So., 26.05.13

Sieg der NPD Das gallische Dorf

Stresow (Foto)
Ein frisch geschnitztes Hakenkreuz im Baum in Stresow. Bild: news.de

Von news.de-Redakteur Björn Menzel, Stresow
In einem einzigen Dorf in Sachsen-Anhalt hat die NPD die Wahl gewonnen. Jeder vierte Wähler machte in Stresow sein Kreuz bei den Rechten. News.de suchte nach den Gründen und fand den Nahtod der Demokratie in der ländlichen Region.

Es ist nicht so, dass es vorher keine gut gemeinten Ratschläge gab. Niemand würde sich im Ort finden lassen, der gegen die NPD Stellung bezieht, war so einer. Es würden sich auch keine Rechten im Ort finden, ein anderer. Es sei ein ganz ruhiges und normales Dorf. Doch ganz so normal ist Stresow dann doch nicht. Bei der Landtagswahl im März hat jeder Vierte die NPD gewählt. Die Rechten bekamen gute 25 Prozent. Rekord in Sachsen-Anhalt. Dafür muss es Gründe geben, auch wenn sie auf den ersten Blick unsichtbar sind.

Vielleicht kann der alte Mann in der Garage eine Antwort geben, der da seit Jahren jeden Tag sitzt und Laubsägearbeiten fertigt. Vielleicht die Ortsbürgermeisterin, auf die alle bei jeder Frage verweisen. Vielleicht auch der SPD-Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis, der seine Fensterscheiben gegen Randale versichern lässt. Oder der Frührentner, dem der Krebs das halbe Gesicht zerfressen hat. Vielleicht weiß auch der ehemalige Polizeichef etwas, der Fußballspiele im Ort beobachten ließ. Der Ortsbürgermeister aus der Nachbargemeinde, der sich politisch in DDR-Zeiten zurückversetzt fühlt.

Stresow
Ein Dorf wählt rechts

Das Wahlergebnis in Stresow erinnert an das gallische Dorf in den Asterix-Filmen. Nur, dass niemand mehr angreift. Die demokratischen Parteien haben entweder aufgegeben oder sind desillusioniert. Die Einwohner selbst nehmen das rechte Wahlergebnis seit Jahren als gegeben hin. Das Dörfchen ist umzingelt von Orten, in denen die NPD nicht derart Fuß fassen konnte. Die Rechten haben im Wahlkreis keinen Direktkandidaten. Sie machten sich nicht einmal die Mühe, in Stresow zu plakatieren. Nicht nötig. Sie haben sich eingeschlichen. Was ist schief gelaufen im 130-Einwohner-Dorf nahe Magdeburg?

Östlich der kleinen Landstraße, die in den Ort führt, flattern die Netze der Fußballtore im Wind. Sie stehen auf einem Platz, der seit Jahren gemäht wird, auf dem aber niemand mehr spielt. Die Sonne geht auf. Von der Schweinemastanlage, eine kleine Fabrik, die von Weitem wie ein Ufo aussieht, weht der Geruch von Gülle. Es kläffen drei Köter. Eine Herde brauner Schafe sucht die ersten Gräser im Frühling. Geradezu steht ein mit Planken vernageltes Gutshaus. Die Straße ist menschenleer. Das Gutshaus und der Fußballplatz gelangten zu einer traurigen Berühmtheit. Auch wenn nicht gleich sichtbar wird, warum.

Das Fußballturnier

Vor drei Jahren wollten sich auf dem Platz Mitglieder aus der rechten Szene zu einem Fußballturnier treffen. Der Ortschaftsrat von Stresow hatte nichts dagegen, Polizei und Innenministerium schon. «Doch es gibt kein Gesetz, was das Fußballspielen verbietet», sagt Ortschefin Petra Jarosch. Sie verhandelte einen Deal: keine Parolen, keinen Alkohol und keine verfassungsfeindlichen Symbole. Das Turnier fand statt und im Ort warteten die Polizeitruppen. Auf dem Spielfeld stand auch der Stresower Denis W. Er wird von Innenexperten als Kopf einer bereits verbotenen Hooligan-Gruppe angesehen - und als Neonazi.

Der ehemalige Polizeichef Armin Friedrichs äußert sich mehr als zurückhaltend dazu. Beim Turnier blieb alles friedlich, aber noch heute regen sich die Stresower darüber auf. Über die ihrer Meinung nach zu hohe Polizeipräsenz. Seitdem spielte niemand mehr auf dem Platz - aber der Hass auf die Behörden und Politiker «da oben» ist geblieben. Auch die rechte Gesinnung von Denis W. ist geblieben. Er spielt immer noch Fußball, ist aktuell der beste Torschütze der Kreisliga. Trotz eines Vorfalls darf er zurzeit auf dem Platz stehen. Er soll während eines Spiels einen Gegner als «Judenschwein» beschimpft haben. Eine danach verhängte Sperre wurde nach einem Spiel aufgehoben. Im Juni gibt es in dieser Sache eine Gerichtsverhandlung gegen W.

