Grüne erreichen Rekordhoch
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Sie schneiden in der Wählergunst immer besser ab: Die Grünen kommen in einer aktuellen Umfrage auf eine Zustimmung von 16 Prozent - ein Rekordwert. Beliebt ist auch ein Politiker, der offensichtlich alles für seine Frau gibt.
Im neuen ZDF-Politbarometer erreichen die Grünen eine Zustimmung von 16 Prozent (plus 1). Das ist der höchste Wert, den die Partei in der sogenannten Sonntagsfrage jemals im Politbarometer erreicht hat, wie das ZDF mitteilte. In der politischen Stimmung, die koalitionstaktische Überlegungen außen vorlässt, erreicht die Partei sogar 17 Prozent (plus 2).
Wenn am nächsten Sonntag gewählt würde, kämen CDU/CSU der Umfrage zufolge auf unverändert 33 Prozent, die SPD auf 31 Prozent (minus 1), die FDP auf 5 Prozent (unverändert) und die Linke ohne Veränderung auf 10 Prozent.
In der politischen Stimmung verbessert sich die Union um drei Punkte auf 35 Prozent, die FDP liegt unverändert bei 4 Prozent. Die SPD muss deutliche Einbußen von sechs Punkten hinnehmen und erreicht nur noch 30 Prozent. Die Linke kommt unverändert auf 10 Prozent.
Steinmeier steigt auf der Beliebtheitsskala
Die Liste der zehn wichtigsten Politiker wird weiter von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) angeführt. Er kommt nach Sympathie und Leistung auf der Skala von +5 bis -5 auf einen Durchschnittswert von 2,0 (Juli: 2,0). Auf Platz zwei liegt jetzt SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier mit 1,6 (Juli: 1,0). Steinmeier hatte unlängst angekündigt, seiner schwer kranken Frau eine Niere zu spenden, und sich deswegen vorübergehend aus dem politischen Betrieb zurückgezogen. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) folgt mit 1,3 (Juli: 1,4) auf Platz drei. Erst danach kommt mit 1,0 (Juli: 0,9) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Ganz hinten liegt der FDP-Bundesvorsitzende und Außenminister Guido Westerwelle mit minus 1,6 (Juli: minus 1,6).
Im Zusammenhang mit den schlechten Zufriedenheitswerten für die Bundesregierung wird der Kanzlerin vorgeworfen, dass sie den politischen Kurs in der Bundesregierung zu wenig vorgibt. Diesen Vorwurf halten 59 Prozent für zutreffend, 33 Prozent meinen, er stimme nicht (weiß nicht 8 Prozent). Auch 40 Prozent der CDU/CSU-Anhänger und 46 Prozent der FDP-Anhänger teilen diese Kritik.
Die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen befragte vom 24. bis 26. August 1211 Wahlberechtigte. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte.
tno/hav/ivb/news.de/ddp
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Diese Wahlumfragen sind doch alle getürkt.Wer gibt den diesen Leuten die von nichts eine Ahnung haben ihre Stimmen.In meinem Umfeld keiner.Sie hatten die Chance als sie an der Regierung waren und haben auch nichts gescheites hervorgebracht.Sie waren es doch die die Bürger, zusammen mit der SPD, in die Armut geschickt haben.Da wurden Sozialhilfeempfänger gleichgesetzt mit Arbeitlosen.Das war die Krönung.Für mich nicht wählbar und für mein Bekannten-un Freundeskreis auch nicht.
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