Frag und Rede!
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Nur wer über seine Homosexualität schweigt, darf Soldat in der US-Armee bleiben: So wurde es jahrzehntelang gehandhabt. Präsident Obama will die Regelung kippen und erhält jetzt Rückendeckung. Ein kalifornisches Gericht hat die Regelung für verfassungswidrig erklärt.
Ein Bundesgericht in Südkalifornien hat am Donnerstag den Ausschluss von bekennenden Homosexuellen aus den US-Streitkräften für verfassungswidrig erklärt. Das sogenannte «Don't ask, don't tell»-Gesetz («Frage nicht, sage nichts») verstoße gegen das im ersten Verfassungszusatz garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung, begründete die Richterin das Urteil.
Anwälte kritisierten, dass der Richterspruch landesweit keine Wirkung habe. Sie verwiesen auf den Senat, der sich demnächst mit dem Gesetz befassen wird. Das Repräsentantenhaus hatte die umstrittene Schweigepflicht für Homosexuelle in den Streitkräften bereits im Mai gekippt.
US-Präsident Barack Obama hatte versprochen, das Militärgesetz, wonach schwule und lesbische Soldaten in den US-Streitkräften nur dienen können, so lange sie über ihre sexuelle Orientierung schweigen, aufzuheben. Seit 1994 wurden mehr als 13.500 Soldaten aufgrund der Regelung entlassen.
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Ich finde es an der Zeit, das endlich auch Homosexuelle nicht mehr diskriminiert werden dürfen und mit der hetero-Ehe gleichgestellt werden sollten, daran sollte sich auch endlich Arnold-Schwarzenegger beteiligen, oder zurück geschickt werden ins immer noch konservative Österreich, wo auch einst Hitler herkam! Es muss endlich "Schluss" gemacht werden mit Vorurteilen und Einschränkungen gegen Schwule+Lesben! Es sind auch ganz "normale" Menschen! Das betrifft auch vor allem Menschen aus "SERBIEN"!! Diese Erfahrung muss ich gerade mit meinem serbischen Lebenspartner machen, wegen seiner Familie.
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