Der Neonazi wird im Ort sehr selten gesehen. Jedoch sollen seine und zwei weitere Familien die Meinung im Ort stark prägen. Und die ist rechts. Im Baumstamm am Dorfplatz ist frisch ein Hakenkreuz eingeritzt und an die Bushaltestelle wurden «HH» und «1488» geschmiert. Beides sind Symbole aus der rechten Szene. HH und 88 stehen für «Heil Hitler», das H ist der achte Buchstabe im Alphabet. 14 steht für die «14 words», die übersetzt heißen: Wir müssen die Zukunft der weißen Rasse sichern. Das Unsichtbare wird sichtbar.

Der Häuserstreit

Arnfried Jeschke sitzt in der Garage an seiner Laubsäge. Eingerahmte Bilder seiner vier Enkel hängen darüber, es dudelt Musik aus dem Lokalradio. «Es wurde noch viel zu wenig NPD gewählt», sagt der 71-Jährige. Auch wenn er selber nicht bei der Wahl war, die Politiker sollten den «Schuss ruhig hören». Seine kranke Frau liegt zu Hause im Bett, der Streit um die Pflegestufe zermürbt die Familie. Von seiner Rente können sie nicht leben. Auch nicht von den zusätzlichen 250 Euro monatlicher Stasiopferrente. Jeschke wirkt kränklich, seine Laubsägearbeiten verkauft er trotzdem auf Märkten, macht ein wenig Geld nebenbei.

Jeschke hat vier Kinder, die alle Stresow für einen Job verlassen haben. Er ist mit seiner Frau geblieben und wohnt in einem Haus, das sie nach langem Streit kaufen konnten. Der Streit um die Häuser ist das zweite große Thema im Ort. Stresow war einst ein Gut, mit Gutshaus und Arbeiterhäusern. Vor der Wende war alles Volkseigentum, die Menschen bewohnten die Häuser und richteten sie mit eigenem Geld und Aufwand her. Nach 1990 verwaltete sie die Treuhand und es entbrannte ein gut 15 Jahre dauernder Zwist über den Verkauf der Häuser.

Das hat einige Menschen vertrieben. Andere blieben und kämpften verbittert um einen guten Preis. Geld für Häuser, die sie mit ihrem eigenen Geld bereits saniert hatten. Bei der Landtagswahl vor 13 Jahren gaben sie aus Protest der rechten DVU ihre Stimmen. Heute steht das Gutshaus verlassen da. Ein Zaun drum herum, Büsche wuchern wild. Die Stallungen daneben verfallen. Häuser haben keine Besitzer mehr. In großen Teilen von Stresow könnten Filme gedreht werden, die in der Nachkriegszeit spielen. Die Kulisse ist da - und sie ist nicht unsichtbar.

Die Gebietsreform

Das weiß auch Matthias Graner. Er ist Landtagsabgeordneter der SPD und sitzt in einem hellen Büro mit Schaufenstern in Burg, der nahen Kreisstadt. Zur Wahl klebte er in seine Fenster Plakate gegen Neonazis und fragte extra nochmal bei seinem Versicherungsvertreter nach. Es ging alles gut. Doch das Ergebnis aus Stresow gefällt ihm auch nicht. Mit seinen Flyern ist er kurz vor der Wahl durch das Dörfchen gegangen, hat versucht, mit einigen Einwohnern am Gartenzaun ins Gespräch zu kommen. Kein Interesse. Zum Bürgergespräch in den Nachbarort Rietzel kamen gerade einmal vier Leute.

Graner ist überzeugter Demokrat. In seinem Büro hängt ein Foto von seinem Vorbild: Helmut Schmidt. Aber es sieht so aus, als ob in Stresow die Demokratie längst versagt hat. Kein Mitglied des Gemeinderats ist in einer Partei. Wenn eine Wahl bevorsteht, so kritisieren es die Einwohner, kennen sie die Politiker nur von den Plakaten. Wo sich alle zurückziehen, ist der beste Nährboden von extremistischen Gruppierungen. Ein Fußballspiel der NPD reißt die Leute mehr vom Hocker als ein Wahlstand der CDU. Der SPD-Abgeordnete will und kann dagegen nicht in Konkurrenz treten. Doch für Stresow kam es noch schlimmer.

Die Landesregierung beschloss eine Gebietsreform. Zahlreiche Dörfer wurden zusammengelegt. Stresow gehört jetzt zur Stadt Möckern, die ist flächenmäßig die drittgrößte Stadt in Deutschland geworden. Es gibt außer dem Schulbus nicht einmal eine Busverbindung von Stresow zum Verwaltungssitz. Laut Ortschefin Petra Jarosch waren alle dagegen. Es war eine Enteignung der letzten Möglichkeit der Mitbestimmung und traf sehr viele Orte in Sachsen-Anhalt. «Wir können im Gemeinderat jetzt noch entscheiden, ob eine Parkbank grün oder blau gestrichen wird», sagt sie. Auch Jarosch hat resigniert, will nicht wieder als Ortsbürgermeisterin antreten. Eine sichtbare Folge.

