«Ihr kauft mir den Schneid nicht ab»
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Von Martin Teigeler
Artikel vom 14.03.2010
Westerwelle lässt sich auf dem Landesparteitag der FDP in Siegen feiern und teilt kräftig aus: Der FDP-Chef sieht die Kritik an seiner Einladungspraxis bei Auslandsreisen als linke Kampagne zur NRW-Wahl. Auch die Medien watscht er ab.
Wie ein Opfer sah Guido Westerwelle am Sonntag nach seiner Rede beim FDP-Landesparteitag in Siegen nicht aus. Seine liberalen Vorstandskollegen feierten den Bundesvorsitzenden und Außenminister mit Schulterklopfern, während ihm die knapp 400 Delegierten stehend zujubelten. Westerwelle winkte zufrieden in die Menge. In seiner Rede hatte er sich als Politiker dargestellt, der den linken «Zeitgeist» kritisiert und deshalb Attacken der linken Opposition auf sich zieht. Mit seiner Ansprache motivierte Westerwelle seine freidemokratische Basis erkennbar für den Landtagswahlkampf bis zum 9. Mai in Nordrhein-Westfalen.
Als «Kampagne» wies der FDP-Chef sowohl die Kritik an seinen umstrittenen Sozialstaats-Thesen als auch an seiner Einladungspraxis für Auslandsreisen zurück. Auf die einzelnen Kritikpunkte an seinen Reisegewohnheiten ging der Außenminister im Detail nicht ein.
«Wir erleben in Wahrheit, wie in NRW eine linke Mehrheit vorbereitet werden soll», sagte der Bonner vor seinem Heimat-Landesverband. Die Opposition greife zu «unappetitlichen» Vorwürfen. Er werde als «rechts beschimpft», um die Linkspartei hoffähig zu machen. Das stecke hinter den «ganzen Manövern».
Attacken aus der Opposition: Ein «einmaliger Vorgang»
«Ich werde auch in Zukunft als Außenminister der deutschen Wirtschaft im Ausland die Türen öffnen», rief Westerwelle in die Siegerland-Halle. Dabei gehe es ihm um die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Es sei auch ein «einmaliger Vorgang», dass die Opposition «Attacken» gegen einen Außenminister «reitet», der sich aus Höflichkeit gegenüber seinen Gastgebern im Ausland nicht äußern könne.
Vor der Landtagswahl in NRW gebe es einen «Kampf der Geisteshaltungen» in Nordrhein-Westfalen und in der gesamten Bundesrepublik, sagte Westerwelle. Die FDP stehe in dieser Auseinandersetzung für Werte wie «Fleiß», «Leistungsgerechtigkeit» und «Anstrengung». Auf der anderen Seite stünden «Kräfte der Beharrung» in den anderen Parteien, die Technologien wie die Gentechnik oder Atomkraft sowie Reformen ablehnten.
Nur die FDP stehe für eine mittelstandsfreundliche Steuerpolitik und einen Sozialstaat, der «treffsicherer» wird. Die große Mehrheit der Bürger stehe ja hinter seinen Vorschlägen zur Sozialpolitik, sagte Westerwelle lächelnd. «The published opinion is not always the public opinion», fügte er in Anspielung auf seine angeblich schlechten Englischkenntnisse hinzu. Die FDP-Delegierten johlten und klatschten ob dieser verbalen Watschen für die veröffentlichte Meinung.
Frenetischer Beifall
«Oder auf Deutsch gesagt: Ihr kauft mir den Schneid nicht ab», schmetterte Westerwelle laut und zackig hinterher, wobei er offen ließ, ob er damit die Medien meinte oder die Opposition aus SPD, Grünen und Linkspartei. Die Delegierten standen begeistert klatschend auf. Kurze Unruhe kam auf, als Sicherheitskräfte eine Frau gegen ihren Willen aus dem Saal führten.
