So., 12.02.12

Rente mit 70 Arbeiten bis zum Umfallen

Von news.de-Redakteur Christoph Heinlein

Artikel vom 11.08.2010

Immer mehr Rentner, immer weniger Arbeitnehmer: In Zukunft werden die Deutschen nicht nur bis 67 arbeiten müssen, meinen Experten. Was uns blüht, das sei die Rente mit 70. Der Vorschlag ist nicht wirklich überraschend – doch er ignoriert zentrale Fragen.

In Deutschland wird noch darüber gestritten, ob es wirklich sinnvoll war, die Rente mit 67 zu beschließen – da platzt ein neuer Vorschlag in die Debatte: Erst mit 70 Jahren sollen die Deutschen in Zukunft in Rente gehen dürfen, fordert das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Diese Regelung werde perspektivisch kommen müssen, meint IW-Chef Michael Hüther.

So richtig überraschend kommt der Vorstoß nicht, denn das IW ist eine arbeitgebernahe Forschungseinrichtung. Ihre Experten bewerten die Daten aus dem Blickwinkel der Wirtschaftsverbände, und in deren Interesse liegt es durchaus, die Kosten für Rente und Sozialsysteme in Grenzen zu halten.

Das muss nicht schlecht sein und auch nicht falsch, und tatsächlich spricht ja einiges für die Argumentation Hüthers. In Deutschland gibt es immer mehr Senioren, gleichzeitig schrumpft die Gesamtbevölkerung. Immer weniger Arbeitnehmer müssen also immer mehr Rentner finanzieren. Natürlich müssen wir uns Gedanken machen, wie die Renten künftig noch zu erwirtschaften sind. Insofern ist der Diskussionsbeitrag des IW-Chefs vollkommen rechtmäßig.

Das Problem an Hüthers Plan ist: Er ignoriert die Frage, ob es für all die älteren Arbeitnehmer dann auch Arbeitsplätze geben wird. Schon jetzt haben Über-50-Jährige oft Schwierigkeiten, einen Job zu finden. Genau das ist es, was SPD und Grüne schon an der Rente mit 67 kritisieren: Wenn ältere Menschen keine Arbeit finden, aber erst später in Rente gehen dürfen, sind sie in der Zwischenzeit auf Sozialleistungen angewiesen. Die sind im Zweifelsfall niedriger als die Rentenzahlungen. Dieser Einspareffekt aber kann nicht der Sinn einer Rentenreform sein.

Manche arbeiten noch immer hart

Die Befürworter einer späteren Rente argumentieren, in Zukunft würden ältere Arbeitnehmer sehr wohl gebraucht auf dem Arbeitsmarkt. Der Bevölkerungsrückgang werde dazu führen, dass genug Jobs für alle bereitstehen würden. Das aber ist Spekulation. In der Vergangenheit waren Prognosen zur langfristigen Entwicklung des Arbeitsmarkts wenig zuverlässig. Und auch jetzt kann niemand vorhersagen, ob sich die Unternehmen nicht frühzeitig auf geburtenschwache Jahrgänge einstellen werden, ob eine schrumpfende Bevölkerung nicht auch den Bedarf an Arbeitskräften reduzieren wird, etwa im Dienstleistungsbereich.

Dazu kommt: In manchen Branchen wird noch immer körperlich hart gearbeitet. Ob etwa Bauern, Bauarbeiter oder Bierkutscher ihren Knochenjob bis 70 durchhalten und dann gesund den Ruhestand genießen können, ist mehr als fraglich. Das Schlagwort vom «Arbeiten bis zum Umfallen» wird da, perspektivisch, durchaus real.

Der vielleicht beste Aspekt an der Forderung nach der Rente mit 70 ist: Er greift weit in die Zukunft. Bis 2029 soll schrittweise die Rente mit 67 kommen, erst dann stünden nach jetziger Rechtslage weitere Verlängerungen der Arbeitszeit auf der Agenda. Bis dahin sollten wir noch etwas darüber nachdenken.

che/ivb/news.de
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Rente mit 70: Arbeiten bis zum Umfallen » Politik » Nachrichten

URL : http://www.news.de/politik/855068734/arbeiten-bis-zum-umfallen/1/
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Leserkommentare (42)
  • Kommentar: 42
  • 21.09.2010 11:10
von
hellboy