Die Nichtdemokratie

Ihr Kollege rutscht nervös auf seinem Stuhl im Bauamt umher. Horst Pötter ist Ortsbürgermeister der Nachbargemeinde Rietzel. Dort haben lediglich zwei Leute die NPD gewählt. «Ich kann ihnen keine Antwort geben, warum das so ist», sagt er. Die Dörfer seien Schlaforte. Mit Politik habe niemand etwas am Hut. Er selbst auch nicht, auch wenn er Mitglied der CDU ist. «Weil es sonst niemand anders macht.» Pötter weiß auch nicht, wer nach ihm den Posten übernimmt. Die Menschen haben mit sich zu tun - und von der Politik die Nase voll. Die Gebietsreform hat ihnen nur Nachteile gebracht: eine doppelt so teure Hundesteuer zum Beispiel. Das ist es, was von der Politik sichtbar bei den Menschen ankommt.

Wenn Horst Pötter am Kindertag jedem Kind eine Brause ausgeben möchte, muss er sich jetzt Sponsoren suchen. Die 675 Euro, die jährlich aus Möckern für das gesellschaftliche Leben zugeteilt werden, teilen sich die Feuerwehr, der Jugendklub und der Gesangsverein. «Es macht keinen Spaß mehr», sagt Pötter. Es sei wieder wie zu DDR-Zeiten. Damals habe man auch nichts mehr zu melden gehabt. So sieht das auch ein Stresower, der in seinem Garten steht. Es ist sein kleines Reich. Hinten hat der 55-Jährige seinen Hund begraben, vorne tollt der neue umher. Der Krebs hat dem Mann das halbe Gesicht zerfressen. Er gehe nicht zur Wahl, aber dass rechts gewählt wird, wisse doch jeder hier. Egal. Resignation.

In Stresow kommt einiges zusammen. Es wohnen drei Familien im Dorf, die zur rechten Szene gezählt werden. Es gibt Frustration über Politiker, die nie zuhörten oder da waren. Es gab zermürbende Zeiten im Streit um Eigentum und Geld ohne Rückhalt vom Staat. Es ist die Gebietsreform, die den Stresowern die letzte Mitbestimmung nahm, aber viele Unannehmlichkeiten brachte. Es ist die Tristesse im Umfeld einer Schweinemastanlage und zahlreicher verfallener Gebäude. Es sind die demokratischen Parteien, die sich nur in Zeiten der Wahl für das Dörfchen interessieren und ansonsten wegbleiben. Dazu kommen persönliche Probleme, Alter, Krankheit. Und einige wollen einfach nur ihre Ruhe haben.

Stresow ist ein besonderer Fall - ein Einzelfall. Aber er steht für die immer größer werdenden Auflösungserscheinungen der Demokratie in Deutschland. Und es besteht die Gefahr, dass er kein Einzelfall bleibt. Auch das wird immer sichtbarer.

jek/news.de

Leserkommentare (77) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Zabrina
  • Kommentar 77
  • 02.01.2012 17:11
 

Smart thniikng - a clever way of looking at it.

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  • Franzi
  • Kommentar 76
  • 21.09.2011 13:58
 Antwort auf Kommentar 27

Das ist richtig das man endlich mal gemeinsam nach Berlin gehen sollte um die auszuräuchern,weil sonst bekommt man die nicht aus ihrem fetten Sesseln.Aber du hast noch gar nicht gemerkt das auser den rechten,od.wie du sie als brauner Mist beschimpfst das sie für uns Deutsche sich einsetzen,was bei den etablierten gerade das Gegenteil der Fall ist.Dann wandere doch aus,den solche Leute wie du (sie verlassen das sinkende Schiff)braucht Deutschland nicht.

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  • Franzi
  • Kommentar 75
  • 21.09.2011 13:45
 Antwort auf Kommentar 31

Da gehörst du ganz oben dran und dazu,du saublöder Idiot von 4tecer.Die andersdenkenden als braune Soße und Idioten zu beschimpfen zeugt von deinem Charakter.Du merkst und willst wahrscheins auch gar nicht wissen was in unserem Mist verzapfen.Hoffentlich wählen immer mehr rechts damit du mit dem angeblichen Mist zugeschüttet wirst.

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  • Franzi
  • Kommentar 74
  • 21.09.2011 13:30
 Antwort auf Kommentar 38

Du blöder Kneipenpranger was anderes kennst du wohl nicht als braune Scheisse,hoffentlich wählen noch mehr braun,damit du auch mit in deiner eigenen Scheisse versinkst u.erstickst.Du merkst ja nicht mal was im eigenem Lande vorgeht,deshalb bist du so dumm,deswegen wählen immer mehr rechts,deswegen mus ich kein brauner sein,wenn du das noch nicht kapiert hast.

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  • Franzi
  • Kommentar 73
  • 21.09.2011 13:13
 Antwort auf Kommentar 53

Ganz genau so ist es,den Nagel auf den Kopf getroffen.die kathastrophale Multi-Kultipolitik haben die in Brüssel,Berlin u. in den Gemeinden zu verantworten.Hätten x die Bürgermeister rechtzeitig in den Gemeinden mal gesagt meine lieben Herren es reicht mir nehmen keine Ausländer mehr auf,dann wäre es gar nicht so weit gekommen,aber sie hatten u.haben kein Rückgrat.Das Schmiergeld u.d. Posten ist u.war in lieber als das Volk,auf die braucht man ja nicht zu hören,die haben ja nur zu machen was man ihnen sagt od.vorkaut.Multi-Kulti =Tot das wollen sie alle nicht wahr haben,den Rest kennt jeder

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  • Franzi
  • Kommentar 72
  • 21.09.2011 12:56
 Antwort auf Kommentar 60

Hoffentlich bis da gerade dort!!!

