Thilo Sarrazin bekommt jede Menge Gegenwind - und trötet weiter in sein Horn. Jetzt zeigen auch Kanzlerin Merkel und die Minister Westerwelle und Guttenberg öffentlich ihr Missvergnügen über Sarrazins Thesen zu Juden und Muslimen. Der Provokateur gibt neue Interviews.
Mit der These, alle Juden hätten ein bestimmtes Gen, hat Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin den Streit über religiöse Minderheiten in Deutschland weiter angeheizt. Mitglieder der Bundesregierung und Politiker aller Parteien, der Zentralrat der Juden und die Türkische Gemeinde sind empört und stellen die Eignung Sarrazins für sein Amt in der Notenbankspitze in Frage.
Er selbst bleibt dagegen unnachgiebig und lehnt auch den vielfach geforderten Austritt aus der SPD ab. In der Welt am Sonntag bekräftigte Sarrazin seine These, muslimische Migranten integrierten sich überall in Europa schlechter als sonstige Einwanderergruppen. An anderer Stelle des Interviews sagte er: «Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen.»
Merkel weist Sarrazin in die Schranken
Kanzlerin Angela Merkel hat Sarrazins Äußerungen über Muslime und Juden als «vollkommen inakzeptabel« verurteilt. Sie seien ausgrenzend und machten ganze Gruppen in der Gesellschaft verächtlich, sagte die CDU-Vorsitzende am Sonntag im Sommerinterview der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. «Das spaltet die Gesellschaft«, sagte Merkel.
Das schlimmste sei, dass Sarrazin die notwendige Auseinandersetzung mit dem Thema Integration nicht voranbringe, sondern verschärfe und erschwere, sagte Merkel. «Das eine ist die Wortwahl, die Art der Ausdrucksweise, die Abstempelung ganzer Gruppen, das Ausgrenzen, Verächtlichmachen, das ist inakzeptabel. Das führt auch nicht zu Lösungen«, betonte sie. Das andere sei die Debatte über Integration.
Westerwelle spricht von Rassismus und Antisemitismus
Der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stefan Kramer, reagierte entsetzt. «Wer die Juden über ihr Erbgut zu definieren versucht, erliegt - auch wenn das vermeintlich positiv gemeint ist - einem Rassenwahn», sagte er. Sarrazin versuche erneut, Minderheiten zu polarisieren und gegeneinander aufzubringen. Die Juden in Deutschland würden ihm dabei aber nicht auf den Leim gehen.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) kritisierte in der Bild am Sonntag: «Wortmeldungen, die Rassismus oder gar Antisemitismus Vorschub leisten, haben in der politischen Diskussion nichts zu suchen.» Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) reagierte nicht minder heftig und sagte: «Jede Provokation hat ihre Grenzen. Diese Grenze hat der Bundesbankvorstand Sarrazin mit dieser ebenso missverständlichen wie unpassenden Äußerung eindeutig überschritten.»
Auch der scheidende hessische Ministerpräsident Roland Koch nannte die jüngsten Äußerungen Sarrazins unerträglich. «Damit stellt er sich völlig ins Abseits«, sagte der CDU-Politiker. Zwar spreche Sarrazin Probleme an, denen die Gesellschaft nicht ausweichen dürfe. «Ihm selbst geht es aber offenbar nur noch um Verbalradikalismus und Tabubrüche«, fügte Koch hinzu.
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler verteidigte hingegen Sarrazins Thesen: «Auch wenn man ihm nicht in allen Punkten folgen muss: Zum Thema Überforderung Deutschlands durch Einwanderung haben sich Helmut Schmidt, Oskar Lafontaine und auch Rudolf Augstein schon härter geäußert.»
«SPD-Mitglied bis an mein Lebensende»
Den von SPD-Chef Sigmar Gabriel und vielen anderen Sozialdemokraten geforderten Parteiaustritt lehnte Sarrazin entschieden ab. «Ich bleibe SPD-Mitglied bis an mein Lebensende«, sagte er im Deutschlandfunk. Der Vorsitzende von Sarrazins Berliner SPD-Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, Christian Gaebler, sagte dagegen dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel: «Das Maß ist voll.» Wenn der Exsenator nicht freiwillig aus der SPD austrete, «bereiten wir ein Parteiausschlussverfahren vor«, wird Gaebler weiter zitiert.
Die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, forderte eine überparteiliche Initiative zur Abberufung Sarrazins als Bundesbankvorstand. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frankfurter Rundschau auf, ein Verfahren zur Absetzung Sarrazins als Bundesbank-Vorstand einzuleiten.