Nur gut, dass die Eurokraten im Brüsseler Parlament teilweise schon mit 56 Lebensjahren in Rente gehen können, um dann mit nur ca. 5000 € abgespeist zu werden! :((

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  • Kommentar: 41
  • 15.08.2010 08:59
von
Rolf Rofl

Es geht ja auch gar nicht darum bis 67 oder 70 zu arbeiten!Jeder normale Mensch weiss daß das in manchen Berufen sowiso nicht möglich ist wegen der körperlichen Beanspruchung.Es geht in erster Linie darum,eine Grundlage zu schaffen,um älteren Arbeitnehmern die von sich aus sagen:"Ich kann nicht mehr,ich gehe 2-3Jahre früher in Rente"die Leistungen zusammenstreichen zu können!Oder älteren die keine neue Beschäftigung aufgrund ihres Alters mehr finden ihr lebenslang zusammengespartes Privatvermögen abnehmen zu können,weil wenn in H4 angekommen,kurz vor der Rente alles offengelegt werden muss!

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  • Kommentar: 40
  • 15.08.2010 08:48
von
Schelter Birgit

Warum sieht man nur immer die Rentner mit den kargen Renten nach 45 Jahren harter Arbeiet. Was ist mit den Pensionen. Diese belasten den Haushalt auch. Hier wurde nie etwas in die Rentenkasse gezahlt, aber im Ruhestand werden die Pensionen großzügig verteilt. Beendet bei den Pensionären endlich die Weihnachts- geldzahlungen. Auch Pensionserhöhungen sollten gestrichen werden. Ein Rentner hat im Schnitt 800,00 Euro ein Pen- sionär das Mehrfache. Er belastet die Jungen und nicht die Rentner, welche in die Rentenkasse gezahlt haben. Die Pensionärsliege ist eine Lobby und keiner macht etwas dagege

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  • Kommentar: 39
  • 15.08.2010 08:44
von
Torsten Wegener
Antwort auf Kommentar 38

Wenn Handy und Zigaretten bei den Eltern an der Tagesordnung stehen muss der Staat meiner Meinung nach nicht für die Bildung und fehlendes Büchergeld geradestehen! ... Rente mit 70 geht vielleicht im Bürojob aber der Bauarbeiter mit 65+ auf der Baustelle ist doch wohl mehr Gefahrenherd als Arbeitskraft. Soetwas kann sich nur ein Schreibtischtäter ausdenken. Grüße aus Berlin

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  • Kommentar: 38
  • 12.08.2010 23:15
von
Dan

Wenn Jugendliche nicht so vernachlässigt würden. Bildung für alle. Was können Harzt IV-Kinder dafür dass sie nicht Abitur machen können weil das Geld für Bücher fehlt. Wenn Diese einen besseren Zugang zum Leben hätten, wären auch mehr qualifizierte Arbeitnehmer am Start die in die Rentenkassen einzahlen. Wenn ich lese dass so viele Arbeitgeber darüber klagen dass die derzeitige Generation nicht ausbildungsfähig ist wird mir schlecht.

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  • Kommentar: 37
  • 12.08.2010 18:24
von
wurzelei
Antwort auf Kommentar 21

Für Revolution bin ich auch! Die Altparteien sind dermaßen verbraucht, sklerotisch und dement, daß sie in die Rente gehören, in der sie zum Wohle der Kassen schnell dahin scheiden sollten. Bis die Neuen dann soweit sind, was zwangsläufig ist, könnten sie 30 Jahre was Gutes tun vor der eigenen Verkalkung. So ist halt das Leben, wußte Cicero bereits(106-43 v. Christus)! Ihre Kodierung ist katastrophal! So blind bin ich nicht, daß sie dauernd erneuert werden muß!

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  • Kommentar: 36
  • 12.08.2010 12:51
von
Jan

Das habe ich mir ( 37 ) leider schon immer gedacht: Ich denke bei der Forderung Rente mit 70 wird es nicht bleiben. Schon vor Jahren hat die FDP es in die Runde geworfen, daß jeder Arbeitnehmer nur dann noch einen Rentenanspruch hat, der lückenlos 45 Jahre Erwerbstätigkeit nachweist - andernfalls gibt´s gar nix ... Bei den heutigen Ausbildungsansprüchen der Republik (Ausbildungen von 10 - 15 Jahren nach der Schule sind keine Seltenheit mehr, betrifft auch Umschulungen) ist sowas nicht mehr realisierbar, die Last tragen die Menschen, die Pech gehabt haben. Vielen Dank.