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  • Pumpernickl
  • Kommentar 71
  • 24.07.2011 08:20
 Antwort auf Kommentar 69

Oli ich kann Deinen Ausführungen nur "beipflichten" denn was hier in EUROPA abgeht ist kaum noch, nein ist garnicht mehr nachvollziehbar!!!!Die bisherigen Zuwanderungs-Raten lassen alle Centren EUROPAS aus den Nähten platzen u trotzdem; Tendenz steigend!Vor 20 Jahren hat ein bekannter Schriftsteller schon prognostiziert, das am Ende die "ETHNIEN" noch übereinander herfallen u das wird bittere REALITÄT sein! Und das was in Norwegen geschah ist ein "Aufbäumen" gegen die Ignoranz der "Noch-Staats-Lenker" der EUROPA-STAATEN! Es ist leicht mit der Devise; WER NICHT FÜR UNS IST, IST EIN NAZI!!!

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  • ART
  • Kommentar 70
  • 19.04.2011 12:14
 Antwort auf Kommentar 69

Musel-oliver im Jerichoer Land!So wie die "Heilung des Blinden"von Jericho ist es bei "Musel-oliver"nicht mehr möglich! Dieser ist total"rechtsrandig verblendet"!7000 Jahre vor Christus entstand die älteste,befestigte Siedlung der Vorzeit-Jericho in Vorderasien!Da wohnen heute olivers Muselmanen.Und nun oliver mit seinen Grünen und 68gern?Schichter im Geiste geht es nicht mehr.Was immer wir nicht aus Christus und in Chritus tun,steht unter dem Fluch(Josua 6,26).Diese schlichten Jerichoer kennen nicht den ans "Kreuz geschlagenen Christus"ihr Ersatz das Hakenkreuz des Mörders aus Braunau,Hitler.

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  • oliver
  • Kommentar 69
  • 13.04.2011 15:07
 

Sehen wir es doch mal so, wer gegen die Meinung der Grünen oder andere 68iger ist ist nicht demokratisch und diese Demokratur bekomme ich als Demokratie und Eurokratie verkauft. Frage, was soll ich den eigentlich noch wählen dürfen, wenn jede Abweichung undemokratisch ist. Europa mir auf zu diktieren war das nicht undemokratisch? Das Multikulti, der Grünen und nicht integrationswillige meist Muselmanen den Deutschen Pass hinterher zu werfen, habe ich das gewählt? Ich bin Parteilos und wahrhaftig kein Sympatisant der NPD, aber unsere antideutsche Politische Kaste führt sich selbst zur Diktatur

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  • das Volk
  • Kommentar 68
  • 08.04.2011 11:02
 

Warum ein gesammtes Dorf NPD Wählt ist doch klar, weil die sich einfach von unserer "Scheindemokratie" nicht mehr verarchen lassen.In Wahrheit haben wir eine Diktatur, die von Geldgierigen Machthabern Regiert wird. Und die aller schlimmsten sind die Machthaber der Wirtschaft, Erinnern wir uns.: Alle Kernkraftwerke abschaffen und abschalten, Antwort Wirtschaftsbosse denen es vollkommen egal ist was mit der Menschheit geschen könnte Atomstrom aus dem Ausland Kaufen und Preise erhöhen,das ist die Warheit und die "Wahren Bosse" dieser Refierung!Die Politiker sind die Geldempfänger dieser Gesellsch

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  • AndiDD
  • Kommentar 67
  • 07.04.2011 11:37
 

Erschreckender als die Mehrheiten in Stresow scheinen mir die Thesen von Herrn Menzel zu sein. Fassen wir mal einige Aussagen des Artikels zusammen: 1.) Wenn bei einer Wahl weder SPD noch CDU die Gewinner sind, bedeutet das den "Nahtod der Demokratie". 2.) Wenn kein Gemeinderatsmitglied in einer Partei ist, hat die "Demokratie versagt". Lieber Herr Menzel: Wenn Sie einmal unser Grundgesetz zur Hand nehmen, werden Sie feststellen, dass - o Wunder - unsere "Demokratie" nicht auf SPD, CDU, Grünen und SED gegründet ist, sondern auf demokratische Verfahrensweisen.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 66
  • 06.04.2011 07:31
 Antwort auf Kommentar 61

Es fehlt aber an tatsächlich Wählbarem in Sinne ehrlicher Basisdemokratie. Das begreifen die Wähler so ganz allmählich. Die hier beschriebenen Zustände sind nur das untere Ende einer Fahnenstange, an der sich die jahrzehntelangen Auswüchse parteiübergreifender Vetternwirtschaft und Besitzstandsverwaltung in der Volkskammer des deutschen Beamtenbundes (dt. Bundestag) dokumentieren und ablesen lassen. Ich persönlich bin kein Freund solcher Auswüchse, aber wundern darüber - gleich welche politischen Ansichten man vertritt - darf man sich ehrlichen Gewissens nicht. Die Leute haben die Faxen satt.