In dem neuen Interview, das in der Welt am Sonntag und der Berliner Morgenpost erschienen ist, vertritt das Bundesbank-Vorstandsmitglied die Ansicht, die Ursachen für die schlechte Integration von Muslimen seien nicht ethnisch, sondern lägen offenbar in der Kultur des Islams. «Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas», wird Sarrazin zitiert. «Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden», sagte er weiter.
cvd/juz/news.de/ap/dpa
Mum ist Sch tot!
Kommentar meldenAuch dieser 2-te Kommentar bezieht sich auf den Titel dieses Artikels: Bei der Diskussion über Sarrazin wird leider selten das kritisiert, was Sarrazin geschrieben oder gesagt hat, sondern meist das, das die Kritiker Sarrazin unterstellen. Die Kritiker, die Sarrazin vorwarfen von falsche statistische Zahlen auszugehen, haben bisher immer geirrt. Die Zahlen der Kritiker waren entweder falsch oder sie wurden von ihnen falsch interpretiert. Sarrazin hat wirklich sorgfältig gerarbeitet. Das kann man von Merkel, Westerwelle und insbesondere von Guttenberg nicht behaupten!
Kommentar meldenDieser Kommentar bezieht sich auf den Titel dieses Artikels. Westerwelle und Guttenberg sind wohl kaum geeignete moralische Instanzen, die sich erlauben könnten Sarrazin zu kritisieren. Außerdem hat Sarrazin keine Thesen über Muslimen oder Juden aufgestellt. Er hat richtigerweise festgestellt, dass die Gene von Juden eine enge Verwandschaft erkennen lassen. Das verwundert nicht, da man nur echter Jude ist, wenn man eine jüdische Mutter hat. Jude sein, hat heute nur wenig mit Religion zu tun. Bei Muslimen ist das völlig anders, die haben nur die gleiche Religion. Sarrazin weiß dies!!!
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Kommentar meldenlieber holenmensch.. wenn du das noch lesen solltest ruf mich sofort an astrowolf007@aim.com +++
Kommentar meldenDas war nicht Fischer! Das war der Staatssekretär Waffenschmidt von der cdu im Auftrag vom "Bimbes-Kanzler","Saumagen Kohl"! Der Brauchte die Russen als Stmmvieh für seine Widerwahl! Die ganzen"Schäferhund-Führer" heim ins Reich.
Kommentar meldenich bin Rentner und erlebe ständig Betrügereien die von türkischen Migranden ausgeführt werden,die sich ein deutscher Bürger nie erlauben würde. Wieso könnhen sich türkische Hart4 Empfänger neue BMW oder Mercedes leisten und ich als Rentner kann mit Mühe und Not,nach 50-Jahren Nachkriegsarbeit,gerade meinen Lebensunterhalt bestreiten.Da läuft doch etwas faul in unserem Staade? Erhalten wir Rentner desshalb keine Rentenerhöhung,weil das ganze Geld für Migranden ausgegeben wird,damit sie sich bei uns wohlfühlen?
Kommentar meldenJa sag mal, in welchem Land lebst Du denn, von welchem Land sprichts Du? Von Deutschland wohl kaum. Aber das kennen wir ja schon von etlichen Talkshows - wenn einer ein Buch geschrieben hat und noch kritisch und nicht mehr ganz in die Parteilinie passt, aber dann drauf ! Und wenn er um Gotteswillen noch das Wort "Jude" ausspricht, dann ist es aus mit ihm. Wie dumm eigentlich, S. hat sicher nichts mit Nazis am Hut, er hat mit Sicherheit nichts gegen fleißige Ausländer, die sich in ihre neue Heimat integrieren und nichts gegen Juden und Basken. Hallo Leute, er hat auch Basken gesagt !!!!
Kommentar meldenihr müsst alle mal wieder runterkommen, jeder dahergelaufene muss jetzt natürlich seinen senf dazu geben. hier wird nur gehetzt, ob gegen sarrazin oder menschen mit migrationshintergrund. oft wird gesagt, dieses buch sei wichtig, weil es "endlich" diese thematik anspreche, dass sich "endlich" mal eine diskussion entwickeln würde. eben genau das ist nicht der fall, hier geht es wieder nur um hetze, die alten parolen neu aufgelegt. "sie klauen uns unsere jobs!" und "die beziehen doch alle harz4!" hört man jetzt wieder an jeder straßenecke. und sarrazin freut sich, weil jeder sein buch lesen will
Kommentar meldenGenau sein Sohn ist dort Stammgast....
Kommentar meldenWenn alles ans Tageslicht kommt, was so in den Sozialämtern alles passiert, wenn es um die Vergabe von Allimenten geht. Den Normalbürger ärgert, das er für alles bezahlen muß, was weh tut und der Sozialempfänger organisiert sich unter fachkundiger Anleitung einen auskömmlichen schmerzfreien Lebensunterhalt. Es ist eine ausgemachte Schweinerei, das es keine Unterschiede mehr gibt zwischen Arbeitslohn und Sozialanwesenheit. Mich wird nicht wundern, wenn Schleichpfade zur sozialen Allimentierung an die Öffentlichkeit gelangen. Wir brauchen keine Sozialschmarotzer.