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  • Kommentar: 35
  • 12.08.2010 12:38
von
Claudia Hecker

Es ist zum Kotzen: Die von der Leyen hat doch den Knall nicht gehört: Die Jugend soll nicht für die Rentner aufkommen - die Jugend würde zu sehr belastet ?!? Wer hat denn all die Jahre in die Rentenkassen eingezahlt? Wer zahlt Sozialversicherungen? Das waren ja wohl die heutigen Rentner bzw. die, die in absehbarer Zeit in Rente gehen werden. Und wer hat die Rentenkassen geplündert? Die Jugendlichen wollen (teilweise auch nicht) doch erst mal anfangen zu arbeiten und bisher haben die überhaupt nichts gezahlt oder geleistet. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung!

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  • Kommentar: 34
  • 12.08.2010 11:50
von
Sabine Schramm

bis 70 Jahre arbeiten. Den Politikern sollte man einen Maulkorb schenken,damit sie keinen so einen Scheißdreck mehr verzapfen.Die wissen doch gar nicht von was sie reden.Politiker und Wirtschaftswissenschaftler kennen doch das Wort arbeiten gar nicht.Die haben sich noch nie die Hände schmutzig gemacht.Die Politiker reden bis zu ihren Rentenalter nur dummes Zeug und dan gehen sie mit 70 Jahren in die Rente,Ohne je dafür richtig gearbeitet zu haben.Ja für das die Politiker und Wirtschaftswissenschaftler 40-45 Jahre so ein dummes Geschwätz zustande gebracht haben,bekommen sie das 10fache an Rente

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  • Kommentar: 33
  • 12.08.2010 11:15
von
Piefke

Es geht doch mal wieder nur um eines : Rentenkürzung: Jeder der vor 70 Jahren in Rente gehen muss dem ziehen unsere Arschlöcher die fehlenden Jahre einfach ab. Jeder faule Hartz IV Empfänger ist besser gestellt.

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  • Kommentar: 32
  • 12.08.2010 08:57
von
mapa42
Antwort auf Kommentar 25

das grundübel ist,jede regierung murkst an den systemen herum,rente-kranken-od.arbeitslosen-versicherung. herauskommen kann nur mist.der gute grundgedanke bleibt auf der stecke.jeder der 40-45j einbezahlt (betonung liegt auf einbezahlt) sollte eine anständige rente erhalten egal wie alt er ist! ich kann mich noch erinnern als es his,frauen lasst euch bei einer heirat euren rentenanteil ausbezahlen. von diesen leben heute viele an der armutsgrenze.ein fall von vielen, vom murks aus der politik

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  • Kommentar: 31
  • 12.08.2010 05:47
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 27

In so einem Fall tritt dann die in meiner Familie gerne spöttisch zitierte "Variante B" ein - es muss aber weiter für die glücklichen Witwen bezahlt werden, die erst ihre Männer unter die Erde gebracht haben, und nun mit ihren neuen Bekanntschaften flott leben wollen.....

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  • Kommentar: 30
  • 11.08.2010 23:51
von
Werner letz

Ich kann mich noch ganz genau errinnern, wie Saumagen Kohl an der Macht wahr. Da hat sein kleiner Blühm versprochen die Rente ist sicher! Osten auf, kein Geld mehr für Westdeutsche Rente, da die Osis auch eine Rente wollten und nie in die Rentenkasse einbezahlt haben. Dann ist meine Rente um 50% gesungen! Jetzt wollen die, Merkel und Schwule, mir den Rest geben! Pfuiteufel. Werner.

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  • Kommentar: 29
  • 11.08.2010 23:32
von
Peter Fischer

Wie wäre es, wenn die Politiker, die jahrzehntelang das vom hart arbeitenden Volk in die Rentenkassen eingezahlte Geld gestohlen haben, oder sinnlos ins Ausland verschenkt haben,dieses Geld, einschließlich Zinsen, aus Ihrer Tasche wieder zurückzahlen, dann würde jeder Bürger mit 65 in Rente gehen können. Die Diskussion Rente erst mit 70 ist mehr als nur ein Witz, mit 40 ist man ja heute schon für die meisten Arbeitgeber zu alt, um einen Job zu bekommen aber das wird von den sogenannten Experten nicht zu Kenntnis genommen, oder verschwiegen, ebenso von den Scharlatanen, die sich Poliker nennen

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  • Kommentar: 28
  • 11.08.2010 23:03
von
Sternensammler

Außer das die Rentenkasse immer wieder von Politikern geblündert wurde ist kein Geld da weil alles in den Osten ging. Die Ossis haben nie etwas einbezahlt, bekommen aber unsere Rente. Merkel ist ja aus dem Osten,da ist doch wohl klar das nichts mehr für die einzahlenden Arbeiter übrig ist.