Rund eine Stunde lang präsentierte Westerwelle sein liberales Politikverständnis. «Dieses Land wird gespalten, wenn die Mittelschicht schrumpft und nur noch Arm und Reich übrig bleiben», sagte der Freidemokrat. Wenn sich die «Kräfte der Verharrung» am 9. Mai durchsetzen sollten, sieht er gar den Wohlstand in Gefahr.
Die seit 2005 regierende schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf steht derzeit in den Umfragen ohne Mehrheit da. Verliert Schwarz-Gelb in NRW, hätten CDU/CSU und FDP im Bundesrat keine Mehrheit mehr. NRW verfügt über sechs Stimmen in der Länderkammer.
Wegen der schwierigen Lage in NRW kündigte Westerwelle den Delegierten seinen intensiven Einsatz im bevölkerungsreichsten Bundesland an. Er werde über die Straßen und Marktplätze ziehen, und dann werde man mal sehen. Erneuter Jubel war ihm gewiss. Nach Westerwelles Rede wurde der Parteitag beendet.
amg/ivb/news.de/ddp
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Guido Westerwelle gerät wegen seiner Einladungspraxis bei Auslandsreisen weiter unter mehr ...
«Jetzt erst recht» - mit diesem Motto will Westerwelle heute beim NRW-Landesparteitag in die Offensive mehr ...
Verschwommene Fotos sollen Westerwelle verteidigen. Was genau darauf ist, weiß sein Ministerium mehr ...
Das schnatternde Sprachrohr und demagogisch rechtsgewirkte"Röckchen" klöppelt wieder über"vergilbte"Ansichten ohne Einsichten des"million Dollar wo-man"!Quido,der sich selbst verletzende und nun kränkelnde"Schneid-Darsteller"bekommt vom fdp-Gilb Kubicki und fdp-Gilb,Gockel-Hahn aus Hessen Aufmunterung und Genesungswünsche von der Sorte"keine Hose aber Arsch",oder sind das schon Grabreden von Sargträgern?
jetzt antwortenKommentar meldenRAGNAROEKR interpretiert nur sich selbst und das mit Genuss. Das ist die feine Schule der Dialektik. Im Übrigen gilt: Je mehr Feinde, umso größer der Kampf. Dann seid ihr nicht mehr so lethargisch.
jetzt antwortenKommentar meldenWenn ein Außenminister Schneid braucht,hat er alles Andere und Notwendige nicht!"Sie dürfen englisch mit mir sprechen! Will aber keiner.Und alle wissen warum!
jetzt antwortenKommentar meldenBischen "Wortmikado"aber richtig und gut.
jetzt antwortenKommentar melden§ 3 - Für den Fall, dass Nichtpolitiker oder nicht in öffentlichen Diensten Stehende Politiker oder in öffentlichen Diensten stehende Personen durch eigene Zuwendungen unterstützen wollen, ist ihnen dies unter Gewährung steuerlicher Vorteile frei gestellt. § 4 - Um das richtige Augenmaß für eine solche Zuwendung zu erlangen, denke man dabei immer an die Größe der Hände von Herrn Außenminister Westerwelle (bitte immer zwei Hände als Maßstab nehmen, damit keiner zu kurz kommt).
jetzt antwortenKommentar meldenVorschlag zur Änderung des Grundgesetzes: § 1 - Sieht ein Nichtpolitiker oder ein nicht in öffentlichen Diensten Stehender einen Politiker oder einen in öffentlichen Diensten Stehenden bei der Selbstbedienung an öffentlichen Mitteln, so hat er dies schweigend zur Kenntnis zu nehmen. Jede Äußerung in Wort und Schrift ist bei Androhung einer Freiheitsstrafe bis max. 10 Jahre untersagt. § 2 - Gleiches ist gilt, wenn ein Politiker oder ein öffentlich Bedienster als im Nebenberuf Selbstständiger Steuern hinterzieht oder Sozialabgaben nicht abführt.