Kommentar meldenIch möchte hier hinsichtlich des Buches von Sarrazin meine Erfahrung in den Raum stellen: Es gibt Menschen mit Migrationshintergrund, die von vorn herein das Bestreben haben, sich zu integrieren, ohne ihre Identität zu verlieren. Es gibt aber auch diejenigen,die unseren aus der Nazizeit immer noch mit uns herumtragenden Komplex ausnutzen,es allen Menschen mit Migrationshintergrund uneingeschränkt recht machen zu müssen Meine Devise ist: Religionsfreiheit und multikulturelle Aktzeptanz nicht auf Kosten der Menschenrecht. Welche Partei hat den Arsch,zB härter gegen Beschneidung vorzugehen??
Kommentar meldenWer setzt eigentlich so verlogene Zeilen wie "GEGENWIND" u "HALS NICHT VOLL" in diesem Kapitel? Man hat sich wohl mit der WINDRICHTUNG vertan, denn der volle Wind geht jetzt gegen das ESTABLISHMENT! DAVID BECKHAM hat RECHT; SARRAZIN möge eine Partei gründen u wette es wird ein RUN auf Membership geben u ich würde auch sofort eintreten!
Kommentar meldenBin der gleichen Meinung,die Partein sind verlogen, Fischer holt die Russen in unser land für unterstützung zu bekommen, scharze schaffen sich kinder an und leben gut und senden noch geld nach Afrika,das Deutsche Volk verarmt sollen sich Kinder anschaffen und es gibt keine arbeit,wieder lüge lüge lüge !
Kommentar meldenFred, Dein Beitrag ist wirklich komisch, vor allem die Parallelen zu Lafontaine und Sarrazin. Genauso abfällig wurde vor 20 Jahren Oskar Lafontaine verunglimpft, als er - im Gegensatz zu allen diesen verlogenen Politikerkollegen - den Leuten die unverblümte Wahrheit verkündete: "Die Wiedervereinigung wird Westdeutschland extrem viel Geld kosten". Kohl dagegen wiederholte täglich, dass sich die Wiedervereinigung von selbst finanzieren würde. Eine Lüge, die wir auch heute noch über den Solizuschlag teuer bezahlen. Und heute? Die selbe Hetzjagd, nur weil jemand unangenehme Fakten ausspricht.
Kommentar meldenUm so etwa zu veralbern: ich fordere sofort genetische/biologische Untersuchungen für Neonazis, Rassisten,religiöse Faschisten, die Taliban,den Ku-Klux-Klan, christliche Fundamentalisten!!!!! Gott, wirf endlich Hirn vom Himmel-aus den Genen scheint es wohl doch nicht zu kommen.Dann müßten wir Deutschen doch wirklich gentisch-stämmig blöde sein, zumal mal so einer wie Adolf Hitler mal breite Zustimmung fand. Also, Herr Sarrazin wirkt absurd.
Kommentar meldenIch finde alle Menschen unerträglich dumm, die irgendwelche Bevölkerungsgruppen pauschal verteufeln und diffamieren: Wie dies religiöse Faschisten tun, der Ku-Klux-Klan, christliche Fundamentalisten, Neonazis und Herr Sarrazin-welche genetischen Defekte haben dann diese ? Also, diese Gen-Debatte ist wirklich absurd.Da Herr Sarrazin "den Hartzempfängern" (was ist das? Auch gar genetisch bedingt?) pauschal kalte Duschen verordnet, sollte er ob seiner Hitzköpfigkeit und Stigmatisierung Bevölkerungsgruppen gegenüber mal bei sich anfangen: kalte Duschen für ihn sofort, bittesehr.
Kommentar meldenHerrn Sarrazin fehlt es an Respekt Einfühlungsvermögen und Benehmen, was er ausgesprochen hat ist den Neonazis eine Plattform zu geben, ihr rassistisches Gedankengut zu unterstützen. Was hat das mit Demokratie zu tun, nichts. Er ist weder in der SPD noch in der Bundesbank tragbar. Renate Schramm
Kommentar meldenWiw man Dummheit oder Bildungsferne pauschal genetich erklären kann, ist mir wirklich ein Rätsel-und warum "Juden" andere Gene haben sollten als andere Leute.Gibt es überhaupt ein jüdiches Gen, ein mulimisches Gen? Gar ein deutsches? Sarrazin kommt vom Wortstamm auch nicht gerade aus Deutschland, viele hier sind gemischt-und was ist eine Rasse gar? Ich habe selber mal in einem Problemviertel gelebt, da beobachtete ich Dummheit überall-falls ich dies so salopp sagen darf-bei deutschstämmigen Leuten wie ebenso auch (wie überall) bei muslimisch stämmigen-wo immer diese gerade herkamen.