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  • Kommentar: 27
  • 11.08.2010 22:33
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 25

hpklimbim, das ist doch so in der Regel. Nur wenige Arbeitskollegen konnten sich ihre "Rentnerträume" erfüllen. Mein Kollege Hannes hat sich vor dem Renteneintritt einen Kleingarten besorgt, eine Blockhütte gebaut, eine Windmühle zum Batterieladen gebastelt und sich auf sein Rentnerdasein gefreut. Dann wurde er endlich Rentner, und alle kamen zur Feier in Hannes Garten. Nach knapp einem Jahr konnte man in der Tageszeitung lesen: "Ganz unerwartet verschlief unser lieber Vater und Opa Hannes Redmann." Alles umsonst!

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  • Kommentar: 26
  • 11.08.2010 21:44
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 21

Griechenland, Spanien und Portugal sind eben nicht nur in Griechenland, Spanien und Portugal, sondern direkt hier in Deutschland. Nur unsere bescheuerten Oberlehrer im deutschen Bundestag wollen das noch nicht gemerkt haben. Klar, die warten auf ihre monatlichen Diäten. Um allein das Problem mit der Rentenversicherung zu beheben, bedarf es mindestens gut funktionierender Druckmaschinen. Denn die gegen den Willen der Beitragszahler allein bei der Rentenversicherung eingelagerten Sippschaften, die die Beiträge allein zu ihrem Wohlergehen abkochen, werden wir ohne Volksaufstand nicht mehr los.

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  • Kommentar: 25
  • 11.08.2010 21:38
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 21

Das gab es schon früher als Witz, nur nicht mit so hartem Erscheinungsbild. "Ein ordentlicher Arbeiter hat bis 65 zu arbeiten, und dann sofort zu sterben, damit er dem Staat die Rente erspart." Zu ersparen gibt es nichts mehr, und die Kassen sind restlos leer. Angefangen hat die Misere schon unter Konrad Adenauer ("Was kümmert mich mein saudummes Geschwätz von gestern?"), zwischenzeitlich hat uns Norbert Blüm als Weihnachtsmann der Nation falsches erzählt oder Blaues vom Himmel herunter gelogen, und jetzt ist das Ende des von lügenden Politikern ausgelutschten Sozialstaates in Reichweite.

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  • Kommentar: 24
  • 11.08.2010 21:37
von
Siegfried Schneider

das kann doch nicht mehr wahr sein; keine Arbeit und das Rentenalter soll höher werden;gesetzliche Pflichtabgaben und noch Selbstversorgung; vielleicht gibt es schon bald ein Messgerät um unsere Luft zu messen? braucht man aber nicht, da uns ja alles genommen wird; welche Qualifizierung haben die Politiker? - wahrscheinlich keine!Wenn diese auch Leistungen bringen müßten, würden diese nicht mehr so einen Schwachsinn erzählen;diese schicken ein ganzes Volk in die Armut! Höheres Rentenalter bedeutet auch gleich Armut!!!!!

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  • Kommentar: 23
  • 11.08.2010 21:35
von
Siegfried Schneider

das kann doch nicht mehr wahr sein; keine Arbeit und das Rentenalter soll höher werden;gesetzliche Pflichtabgaben und noch Selbstversorgung; vielleicht gibt es schon bald ein Messgerät um unsere Luft zu messen? braucht man aber nicht, da uns ja alles genommen wird; welche Qualifizierung haben die Politiker? - wahrscheinlich keine!Wenn diese auch Leistungen bringen müßten, würden diese nicht mehr so einen Schwachsinn erzählen;diese schicken ein ganzes Volk in die Armut! Höheres Rentenalter bedeutet auch gleich Armut!!!!!

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  • Kommentar: 22
  • 11.08.2010 21:22
von
Uwe Hotze
Antwort auf Kommentar 21

Und dann die Schweinerei mit den Leichen. Ne, das ist auch keine Lösung.