jetzt antwortenKommentar meldenRichtiger müßte es heißen "Geist der politischen Elitelumpen in engster Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung. Ziel der Pöstchenbeschaffung mit Sesselhaftung einerseits, ungestörte Selbstbedienung andererseits. Aktueller Zustand Deutschlands im Jahre 2010". Damit sollte man das aktuelle Problem auf den Punkt gebracht haben. Mir stinken die Schmarotzer unter den Hartz-IV Empfängern mindestens genau so gewaltig wie jedem anderen hier auch. Andererseits wehre ich mich gegen Leute wie Westerwelle, die dies verallgemeinern und schamlos ausnutzen zu Lasten tatsächlich Betroffener. So nicht!
jetzt antwortenKommentar meldenWenn sie bei Hartz IV nicht nur an der Oberfläche kratzen.Die fdp ist nicht für Mindestlöhne,allein in Europa,es werden Löhne von 4.o1 Euro bezahlt.Laut oberster Rechtsprechung beginnt die Sittenwidrichkeit bei 4.oo Euro!Der Rest wird durch Steuergelder aufgestock.Die Menschen,ca. 30Millionen,werden zu Bittstellern!Die gleiche Ungeheuerlichkeit soll mit der fdp-Kopfpausche,einer "gleichmacherischen"Entlastung,die allen,ob arm oder reich,den gleichen Beitrag überstülpt. Wer den vollen Betrag wegen 4.01Euru Einkommen nicht zahlen kann,bekomm wieder"Almosen",Steuergelder."Geist der Elitelumpen"!
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde es im Übrigen immer sehr interessant, wenn einem die Gegner in Diskussionen um bestimmte Sachverhalte immer genau das unterstellen, was sie selbst praktizieren. Da entlarvt sich dann so mancher Judas von alleine. Die viel zu pauschal geführte Debatte um Hartz-IV Empfänger erinnert leider auch an die Hetzkampagnen der Nazis gegen die Juden. Und genau das sollten wir uns nicht geben. Also weg mit Herrn Westerwelle.
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Sie das Abhanden kommen von Steuergeldern und die Empfänglichkeit von Politikern so sehen, ist das Ihr Bier. Die Mehrheit der Wähler sieht es jedenfalls anders, das werden Sie am Wahlabend in NRW erleben. Herr Westerwelle hat sich als ein erschreckendes Vorbild für den Bereich präsentiert, wo Charakter aufhört und unbegründete Begierden beginnen. Und genau das macht ihn absolut unglaubwürdig. Also weg damit. Der würde vermutlich auch seine Mutter verkaufen, um die Hand zum Empfang von Baren aufheben zu können. Pfui Teufel!!!
jetzt antwortenKommentar meldenAber Ragna,du brauchts dich doch nicht selbst.....katholische Onkels in Röcken,freie Farbwahl,werden auch dir eine schöne Zeit bereiten.
jetzt antwortenKommentar meldenDas war intelektuell nicht mal gut,das war einfach der Versuch, billige Schmiere, einfach klimbim!
jetzt antwortenKommentar meldenOk, jetzt hab ichs geschnallt. Der Schreiberling hat Ironie pur in seiner Feder, nimmt uns die ganze Zeit aufs Korn. Gut gemacht, R~, alle Achtung. Und ich dachte schon, der ganze Siff wär ernst gemeint. Dabei verarscht er uns die ganze Zeit. Der Schlawiner! :)
jetzt antwortenKommentar meldenEin Clown,der als sog.Vizekanzler (gibt es als Institution nicht) ständig als wahlangstverlierergründen in NRW,marktschreierisch beklagt,was er täglich lostritt! Ein böser Prophet,der fdp"Finanzmatratzen"und "Hotelbettvorleger"behält die"Schmiere"für das Hotelgesetzt.Hat er sich verdient! Logisch auch"rent a rütgers" und somit logisch"rent a legislation",kauf dir die Gesetze über die Gesetzgeber.Fragen sie doch mal bei ihrer Bank oder Versicherung was denen ein Platz an ihrem Tisch wert ist!Was ist ihre Wählerstimme wert? "Rent ne Meinung"Überzeugungen sind wertlos! Danke"Wählerdumm"!