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  • Bernhard Habekost
  • Kommentar 65
  • 05.04.2011 18:33
 

So viel zur"Demokratie": abweichende meinungen sind rechtsextrem ? Im Grundgesetz Artikel 3 Ab.3 steht sehr deutlich,daß Demokratie alles heißt auch die Meinung anderer ! Merke: Die NPD ist nicht verfassungsfeindlich, sondern wahrt ihre demokratische Meinung zum Wohle ihrer Wähler! Wer nicht demokratisch überzeugen kann, sollte dieses nicht auch anderen kräften unterstellen. Das Volk spricht, wir müssen zuhören !

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  • DerMixer
  • Kommentar 64
  • 05.04.2011 15:53
 

Die Gebietsreform ist wirklich das Hinterletzte. Hier werden die kleinen Ortschaften endgültig von den grösseren Städten vernichtet. Dorfgemeinschaft? Wo sie noch vorhanden ist, da wird sie durch Lokalpolitiker vernichtet. Da braucht man sich dann auch nicht mehr über Politikverdrossenheit und so erschreckende Wahlergebnisse zu wundern...

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  • David Duchrow
  • Kommentar 63
  • 04.04.2011 22:46
 

Die Dummen sterben eben nicht aus.

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  • DB
  • Kommentar 62
  • 04.04.2011 21:00
 Antwort auf Kommentar 28

Klasse !

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  • heinrichIV
  • Kommentar 61
  • 04.04.2011 17:53
 

Ich kann das ewige Gemeckere über die "Rechten" nicht nachvollziehen. Wer für Demokratie ist, muss automatisch auch für freie Meinung sein...Punkt!!!Egal ob von "Rechts"oder von "Links". Das sind alles Menschen wie Du und ich. Wer die besseren Konzepte anbietet und durchsetzen kann, soll auch entsprechend Stimmen erhalten und ggf. auch regieren dürfen. Da wir eine Demokratie haben, kann jede Partei auch wieder abgewählt werden. So einfach ist das. Hier wird von bestimmten Interessengruppen nur ständig daran gearbeitet, das eigene Volk gegeneinander aufzuhetzen. Da mache ich nicht mit!!!

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  • PL
  • Kommentar 60
  • 04.04.2011 17:40
 

Man sollte das Kaff zuscheißen.

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  • Bernd nochmal
  • Kommentar 59
  • 04.04.2011 16:14
 

So sollten mal die Wahlen in allen Bundesländern ausfallen. Die jetzigen Parteien strahlen nun wirklich kein Vertrauen aus. Eher haben sich die Schmarotzer und Ausbeuter weiter heraus kristallisiert. Uns könnte es sooo gut gehen, wenn nicht diese Blutegel im Nacken wären!

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  • RuJoDa
  • Kommentar 58
  • 04.04.2011 14:56
 

In den neuen Ländern sind doch noch über 20% Wähler der Kommunisten im neuen Mantel "Die Linke", da können doch auch 20% rechts doof sein - das muss man aushalten. Georg Schramm spricht öfter vom Urnenpöbel - Das Ergebnis ist doch deutlich zu merken - falsch gewählt - nicht selbst engagiert und hinterher meckern - Deutschland Gute Nacht!

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  • Janine Westenberger
  • Kommentar 57
  • 04.04.2011 10:59
 

Hallo, die armen Leute im Osten wurden verraten und verkauft.Als ich das im Westen im Fernehen sah, sagte ich, die werden ausgeblutet und die ausländischen Firmen kassieren die Subventionen, die sie nicht zurückzahlen müssen. Nach dem krieg wurden wir im Westen auch veräppelt. Ich wünschte mir im Westen mehr Rückrad. Man schielt immer nach den USA. Bitte auch diese Gesetzte hier anwenden, wer als Ausländer kriminell ist verschwindet, ab zurück. Die Kinder werden rausgeschmissen und die Eltern müssen auch gehen. Ich finde das "Gallische Dorf" o. k. wie sollen sie sich anders wehren ? JW

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  • Merowinger
  • Kommentar 56
  • 04.04.2011 10:34
 Antwort auf Kommentar 51

Genau und die Hohlsteine nehmen wir dann aus deinem hohlen Kopf!

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  • ratgeber12
  • Kommentar 55
  • 04.04.2011 10:10
 

Dieser Artikel ist doch typisch für dieses Land nur hat die Gemeinde noch Glück wenn die Politiker noch zur Wahl ins Dorf kommen in den meisten Dörfern werden nur Plakate aufgehangen. Da erscheinen nicht einmal die Bürgermeister wenn sie gewählt werden wollen, weil es ja schon vorher klar ist denn es gibt keinen Gegenkandidaten,-wie einst im Mai, da hat auch der Parteisekretär entschieden wer Bürgermeister wird.Nur hat man da noch so getan als ob es der Wille des Volkes ist.Darauf verzichtet man in Sachsen -Anhalt ja schon lange, und streitet sich nur darüber wer wo im Landtag sitzen darf.