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  • Kommentar: 21
  • 11.08.2010 20:41
von
SonyaFan

Einfachwe Frage,Warum werden die Bürger nicht einfach mit 65 erschossen.Wäre doch illiger für den Staat.Diese Politiker sollten sich alle was schämen.Nur um eine EU zu halten die vorne und hinten nicht funktioniert und fast jedes Land ein eigenes Süppchen kocht,müssen nun die Bürger wieder herhalten.Es gibt Berufe da ist man mit 58-60 Jahren am Ende und da wollen diese Schafsköpfe diese Leute noch 10 Jahre dazu schuften lassen.Es wäre an der Zeit einer heftigen Revolution.

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  • Kommentar: 20
  • 11.08.2010 19:37
von
DK

Warum sollte man nicht als arbeitender Mensch bis 70 arbeiten? Was bleibt mir denn übrig? Es wäre aber nur gerecht wenn man unsere Politiker schon mit 25 in Rente schickt, dann wären wir vielleicht vor soviel Unsinn in der Politik geschützt. Manager sollten dann bis 80 arbeiten damit sie nicht im Alter in Hartz4 fallen und um diese Diskussion wieder abflachen zu lassen spricht man dann wieder über DDR,SED und Staasi und schon ist es normal das man mit 70 in Rente geht. Du bist Deutschland ( so ein Werbeslogen )

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  • Kommentar: 19
  • 11.08.2010 19:07
von
astrologe wolfgang heisig hannover

wann wird der dumme Deutsche endlich wach..... wenn das DEMOKRATIE = bin ich ein +++ U F O +++ alles versuche, vorher mitzureden ist gescheitert..... Ein Volk ohne Verfassung ++ Art. 146 Grundgesetz.... das ist die Wahrheit.... in der SCHWEIZ würden es die Politiker nicht wagen.... soooo einen MÜLL zubauen... wer wissen will, wie es hier weitergeht, gerne kontakt danke...astrowolf hannover wir reden KLARTEXT +++

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  • Kommentar: 18
  • 11.08.2010 18:54
von
Bavi

Sind das die Experten, die uns in die Krise gestürzt haben? Die Rente mit 60, nein zu teuer, machen wir mit 63, dann mit 65. Was immer noch zufiel Geld für das Volk? dann machen wir mit 67 oder noch besser schaffen wir das Ding ganz ab. Das Spiel geht weiter, den Monster braucht immer mehr Geld und seine fleißigen Diener sind überall unterwegs um seine Wünsche zu erfüllen.

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  • Kommentar: 17
  • 11.08.2010 17:12
von
Ernst Hart

Der "Alte" bringt am besten, zusätzlich mit seiner Brotzeittasche gleich einen Sarg noch mit. So hättens Sie`s wohl gerne.

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  • Kommentar: 16
  • 11.08.2010 17:11
von
Reifan

Die deutschen Betriebe und Konzerne benötigen 20jährige Mitarbeiter mit 50 Jahren Berufserfahrung, die spontan und flexibel sind. Wenn es notwendig ist auf 20% Gehalt verzichten können und widerspruchslos Lojal sind. Eine Bildung eines Universitätsprofessors vorweisen können aber bereit sind in der Logistig als Fahrer oder in der Produktion als Lagerist zu arbeiten. Und das möglichts 50-60 Jahre ohne Krank zu werden oder Urlaub zu verlangen. Abzuluten Konzernkapitalismuss positiv gegenüberstehen. Wie unmenschlich soll unser Land für Arbeitnehmer denn noch werden?

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  • Kommentar: 15
  • 11.08.2010 16:11
von
Uwe Hotze
Antwort auf Kommentar 12

Ick weet dat wohl, ober ick sech dat ni.

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  • Kommentar: 14
  • 11.08.2010 15:29
von
Felix Kroll

Die Lebenserwartung der echten Arbeiter ist ja gar nicht angestiegen. Mit 70 wird der Arsch zugekniffen, und dann hat der Mensch sein Leben lang umsonst eingezahlt. Nachwuch fehlt, weil Familien mit mehr als zwei Kindern als Asozial gelten, statt gefördert zu werden.