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist sicher Herrn Westerwelles Verdienst, dass er die Diskussion um die Schmarotzer unter den Hartz-IV Empfängern, von denen es leider mit Unterstützung des öffentlichen Dienstes zur Bildung neuer Stellen mit Sesselhaftung viel zu viele gibt, angestossen hat. Leider hat er dann im nächsten Atemzug das vollführt, was er auch im Privatleben ganz besonders gut kann, als der adlige Matzazenschwinger vorbei kam, und Klein-Guido ihm zu Diensten war. Traurig, traurig! Und für so blöd sollte man das Volk dann doch wieder nicht verkaufen. Ich freue mich auf die NRW-Wahl, da kommt Volkes Danksagung!!!
jetzt antwortenKommentar meldenDer Aufschwung muss her. Einnahmenbeschaffung vor Ausgabenverwirtschaftung. Steigert das Bruttoinlandsprodukt nicht mit Schmalhansens Raten. Die Deutsche Bank meint 25 % sei genug. Genug ist nie genug! Westerwelle ist ein Geschenk für Deutschland. Er ist die Kraft gegen die deutsche Trägheit. Ein echter Jungbrunnen für die Wirtschaft. Der Wirtschaftsexperte, RAGNAROEKR, grüßt Westerwelle, eine Führungskraft mit Gardemaß macht Hoffnung auf die Zukunft. So ist der Kosmos konstruiert, Wachstum - Expansion - Neuland - ein echtes Leben. RAGNAROEKR fordert das Bundesverdienstkreuz für Westerwelle.
jetzt antwortenKommentar meldenVom"Schneidel"bis zu Sohle.Oben droht das"million Dollar wo-man"mit ausgestrecktem Zeigefinger.Und unter seinen Sohlen kleben die"vergilbten"Ziffern, 18,die Aufkleber des Aufschneiders Möllemann für den Oberspaßvogel der fdp-Spaßpartei!Das"million Dollar wo-man"werden "wir in NRW" verschneideln und gleich mit dem Bodenturner Pink-gilb ,"Hotelmillion"zurückgeben und"Hotelmillion"nicht zurückgeben,mit einer Flugrolle hinauf zu den anderen Flugenten nach Afrika zum selbstauflösenden Dirk N ebel schicken!So als vergilbtes Spaßgeschenk für Schwarz-Afrika. Für die schwarze cdu,29,6% Asche aus Haupt!
jetzt antwortenKommentar meldengut geschrieben ! auf R´s elaborate muss man aber nicht antworten. er schreibt nur um des schreibens willen...hauptsache gegen freigeister u. linksorientierte. das er sich auch noch nie ernsthaft gedanken über den zustand dieses landes gemacht hat, merkt man daran, dass man oft antworten auf meinungen bekommt die man garnicht geäussert hat. ...oder kann er nicht richtig lesen ? also einfach ignorieren. bei ihm ist eh hopfen u.malz verloren.