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  • von Faltin
  • Kommentar 54
  • 04.04.2011 10:09
 

Wenn die Politiker ihre Versprechen vor der Wahl, nach der Wahl auch halten würden, wäre die NPD kein größeres Thema. Aber eine Politik, die inzwischen, lt. Gysi, die Finanzen des Staates total zerrüttet hat und damit die Zukunft der Menschen zerstört, kann nicht erwarten, daß sie glaubwürdig ist. Lt. Gysi ein neues Versailler Diktat (Finanziell) Weimar ante portas!

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  • Urs Heller
  • Kommentar 53
  • 04.04.2011 08:45
 

Es wird in ganz Europa immer mehr rechts gewählt.- ohne Zweifel. Die Gründe sind bei der kathastrophalen Einwanderungspolitik zu suchen. Multikulti- so schön es wäre-ist eine Illusion. Die Geschichte zeigt es.

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  • mnirmaier
  • Kommentar 52
  • 04.04.2011 07:01
 

In einer gesunden Demokratie sollte das Wahlergebnis als Volkswille hingenommen werden. Man brauch sich doch nicht zu wundern, die Wahlbeteiligung war dem entsprechend hoch. O Gott man stelle sie vor, bei der nächsten Bundestagswahl würden alle wählen gehen. Das Geschwafel von der Thekenpolitik würde in einem ganz anderen Licht erscheinen

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  • Felix Kroll
  • Kommentar 51
  • 04.04.2011 03:21
 

Ich empfehle, rund um Stresow eine Mauer aus Hohlsteinen zu errichten.

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  • der Mob
  • Kommentar 50
  • 04.04.2011 00:10
 

Moderiert hier irgendjemand oder ist dem Irrsinn freie Bahn gelassen?

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  • ralf
  • Kommentar 49
  • 03.04.2011 21:39
 Antwort auf Kommentar 48

M.E. richtig erkannt. Und warum? Fragen Sie Bismarck,Stalin,Tecumseh o. Tschingis Khan: "Krieg ist Fortsetzung der (Innen)Politik mit anderen Mitteln" (Churchill?). Ich zitiere einen Herrn Schulze: "...Wenn die demokratische Gesellschaft ihrer Verantwortung nicht nachkommen kann, muss sie die Gesetze ändern- oder sie stellt sich selbst in Frage." Gesetze werden nicht geändert u. daß wir Kapitalismus haben, wird sogar der Eisenfresser zugeben müssen. Seuchen u. Meteoriten lassen auf sich warten, dem "Volk ohne Raum" fehlen heute die Märkte- was also bleibt denn noch? Der Mars?

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  • Karin Heidemann
  • Kommentar 48
  • 03.04.2011 21:14
 

Es geht nur noch um Außenpolitik,dabei lauert die Gefahr INNEN.So klein hat 1919 auch Hitler angefangen.Ich möchte meine sogenannte Demokratie nicht verlieren.Da hat Herr Hetzer doch recht mit seinem neuen Buch Bänker und Banditen gefährden die Demokratie.Die Arbeitslosigkeit,das Landleben,es wird immer schwerer.Ich sehe ganz einfach den 4.Weltkrieg auf uns zukommen.

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  • joachim ritter
  • Kommentar 47
  • 03.04.2011 21:09
 

Grundsätzlich einmal haben die Väter d.Grundgesetzes der parlamentarischen Versammlung aller demokr.Parteien Mitwirkung an der Meinungsbildungung, sozusagen Volkes Wille zum Ausdruck zu bringen und daraus resultierend dem Gremium zur Verabschiedung von Gesetzen übertragen. Entscheident für eine solches Gremium ist die Teilnahme aller Politischen Parteien, ohne Vorverurteilung durch die sogenannte politisch Saubermänner-u.Frauen,die sich in unserem System als Gutmenschen zum Vormund des freien Wählers gemacht haben. Somit ist von jeder Partei das Parteiprogramm frei von jedermann diskutabel!

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  • Der Eisenbeisser
  • Kommentar 46
  • 03.04.2011 21:05
 Antwort auf Kommentar 28

Und da Du anscheinend ein williger Befehlsempfänger bist, und nur auf so etwas hörst sage ich dir hiermit klipp und klar "Halt die Klappe!!! Marsch, ab ins Bett Genosse! Und morgen wird wieder normal gearbeitet (angetreten).... VERSTANDEN???!!! ABFAHRT!!!"

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  • Klugscheisser
  • Kommentar 45
  • 03.04.2011 20:57
 

Wenn die Parteifunktionäre ehrlich zugeben würden, daß außer Kosmetik am System nix zu ändern geht, würden die Bürger auch wieder zuhören u. evtl sogar wählen gehen. Wenn die Nationalen u. Gerade-nicht-Regierenden eins unserer Probleme ansprechen, ist das sofort Populismus. Na und ? Vielleicht sollten die Etablierten einfach mal ihren Ar... heben und ihr angeblich demokratisch legitimiertes Feld bestellen, bevor jemand Unkraut drauf sät? Entweder der Staat organisiert seine "Untertanen" o. die machen es selbst. Und dann bin ich hoffentlich schon in der Hölle.