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  • Kommentar: 13
  • 11.08.2010 15:13
von
TOM

Als mir ein Freund, der in der Republik Südafrika aufwuchs, vor langer Zeit sagte, dass es einen neuen Fachbegriff gäbe, für die Lage der Bevölkerungsmehrheit, dachte ich;- na ja, in Südafrika vielleicht. Man nennt die Menschen: Working Poor! Das sind Leute, die trotz fleißiger Arbeit immer arm bleiben. In diese Situation wünscht man die Bevölkerungsmehrheiten, nicht nur in Deutschland, abgleiten zu sehen. Und dann ist es doch prima, wenn die Arbeitssklaven früh versterben, die unnötigen Esser. Es geht darum, dass ein neuer Feudalstatt entsteht. Und das dämliche Volk hat seine Metzger gewählt!

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  • Kommentar: 12
  • 11.08.2010 15:10
von
zwerchfell

Bei dem Mist, den unsere Politiker machen weis man gar nicht, wen man noch wählen soll. Ich für meines gleichen bin immer noch für eine 'Narrenpartei zu haben'. Kennt jemand einen problemlösenden Plotiker?

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  • Kommentar: 11
  • 11.08.2010 14:41
von
Ruedi

Finde das einfach schade .Immer hackt mann auf den Arbeitern rum die verursachen weniger kosten wie die manager warum müssen die soviel abkassieren was für wunderleistungen erbrinden sie den ich würde rot wenn ich das geld abheben müsste genau wie die im parlament immer mehr und mehr ,machen alles kaput denk den keiner daran das alle gehen müssen .Einfach nur Peinlich .Alle wissen das das Fass am überlaufen ist und niemand getraut gegen die anzukämpfen .ihr seid betrüger möchte das nich vor dem ewigen gericht verantworten .Die Arbeiten sich zu tode und die lachen

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  • Kommentar: 10
  • 11.08.2010 14:29
von
charliebrau

wir rutschen doch mit dieser Politik in den Euthanasiestaat Kein Arbeitgeber will Arbeitnehmer über 50 Jahre 1. beschäftigen, 2. einstellen. Die sind ja viel zu teuer und bringen zu wenig-.Die Gesundheitsreform bringt ihr übriges. Schlechtere Versorgung der " kleinen Leute" die das nötige Kleingeld für aufwändigere Betreuung nicht aufbringen. Kassenbeitragserhöhungen bis zum Abwinken. Fazit: die Menschen werden ab 50 auf die Straße gechickt, werden Krank(körperlich und viel mehr psychisch), werden nicht mehr richtig betreut also HartzIV mit 52 - 18,1% weniger Rente Lebenserwartung 58Jahre-Urne

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  • Kommentar: 9
  • 11.08.2010 14:02
von
alfgarfield
Antwort auf Kommentar 7

Richtig! Und wenn wirklich Arbeitskräftemangel herrschen sollte, dann können die Rentner auch halbtags sich ein gutes Zubrot erarbeiten. Die, welche dazu noch die nötige Kraft haben, werden es gerne tun. Rente mit 54 ist machbar und auch sozial, wenn man die horende Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen mal mit berücksichtigt!

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  • Kommentar: 8
  • 11.08.2010 13:50
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 5

Die Feststellung, dass genügend Geld da ist, ist vom Grundsatz her allenfalls teilweise richtig. Es wird aber gleich wieder aufgefressenn von den Säuen am Trog in Form unserer Politker und deren Günstlingen. Vor 25 Jahren trat einer davon wie der Weihnachtsmann der Nation im Fernsehen auf und erklärte: "Die Renten sind sicher". Sein Name: Norbert Blüm. Vor kurzem hat er bei news mal gewettert gegen das von ihm protegierte und in der heutigen Form im Wesentlichen unter ihm eingeführte Personalleasing, das z. B. das Beitragsaufkommen erheblich mindert. Die Kommentare hier waren dem entsprechend.

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  • Kommentar: 7
  • 11.08.2010 13:39
von
Matthias Mnestek

Die Arbeitsproduktivität eines jeden Arbeitsplatzes ist in den vergangenen Jahren doch ständig gestiegen. Die Löhne der Arbeiter sind z.T. gesunken oder stagnieren auf niedrigem Niveau. Warum Zahlen die Arbeitgeber keine höheren Anteile in die Rentenkasse, wo sie doch die einzigen Nutznießer sind. Anstatt die enormen Profite ins Ausland zu tragen und dort zu verzocken, sollten Ihre Zahlungen in die Rentenkasse prozentual erhöht werden !!! Das wird aber nicht passieren solange wir Ihrer blöden Argumentation vom demographischen Wandel auf den Leim gehen.Insofern geht Ihre Rechnung voll auf......