jetzt antwortenKommentar meldenGebt zurück,oder war das Hotelgesetz die Vorleistung?Antwort:"Nein wir wollen gezwungen werden"!Gebt freiwillig!Antwort:"Nein,wir wollen gezwungen werden"!Die Steuerbetrüger geben nicht freiwillig,man muß sie mit"allen Mitteln"zwingen.Das"million Dollar wo-man"Quido,ein Immunsystem das Verletzungen antizipiert und so Schadenserwartungen verkörpert.Er erwiedert heftig im voraus,bevor überhaupt eine Reaktion vorlieg!Nun gibt es diese"Gilp"-Menschen,die sich im Augenblick nicht an ihre besseren Möglichkeiten erinnern.Meine Aufgabe,sie wieder daran anknüpfen zu lassen.fdp"Wählerdumm"ist nicht für alle zeit das dümmere Gegenüber!Verachtung ist ein steuerndes Gefühl
jetzt antwortenKommentar meldenMan man man, RAGNAROEKR. Welches Zeug rauchst Du eigentlich? Egal was es ist, nimm weniger davon. Das verhindert Realitätsverlust. Ja, Westerwelle ist wie Tinnitus. Allerdings wird man ihn wohl leider nicht so spontan wieder los. Er klebt momentan in der Politik wie Rotz am Ärmel. Und gerade wenn man denkt, dass das Niveau nicht mehr weiter sinken bzw. die Selbstherrlichkeit nicht mehr weiter steigen kann, wird man eines besseren belehrt. Schlimmer gehts wohl immer. Ein kleiner widerlich-schmieriger Emporkömmling mit großem Hang zur Selbstinszenierung. Quasi wie die ganze Finanzhure FDP.
jetzt antwortenKommentar meldenDer große EXPERTE in Sozialdemokratie, RAGNAROEKR, hat die Ahnen der SPD entdeckt: Mütterlicherseits die Leistungsphobie und als Vater den Sozialschmarotzer, beide Fruchtzieher der verhartzten Gesellschaft. Die SPD kann daher auch als Renegatentruppe aufgefasst werden, die sich von sozialen Ideen lossagte. 40 € mehr für Hartzler - das erinnert an Hohnecker und die Errungenschaften des real existierenden Sozialismus. Und wenn die Hartzler ihr Los wegen dieser Almosengabe der Spalterbewegung anvertrauen, dann hat DER EXPERTE nichts dagegen. ER gönnt jedem die selbstverschuldete Unmündigkeit.
jetzt antwortenKommentar meldenGute Kommentare von Klartext, Arschibald und Longus. RAGNAROEKR nervt mal wieder mit seinem stereotypen FDP-Gesabbel. Zur Sache: nach Möllemanns Freiflug wird man das Gefühl nicht los, dass Schwesterwelle der letzte Strohhalm ist, an den sich die FDP noch klammern kann. Ohne ihn und sein wohldurchdachtes und gehaltvolles Wahlkampfprogramm "Steuern senken, Steuern senken, Steuern senken" wäre die FDP immer noch ein Fliegenschiss auf dem Blatt Papier. Um es auf den Punkt zu bringen: exakt 14,6% aller Wahlberechtigten ließen sich 2009 mit billigen Parolen abfertigen. Armes Deutschland.
jetzt antwortenKommentar meldenWo nichts ist, kann man auch nichts abkaufen!!! Auch kein Schneid!!!
jetzt antwortenKommentar meldenSollte der intelektuelle Krümmungsgrad zwischen dem demagogischen Anspruch eines heuchelnden ragnaröckchen und der gelebten Wirklichkeit der fdp-Gilpe,der Steuerhinterzieher, vorbestrafte Ehrenvorsitzende Lambsdorff und dem Fallschirmspringer Möllemann,für den die fdp Millionen Strafe zahlen muß,dem gleichen intelektuellen Radius entsprechen,ist doch der der Schreiberling trotz eigener und unverstandener selbstbeweihräucherung und selbstüberschätzung leider bei vielen seiner Tiraden mit zu viel Wortfäkalien unterwegs.Viel Spass im Club der"Hotelmatratzen"und"Bettvorleger"!In NRW werden die vergilpten Bettlaaken abgezogen,4,8%!