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  • norbert beckmann
  • Kommentar 44
  • 03.04.2011 20:47
 

wenn politik nur noch nach lobbyinteressen entscheidet und der einzelne politiker auf einen neuen aufsichtsratsposten schielt, dann kann man als politiker keine bürgernahen entscheidungen mehr treffen solche wahlergebnisse mit generell großer wahlenthaltung sind das resultat, mit dem wir leben müssen oder gibt es alternativen schau mal auf www.wildeshausen-stadt.info wir versuchen den bürger zu beteiligen und das geht sicher überall so die etablierten politiker müssen aus ihrer arroganz gegenüber dem wahlvolk gerüttelt werden, dann werden die bürger auch wieder hoffnung schöpfen

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  • ritzi0911
  • Kommentar 43
  • 03.04.2011 20:40
 

Was wollen die Herrschaften (mir fällt tatsächlich kein besseres Wort ein) eigentlich? Noch mehr Ausgleichszahlungen für ihre Parteien? "Geben ist seliger denn nehmen" Schon mal gehört, werte christliche "Meinungsträger"? Selbst eine Koalition regiert mit nicht mal 25% der Wahlvolkstimmen.Jedes Unternehmen geht pleite- die Parteien prostituieren sich bei ihrer Regierung, statt sich mangels Mitgliedern aufzulösen. Schaut mal die Probleme im Land u. nicht, wie ihr den Amis im Ausland (Grundgesetz?-is'n das?)die Rohstoffe sichert. Wir brauchen eine handlungswillige Regierung u. keine Politiker.

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  • ralf
  • Kommentar 42
  • 03.04.2011 20:25
 

Dieser ganze Artikel ist eine Frechheit u. bestenfalls "Betroffenheitslyrik". Es gibt in Deutschland schon lange keine Demokratie mehr- geschweige denn Demokraten. Ob man das nun klangvoll "Postdemokratie" nennt oder Parteienoligarchie, es ändert nichts daran, daß das System in Agonie liegt: Dem Kapitalismus ist schlicht der Auszubeutende abhanden gekommen. Zumindest in Deutschland ist niemand (incl. Zuwanderer)am Verhungern, wenn er nicht arbeiten geht. Zwangsläufig geht als Nächstes der Ausbeuter drauf-denn wer soll dem u. vor allem womit was abkaufen? Daran ändern auch paar Rechte nichts.

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  • ralf
  • Kommentar 41
  • 03.04.2011 20:18
 

So kann Zensur natürlich auch aussehen; da hat aber jemand schnell mitgelesen: "Falsche Captcha-Eingabe". Ihr seid ja noch dümmer als ich dachte.

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  • Immerzu
  • Kommentar 40
  • 03.04.2011 19:31
 

"Stresow ist ein besonderer Fall - ein Einzelfall" schreibt der "jek/news.de(in Köln ist ein Jek eine nicht ernst zu nehmende Person! wie wahr!) Ist es das wirklich du jek, oder gehst du mit geschlossenen Augen und Ohren durch Deutschland...

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  • SPRUCHREIF ost
  • Kommentar 39
  • 03.04.2011 19:10
 

Kontra Rechts auf Volksbetrug? Für den Einen ist es nur die Bestimmung einer Seite und für den Anderen akut eine Gefahr. Mit der ihrigen Vergangenheit haben heutige "Rechte" kaum noch was am Hut auch wenn sie selbst daran glauben mögen. Kaum einer von diesen "Kameraden" hielte dem Drill und Druck seiner Gesinnung der vor 66 Jahren endenden Philosophie stand. Interassant am Fakt das sie ihre Nieschen finden ist doch, das sie aus der Not heraus nicht von etwas Anderem überzeugt werden konnten. Die Nachhaltigkeit und der Effekt ihrer Inhalte wird entscheiden, wie lange sie sich behaupten können!

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  • Kneipenranger
  • Kommentar 38
  • 03.04.2011 18:35
 

Braun Braun Braun ist jeden seine Sche..e wer dies Wählt soll darin versinken und stinken aber es ist verständlich man sieht den Sozialen Abbau in Deutschland mit beiden weit geöffneten Augen und die Versklavung bei den Arbeitgebern

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  • CharlyMayr
  • Kommentar 37
  • 03.04.2011 18:09
 

Hallo Leute; die ganze Aufregung um eine nationale Partei kann ich nicht verstehen. In jedem Land der Welt ist eine nationale Gesinnung gestattet und letzlich ist es diese Gesinnung die eine Nation prägt. Ich achte diese Gesinnung auch von anderen nationen seien Es Türken, Italiener usw. Unsere hohe Politik hat schlicht Angst, dass eine andere Partei die Unwahrheiten ans Licht bringt, die uns täglich per Gehirnwäsche aufgetischt werden.Wir sind das Volk und das nicht nur zur Wahl. Viele Grüße Charly

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  • Manfred Becker
  • Kommentar 36
  • 03.04.2011 18:02
 

Das Schlimmste wäre, die Einwohner (=Wähler) jetzt zu verdammen und zu beschimpfen. Jeder ist in einem bestimmten Umfeld aufgewachsen und hat hier seine Erfahrungen gemacht. Eine Demokratie muss auch damit umgehen können wenn dem allgemeinen "Zeitgeist" die Stirn geboten wird.

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  • nobi 66
  • Kommentar 35
  • 03.04.2011 17:55
 

Die Geschichte wiederholt sich immer. Nicht 1 : 1 aber fast. Oder wie sah es vor dem 1. WK in Deutschland aus?! Zu Stresow: Gut!