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  • Kommentar: 6
  • 11.08.2010 13:36
von
Ludwig

Ach es wäre so schön, wenn einer dieser Sesseldrücker die sich Norgens auf ihren fetten Arsch setzen und Abends aufstehen was Sie ja meistens nur noch mit hilfe können einen Monat auf dem Bau arbeiten würden. Ob diese Idioten die nur die sogenannten kleinen Leute (Arbeiter) betrügen und belügen dann auch noch die Rente mit 70 vordern Ich glaube nicht oder? Hätten diese Personen nicht die Rentenkasse geplündert hätten Sie das Problem nicht.

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  • Kommentar: 5
  • 11.08.2010 13:24
von
Hannelore Prangenberg

Ich verstehe die Diskussionen nicht. Ich bin glücklich, dass ich mit 67 noch arbeiten darf. Es macht Spass und ich fühle mich wie 40! Gerade jetzt starte ich noch einmal richtig durch! Man muß aber selbst einen Weg suchen und finden! Sicher gibt es Menschen, die keine idealen Voraussetzungen dazu mitbringen, sei es aus gesundheitlichen und psychischen Gründen oder weil ihre Qualifikation zu eng gesteckt ist. Die größere Misere scheint mir aber zu sein, dass Unternehmen ältere Menschen trotz der hohen Berufs-und Lebenserfahrung nicht haben wollen!

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  • Kommentar: 4
  • 11.08.2010 13:06
von
TOM

Unter anderem bin ich auch im Personalmarketing, wie das jetzt so schön heißt, tätig. Fakt ist, dass das Arbeitsplatzangebot für ältere Arbeitnehmer besser geworden ist. Verschwiegen wird, dass es sich meistens um prekäre und atypische Beschäftigungsverhältnisse handelt, die einen Lohn nach sich ziehen, der um den Sozialhilfesatz herum pendelt. Das bedeutet also, dass gerade bestenfalls die Grundbedürfnisse auf einfachem Niveau abgedeckt werden können. Festzuhalten bleibt, dass gerade die Arbeitnehmer aus der Produktion, wenn diese so um die 50 Jahre alt sind, körperlich oft echt platt sind.

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  • Kommentar: 3
  • 11.08.2010 13:04
von
katalina k

Es ist genug Geld da. Es ist jedoch falsch verteilt. So lange es in einer Gesellschaft Menschen gibt, die über das Hunderfache von dem Anderer verfügen, hat die Wertewelt mit und in der wir leben, eine Schieflage. Es geht nicht darum zu Flicken, sondern darum, neue Gesellschaftskonzepte zu entwickeln. Visionen und Modell, die zur Diskussion stehen, gibt es seit Jahrzehnten. Wie heißt es so schön?:" Von einem lahmen Gaul sollte man absteigen."

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  • Kommentar: 2
  • 11.08.2010 13:02
von
Mitdenker

Wenn die Rentenkassen nicht jahrzehntelang geplündert worden wären, wäre auch das Geld der Einzahler, der Arbeitnehmer, welche hart dafür gearbeitet haben, noch da und würde für ein angemessenes Renteneintrittsalter reichen. Aber jahrzehnte Fehlpolitik unserer verschwendungssüchtigen Möchtegernpolitiker hat zu dieser sinnlosen Verschiebung geführt. Würde man statt dumm zu labern mehr Menschen wieder in normale Arbeitsverhältnisse bringen, könnten auch Rentner angemessen in Rente gehen. Der Arbeitnehmer muss es doch immer wieder ausbügeln durch mehr Steuern und längere Lebensarbeitszeit.

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  • Kommentar: 1
  • 11.08.2010 12:27
von
hpklimbim

Zentralster aller Punkte ist der, dass nach so viel Jahren Misswirtschaft einfach kein Geld mehr da ist für die, die Beiträge einbezahlt haben - siehe Frontal 21 am 10.08.2010! Für jeden Beitragszahler ab 40 Jahren Beitragszahlung, der zur Sicherung seines Lebensunterhaltes noch zum Sozialamt muss, sollte eine Runde Würgen bei der/bei dem zuständigen Ministerin/Minister straffrei bleiben.

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