 Jahre anheben, und die zu erwartende Rente dann auf H4-Ghetto-Niveau senken. Vorher seine edle Herrschaft enteigenen! Das fällt doch einem Genossen nicht schwer, und er macht das gerne an sich selber vor.

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  • Sofort Abwählen
  • Kommentar 121
  • 21.07.2011 13:18
 

Der Miterfinder des Hartz-IV-Ghettos, das nach dem aus kriminellen Gründen verurteilten P. Hartz benannt ist, Genossen Münteling, muss sich da nicht aufregen, denn für die schamlosen, dreisten jährlichen Erhöhungen der Bezüge der Oberen wird die Volksverarmung grandios vorangetrieben. Inzwischen streicht man den Betroffenen sogar die Heizkostenerstattung. Außer Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland und Verlagerung unserer Arbeitsplätze in die Billiglohnländer der Zwangs-EU oder anderswo in die Welt, gestartet mit dem Jugoslawienkrieg, hat man seit Schröder nichts Positives mehr geleistet.

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  • loddel
  • Kommentar 120
  • 21.07.2011 12:26
 Antwort auf Kommentar 114

Korrektur: Die Besteuerung der Altersrenten ist ausschließlich einem einzelnen Beamtena... zu verdanken, der in letzter Instanz erfolgreich war. Er hatte sich dagegen gewehrt, dass er im Gegensatz zu og. Rentner seine Pension voll versteuern muss. Da ist ausnahmsweise kein Politiker schuld, sondern dieses Urteil musste umgesetzt werden. Folge: Riester-und Rürupp-Rente. Kleine Ursachen, große Wirkung.

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  • loddel
  • Kommentar 119
  • 21.07.2011 12:15
 Antwort auf Kommentar 90

Mit wir meine ich Alle, die das Rad am Laufen halten, also auch die, die statt Arbeitslosigkeit zumindest als Leiharbeiter in Arbeit sind und von dort aus bessere Chancen haben zurück in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis als aus der Arbeitslosigkeit.

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Müntefering exklusiv : «Andere bezahlen unseren Wohlstand» » Politik » Nachrichten

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