jetzt antwortenKommentar meldenIch hoffe nicht, daß es vom Dallas-Ekel und dem rechten "Röckchen" noch viele mehr gibt. Desweiteren gehe ich davon aus, daß es der fdp nicht noch einmal gelingen wird, normalen Angestellten zu suggerieren, sie seien die "Mittelschicht", die von ihnen gefördrt und gestärkt werden soll. Unser Herr Außenminister mag veranlagt sein, wie er will, das tut nichts zur Sache. Trotzdem ist er größenwahnsinnig auf dem manischen Höhenflug. Es muß verhindert werden, daß er noch mehr Schaden anrichtet.
jetzt antwortenKommentar meldenIch kann mir nicht verkneifen dem Inhalt der Kommentare 19 und 21 zuzustimmen. Brillant! Allerdings werden der Rest, der hier sich zu Wort meldenden, mit den Intellektuellen Feststellungen maßlos überfordert sein. Ich komme zu diesem Schluss, da auch meine Kommentare in den meisten Fällen, fehl interpretiert werden. Leider!
jetzt antwortenKommentar meldenSpass ist auch richtig,zurück zur Spasspartei,keine Häutung,sondern nun werden die alten Strümpfe wieder angezogen,Gilp,aber Spass!Die Rechtschaffenheit von den fdp"Steuerhinterziehern ist systemimmanent und gerichtlich bestätigt.Der vorbestrafte Lambsdorff ein Ehrenvorsitzender und für den Möllemann müssen auch noch Millionen an Strafgeldern für Steuerhinterziehung gezahlt werden!Die Ertüchtigung findet auf den"Hotelbettvorlegern"und fdp"Finanzmatratzen"für Geldsäcke statt!Ach,nicht zu vergessen den Bodenturner Pinkwart,Rolle vorwärts und Hotelmillion zurückgeben,dann Rolle rückwärts und das Gegenteil und dann sich von den 400 Gilpanhängern beklatschen lassen!
jetzt antwortenKommentar meldenLESTER MAUL und Kommentator 17 kann ich nur beipflichten. Herr Westerwelle kann nicht über seinen homosexuellen Schatten springen, und er gebärdet sich momentan wirklich wie eine schwule "Kampf-Zicke".
jetzt antwortenKommentar meldenDer unvermeidbare Longus beeindruckt wieder einmal mit dem gekauften Beifall sozialistischer Jubler, die er Claquere nennt. Der neue Spass an der bundesdeutschen Politik jedoch heißt FDP. Endlich wird das konservative Bewusstsein der Rechtschaffenheit wehrfähig. Die Koalition der Hoffnung ist nun zur Ertüchtigung des Wertbewusstseins aller Deutschen bereit. Freiheit und Wohlstand sind die Maßstäbe der Zukunft. Der Krümmungsgrad des Volkes ist dem sozialistischen Zugriff der Menschenbelastung entzogen. Leistung und nicht die Hängematte lohnt sich. Der sozialistische Beutezug hat ein Ende!
jetzt antwortenKommentar meldenUnser"million Dollar wo-man"Guido ist von der Sorte Großwildjäger,die auf Tontauben schießen und hinterher"aua"sagen.Bei den 400 Gilp-Anhängern muß sich kein Mensch wundern.Wie kann man mit 95% einen Herrn Pinkwart wählen,wenn dieser aus lauter Angst die"Hotelmillionen"zurückgeben wollte,aber nun genau das Gegenteil vertritt?Ist es denn schon mit den"Gilp-Verseuchten"so weit, das "ja"nicht"ja"ist und"nein"vielleicht"ja"bedeudet, Hauptsache Macht und Mammon?Nach Pinkwart dürfen sich die Machtgegebenheiten nicht zu ungunsten der fdp,cdu,csu verändern?Ja wozu Wahl,spinnen die denn total?Demokratie ist der Wechsel von Macht,keiner will die Diktatur"Gilp"!