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  • RambAZamba
  • Kommentar 34
  • 03.04.2011 17:41
 

Egal was gewählt wird, es wird sich nichts ändern. Diese Wahlversprechen von jeder Partei ist nunnütze Zeitverschwendung. Man sollte wieder auf die Straßen gehen wie einst wenn man was bewirken will und keine Partei wählen deren Flaschenpfandtritin SteinewerferFischer oder VerräterSchröder angehören/angehört haben. Wir sind selber schuld für das derzeitge Disaster was gerade abgeht in Deutschland. Es gibt auf YT ein Video von Niemann - Wir sind das Volk Dem kann ich nur zustimmen alles andere ist Mist!!

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  • sponz
  • Kommentar 33
  • 03.04.2011 17:33
 

Naja wenn es in Deutschland so weiter geht, sind wir bsld alle Pleite. Na und unsere Politik zieht uns almählich aus, wen ich dann noch sehe das es richtig Grün wird jo denne mal gute Nacht. Wen ich in meiner Firma so mit den Geld umgehen würde wie es unsere Politik so macht. So würde ich wohl vorm kadi landen und schwups für 3 Jahre hinter Gitter wandern. vieleicht wollte das Dorf uns mal ein zeichen setzten das es so nicht weitergehen kann.

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  • Manni 48
  • Kommentar 32
  • 03.04.2011 17:23
 

Warum sich darüber aufregen , ich wundere mich schon lange der Deutsche ist wirklich so dumm , merkt keiner das die sogenannten Nazis nicht die große Gefahr ist sondern die die uns Tag für Tag belügen und Millionen von Fördergeldern in die Schweiz , Lichtenstein , Luxemburg verbringen . Staatsanwälte kennen dieses mafiösen Strukturen in der Justiz aber wir können nichts machen , wir haben doch selber Dreck am Stecken . Wo ist die angebliche Demokratie die den Bürger beschützen soll . Wer mehr wissen will zur mafia kann sich bei mir melden MfG manni48

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  • 4tec
  • Kommentar 31
  • 03.04.2011 17:17
 

Die Stresower haben so wenig Verstand wie Du. Der Artikel ist völlig überflüssig, wegen der 30 NPD-Wähler einen solchen Aufwand. Die braune Soße bringt nur solche Idioten dazu, ihren Mist abzuladen.

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  • francoilgatto
  • Kommentar 30
  • 03.04.2011 17:10
 Antwort auf Kommentar 26

Die NPD ist zwar pleite, aber leider beginnt sie, sich kommunalpolitisch aufzustellen, vor allem im Osten. Das Immage vom tumben Neonazi stimmt bald leider nicht mehr, die haben gemerkt das sie was tun müssen. Wenn sie dann in die Kommunalparlamente eingezogen sind, wird es schwer werden, sie wieder loszuwerden. Wir haben ja ohnehin keine Zivilcourage mehr, wir sind viel zu friedlich erzogen worden und haben das Durchsetzen bestimmter Werte nicht oder nicht mehr gelernt.

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  • Hans Angel
  • Kommentar 29
  • 03.04.2011 17:03
 Antwort auf Kommentar 27

Endlich mal ein deutsches Votum in Deutschland. Wird wohl das letzte sein, bevor das Osmanische Reich uns schluckt. Baut im Rest-Deutschland weiter Moscheen und druckt weiter Korane, dann werden bald nur noch Özdemirs und Mohameds unsere "deutsche Zukunft" gestalten. Ein trauriges Kapitel. Geht schon los damit, dass in deutschen Auswahlmannschaften die wenigstens - weil eben "mit Wurzeln in..." - unseren Teams die Nationalhymne zu singen vermögen. Wozu auch ? Lasst doch die anderen mit dem Hand auf dem Herzen ihre Gesangeslust in die Arenen posaunen. WIR sind Demokraten und singen wann wir Lus

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  • Der Niedersachse
  • Kommentar 28
  • 03.04.2011 16:56
 

Demokratie ist Scheiße, da muss ich mich ja engagieren um was zu verändern. Eine anständige Diktatur, da sagt man mir was ich tun uns lassen soll. Darum heißt das ja auch Vater Staat. Von 1933 bis 1945 Volksgenosse, Gestapo und Blockwart und von 1945 bis 1989 Genosse, MfS/Stasi IM und VP Helfer. Eine lange Tradition. Und jetzt sollen wir selber denken?? Das geht nicht.

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  • Caesar
  • Kommentar 27
  • 03.04.2011 16:45
 

Das ist das Resultat der jahrelangen Verfehlungen der Politik egal von welcher Partei sie auch stammt.Dennoch....Wenn dieser braune Mist dereinst irgendwann einmal an die Macht kommen sollte so werde ich diesem Land den Rücken kehren.Diese blinden und hohlen Parolen und vor allem auch dieses Menschenverachtene.Ich brauche wohl nicht an die Opfer der Vergangenheit erinnern.Wenn was bewegt werden soll,dann sollte doch das Volk geschlossen nach Berlin gehen und den Versagern und gierigen "Volksvertretern" in den Hintern treten.Aber für so etwas sind wir uns ja zu fein.....

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