Rösler will Zwangsrabatte auf Arznei
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Medikamente sollen billiger werden. Und zwar schnell. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) schlägt im Umgang mit der Pharmaindustrie nun eine härte Gangart ein. Diese will der Minister in Preisverhandlungen mit den Krankenkassen zwingen.
Dies solle «so schnell wie möglich» passieren. Bis es soweit ist, müsse es kurzfristige Kostenbremsen geben. «Das sind Zwangsrabatte und Preismoratorien», sagte Rösler der Bild-Zeitung. «Ich habe immer gesagt, dass ich hart an die Pharmaindustrie und deren Preise herangehen werde.»
Die genaue Höhe der zu erwartenden Einsparungen könne noch nicht beziffert werden. «Das hängt von den Verhandlungsergebnissen ab.» Die Einsparchancen liegen laut Rösler bei zwei Milliarden Euro. Zudem müssten Hersteller, bevor sie Präparate auf den Markt bringen, über eine Studie den Zusatznutzen für Patienten wissenschaftlich belegen, was genau geprüft würde, sagte der Gesundheitsminister. Seine Pläne werde er in Kürze den Koalitionsfraktionen vorstellen. «Spätestens bis Ende des Jahres soll das Gesetz kommen.»
mac/cvd/news.de/dpa
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Don Quixote de la Mancha! Der"kopfpauschale" Don Exote greift die Medikamenten-Flügel der Farma-Mühlen an! Gilb-"kopfpauschaler"mit Ablenkungsmanöver,Entlastungsangriff,Populist mit Ausflügen in die"Planwirtschaft"so die Farma-Industrie.Nur vordergründige"sozialistische" Gleichmacherei!Hintenrum wird die Zusatzmedizin über die privaten Krankenversicherungen eingeführt, wer es sich leisten kann! fdp führt"Zweiklassenmedizin"ein und läßt sich dann wieder über Parteispenden schmieren!Steuerhinterzieher und vorbestrafter Ehrenvorsitzender Lanbsdorff läßt grüßen!Die"Möllemänner"sind wieder an Bord!
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