jetzt antwortenKommentar meldenDer Liberalismus muss kämpferischer werden. Er ist das bessere Deutschland. Die sozialistische Alternative hat Deutschland verhartzt, dies ist ihr Armutszeugnis. Opposition auf ewig möchte man diesem sozialdemokratischen Gebet der Politik des Misslingens wünschen. Ihre entsetzliche Kampagne gegen Westerwelle war der Vulgärmarxisten würdig. Der Wind hat sich gedreht im Lande: Freiheit kontra Solidarität mit asozialen Verhältnissen. Für immer verstumme die Hoffnungslosigkeit der linken Schmuddel-Ecke. Aufbau der Wirtschaft statt Rückbau und Rückbau des Sozialstaats als Hilfe für Schwache. Es lebe die FDP.
jetzt antwortenKommentar meldenes ist doch gleich, alles was von dieser partei kommt ist gekauft. Einer der Komödiens hat einmal gesagt, die CDU/CSU musst du schnieren, abder die fdp kannst du kaufenb
jetzt antwortenKommentar meldenich möchte an lester mauls kommentar anknüpfen. westerwelle zeigt in allen belangen typisch schwules verhalten. unangenehm aufringliches gehabe, schrille laute töne und selbstüberschätzung verbunden mit realitätsverlust. er lebt halt in seiner eigenen welt. den fdp delegierten bleibt auch garnichts anderes übrig als mitzujohlen, so lange die anzahl der gehirngewaschenen klackeure gross genug ist. ich glaube sie würden ihm auch noch zujubeln wenn er sich panoptikum-artig wie olivia jones (grusel-gänsehaut) zurechtmachen würde.
jetzt antwortenKommentar meldenDas ein Befürworter von der FDP das Wort fairnis überhaupt schreibt, verwundert mich doch etwas. Was ist von dieser Partei und ihren Vorsitzenden bisher an fairnis rübergekommen? Außer, Sie gehören zu der Gruppe, die in irgendeiner Form begünstigt wird, dann könnte ich Ihren Standpunkt noch verstehen. Unter fairnis stelle ich mir was anderes vor als solche wetterwendische Clique, wo nur der schnöde Mammon zählt und das Volk, wo ich auch die Hartz IVler zu zähle, mit Beschimpfungen und Phrasen vor den Kopf gestoßen wird. Schreiben Sie doch mal eine FAIRE Sache auf, die die FDP für das ganze Volk durchgesetzt hat.
jetzt antwortenKommentar meldenDen Artikel will ich gar nicht kommentieren. Dieser Außenminister ist nur ein arroganter Spinner. Was müssen wir in dieser politischen Verbindung noch alles ertragen? Wo bleiben die Steuer- und Gesundheitsreformen? Aber ECHTE! Viele Grüße
jetzt antwortenKommentar meldenEndlich, danke an die Redaktion und insbesondere den Redakteur diesen Artikels Herrn Martin Teigeler, den Auftritt von Westerwelle auf dem Parteitag Sachlich wiedergegeben zu haben. Kein Versuch der Meinungsmanipulation, so stelle ich mir Fairnis vor. Um so mehr kann ich nur den Kopf schütteln, über alle hierzu platzierten Kommentare, Ausnahme Kommentar 2.
jetzt antwortenKommentar meldenja richtig - wenn man sich die falschen Leute ins Boot holt, und dann die Kapitänin das Ruder nicht in die Hand nimmt, dann heisst es klar für alle zusammen frei nach Anders "es fährt ein Schiff nach Nirgendwo"
jetzt antwortenKommentar meldenHallo NRWler, dann watscht seine Befürworterin, die Aussitzkanzlerin gleich mit ab, aber kräftig. Sie hat doch "das" Rumpelstilzchen zu dem gemacht, was "es" heute ist. Wenn sie von Anfang an diesen geistigen Queerschläger zurück gerufen hätte, wäre viel Schaden von Deutschland abgewendet worden. Außerdem, wie lange will die Großindustrie sich das noch gefallen lassen, das dieser Außenminister nur seine Freunde und Sponsoren mit auf die Jagd, nach lohnende Beute, im Ausland nimmt? Irgendwann müßten die doch der Merkel Feuer unterm A.... machen.