Kommentar meldenFrage:Sind die Gedanken von Herrn Sarrazin,die ja keiner kennen kann bevor sie ausgesprochen oder nun in Buchform vorgetragen oder gelesen werden können,"verdammt noch mal",ihre Worte,für das hohe Gut der Meinungsfreiheit in einer Demokratie nun integrationsfördernd oder spielt hier nur ein "Edel-Hartzer"im Vorstand der Bundesbank die Rolle des Buch-Promotors auf dem Rücken einer interessierten Gruppe in dieser Gesellschaft.Ich kenne die"Weisheiten"des Herrn Sarrazin noch nicht.Frage an sie:Sind seine Gedanken denn nun richtig?
Kommentar meldenLiebe Ingrid,ehe du den schwachen Versuch machst,die SPD ins negative Bild zu rücken,da auch sie als politische Partei in Deutschland zu einem SPD-Mitglied auch ihre Haltung zu diesem Herrn auszudrücken,möchtest du dich bitte erst einmal zu Fakten informieren.Herr Sarrazin ist im Vorstand der"Bundesbank"und hat mit der Privatbank namens"Deutsche Bank"aber auch überhaupt nichts zu tun.Vielleicht hat Sarrazin doch mit einem Teil der Deutschen nicht so ganz unrecht,oder ist unaufgeklärtheit,auf GUT DEUTSCH Dummheit vielleicht auch so ein Gen?!?
Kommentar meldenVerdammt noch mal, wir leben in einem Demokratischen Staat. Hohes Gut ist die Meinungsfreiheit, so muß es erlaubt sein, darüber nachzudenken was hier zu Papier geschrieben wird. Was ist hier unrechtes oder falsches daran? Seine (Sarrazin)Gedanken sind die denn so falsch?
Kommentar meldenBei Adolf und in der DDR hat man Andersdenkende für verrückt erklärt und in die Psychiatrie geschickt. Erkenntnis: Linke und Nazi sind aus der gleichen Wolle, nur anders gefärbt.
Kommentar meldenDieses posting ist einfach nur schrecklich.
Kommentar meldenHallo Ihr lieben Scheinheiligen Kommentatoren! Schon vergessen? Es heißt doch, wir leben in einer Demokratie und da herrscht MEINUNGSFREIHEIT! Der Mann kann sagen was er will. Und was hat die Deutsche Bank oder dessen dortiger Posten mit Moral zu tun? Und die SPD als Moralapostel aufzustellen? Wie bitte? Schon Mal weiter nachgesdacht Ihr Kurzsichtigen!? Ich habe nichts gegen Ausländer, im Gegenteil! Wer sich aber bei uns nicht integrieren will und eine Paralellgeseschaft neben der unseren gründet, sollte gehen! So einfach ist das! Verstanden.
Kommentar meldenDie Trittbrettfahrer von den"Kölner-Heu-Hirn-Märkten sind schon da,benutzen das SPD-Mitglied Sarrazin,ein Bundesbankvorstandsmitglied,was wohl so wenig zu tun hat und ganz nebenbei ein Buch schreiben kann.Er nutzt seinen Bekanntheitsgrad als Polarisierer sein Buch öffentlich zu promoten und sich zu bereichern.Ein "Edel-Hartzer"bekommt den Hals nicht voll!Herrn Sarrazin nutzen nun die pro-blemdeutschen gegen die"linken und Etablierten",so deren eigene Sprache.Da bleibt also nur noch extrem rechts,denn der Dombrink von der CSU spricht bei Sarrazin von einem Durchgeknallten. Also Npd und Nazis!
Kommentar meldenWas stört eigentlich unsere Etablierten? Einer der die Wahrheit sagt und etwas übers Ziel geht.Hier wird angesprochen was die nationalen Kräfte eigentlich schon immer gesagt haben.Aber da die Regierung und auch andere Deutsche gegen Rechts massiv kämpfen ist es an der Zeit unsere Geschichte wahrheitsgemäß auf zu arbeiten.Ich würde mich freuen mehr Mut von den Bürgern zu sehen und solche wie Sarrazin brauchen wir mehr den je. Ich lade den Menschen ein um uns in unserem Kampf gegen links und den Etablierten vielleicht sogar zu führen,obwohl wir auch genug Leute hätten die das tun könnten.
Kommentar meldenSarrazin for Präsident !! :))
Kommentar meldenWer nimmt eigentlich diesen Idioten noch ernst Dieser Politkasper gehört in die Psychatrie,aber auf jeden Fall nicht an die Spitze der Deutschen Bank.Mich wundert,dass dieses Subjekt überhaupt noch von der SPD geduldet wird
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