Putin jagt Wal mit Armbrust
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Das soll ihm ein deutscher Politiker erstmal nachmachen: Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat von einem Schlauchboot aus per Armbrust einen Grauwal betäubt. Auf die Frage, ob das nicht gefährlich gewesen sei, sagte er: «Das Leben an sich ist gefährlich.»
Zwar schoss der frühere Kremlchef vor der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka zunächst dreimal daneben, dann aber traf er. Dem Tier seien zu Forschungszwecken Hautproben entnommen worden, berichteten russische Medien heute. Auf die Frage, ob die Jagd über die aufgepeitschte See nicht gefährlich gewesen sei, sagte der ehemalige KGB-Offizier: «Das Leben an sich ist gefährlich.»
Putin bemüht sich in den Medien immer wieder um ein klassisch männliches Image. Rund anderthalb Jahre vor der Präsidentenwahl in Russland hat er sich in diesem Sommer schon als Biker in Lederkluft und als Co-Pilot in einem Löschflugzeug gezeigt. Beobachter gehen davon aus, dass diese Aktionen eine Vorbereitung auf eine Rückkehr Putins in den Kreml sind. Zuvor hatte er sich auch schon als Angler mit freiem Oberkörper und Tigerfänger gezeigt.
Das Video vom Einsatz finden Sie hier.
tno/cvd/ivb/news.de/dpa
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Putin ist zwar ein gewaltiger Populist, aber das soll ihm erst mal eine(r) von unseren Politiker-Luschen nachmachen. Im übrigen wird der Wal nicht betäubt, sondern es wird ihm mit dem Pfeil direkt eine kleine Hautprobe entniommen.
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