jetzt antwortenKommentar meldenIch habe ihn zwar nicht gewählt - muss aber zugeben, daß mir der Guido durchaus mal sympathisch war. Aber was er (sich) jetzt in der Regierungsarbeit leistet geht mal gar nicht. Man könnte ja fast denken er wäre schon von "höheren Mächten" gekauft und ferngesteuert. Aber die Quittung kommt hoffentlich schon bald - wir NRWler dürfen ihn ja dann abwatschen - den Mister Schneid - "wenn ihr denkt ich vertrete den normalsterblichen Wähler habt ihr euch geschnitten"
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist schon sehr bedenklich, daß ein so schwacher Politiker, der sich wie ein Rumpelstilzchen über die endlich gewonnene neue "Machposition" freute, als Aussenminister ohne Ahnung, ohne Charisma, nur in Arroganz und Überheblichkeit, die Interessen unseres Landes nach außen vertritt! Eine Schande und wir können nichts dagegen tun, oder???
jetzt antwortenKommentar meldenOh weh Oh weh, was ist aus unserem VAterland geworden. Unabhängig von der halbseidenen Veranlagung unseres Außenministers und Vizekanzlers, ist es schon eine Schande wie er die eigene Partei langsam aber sicher ins Abseits manövriert. Ich habe ihn nicht gewählt und würde ihn auch nie wählen. Deutschland hat es anders verdient.
jetzt antwortenKommentar meldenIch weiß nicht wer du bist Exlinker,aber Westerwelle muss weg so schnell wie möglich und seine Partei auch.
jetzt antwortenKommentar meldenHerr Westerwelle ist für mich reine "Polit-Satire"... Bedenklich wenn ein Land wie Deutschland so einen "Mann" in der Regierung hat...
jetzt antwortenKommentar meldenAbgesang einer Politleiche. Der vermeintliche Stern erlosch, noch bevor er zu leuchten begann.
jetzt antwortenKommentar meldenSchneid abkaufen? Wer will den von einem Schwätzwr haben? Kann ja mal bei aBey probieren ob er den los wird. Was der "Schneid" nennt ist doch nur Dummgeschwätz eines Warmduschers.
jetzt antwortenKommentar meldenWenn das"million Dollar wo-man"Quido sich da mal nichtt schneidet! Schneid wächst aus echter Überzeugung und nicht aus Geldgier und Geltungssucht! Ein Ex-irgentwas zu sein heißt noch nicht,das man nun Recht hat oder auf einem besseren Weg ist! Die fdp hat Geschichte in der Parteispendenhinterziehung,Ehrenvorsitz für den gerichtlich vorbestraften Lambsdorff,den Fallschirmspringer Möllemann für den die fdp noch Millionen an Strafe zu zahlen hat. Diese fdp war immer und ist auch heute käuflich!Der NRW-fdp Pinkwart wollte die Spende zurückgenben,der Gilp-Quido nicht,weil Geldgeil und Geltungssucht!So einfach ist das mit denen die Ex spielen.Willkommen im Saustall!
jetzt antwortenKommentar meldenAlso Exlinker, das man Misstände aufzeigt u schärfere Kontrollen verlangt ist ja richtig. Aber "wewelle" hat ja richtig ein Drama, was ein Drama nicht wert war, draus gemacht nur aus Geltungsdrang und Profillierungssucht! Der Missbrauch in Punkto HARTZ beläuft sich lt. "Künast" auf 2% und nun kommen Sie vielleicht auch mehr dazu die Person "W.........." einer Analyse zu unterziehen!!!
jetzt antwortenKommentar meldenSchön, dass es in Deutschland noch einen Politiker gibt, der sich traut, die (sicher unbequeme) Wahrheit zu sagen obwohl ihm das politisch schadet. Trotz aller Kampagnen: weiter so !
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