Papandreou bittet USA um Hilfe
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Anbieter von Hedgefonds kennen keine Moral. Mit ihrer Hilfe können Anleger derzeit auf eine Staatspleite Griechenlands wetten. Ministerpräsident Giorgos Papandreou verlangt von US-Präsident Barack Obama eine stärkere Regulierung der Fonds.
Vor seinem Treffen mit Obama mahnte Papandreou, die finanziellen Schwierigkeiten seines Landes seien ein Problem, das die USA nicht ignorieren könnten. Es gehe ihm nicht um Finanzhilfen. Griechenland wolle vor allem sehen, dass die USA Hedgefonds und Währungshändler stärker kontrollierten. Papandreou kam im Oktober vergangenen Jahres an die Macht und musste dann einräumen, dass das Haushaltsdefizit seines Landes viel größer ist als bis dahin bekannt. Es lag 2009 bei 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Finanzminister Giorgos Papaconstantinou sagte, der Ministerpräsident habe versucht deutlich zu machen, wie die Hedgefonds die Krise seines Landes verschlimmert hätten. Die Fonds wetteten darauf, dass Griechenland seine Kredite nicht begleichen könne, und erschwerten dem Land damit die Refinanzierung. Papandreou verglich die Spekulanten mit Brandstiftern. Der gesunde Menschenverstand gebiete es, dass eine Person nicht eine Feuerversicherung auf das Haus des Nachbarn abschließen, dieses dann in Brand stecken und dann die Versicherungssumme kassieren könne. Gemeinsam könnten die USA und Europa derartige Aktivitäten eindämmen.
Papandreou mahnte, finanzielle Instabilität in Griechenland und Europa sei auch eine Gefahr für die USA. Ein schwacher Euro bedeute, dass der Dollar steige. Das wieder führe zu einem Anstieg des Haushaltsdefizits der USA. Wenn die EU schwanke, dann habe das spürbare Folgen. Papaconstantinou warnte, noch seien nach der jüngsten Finanzkrise nicht die Änderungen im Finanzsystem umgesetzt worden, um eine Wiederholung zu verhindern.
Papaconstantinou betonte, er habe sich bei einem informellen Treffen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) Rat für die Steuer- und Haushaltsreform geholt. Es sei nicht um Finanzhilfen für sein Land gegangen.
mac/ruk/reu/news.de/ap
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Natürlich muß Griechenland aus der EURO-Zone fliegen denn es hat sich mit betrügerischer Hilfe von Goldman&Sachs eingeschlichen und diese AmiBanker gehören auf eine Euro-Watchlist!Es kann doch nicht sein,daß Betrug belohnt wird und die helfenden Amis nur gerügt werden.In Spanien und Italien gibt es die gleichen Eiterbeulen,nur noch nicht aufgebrochen, und wer weiß wer da noch dreckige Hände hat.Am besten mit der BRD mit "kleinem" Schaden raus aus diesem Gaunerverein, sollen sich diese Verbrecher doch einen anderen Idioten suchen den sie abwechselnd beschimpfen und melken können!
jetzt antwortenKommentar meldenWahrscheinlich will man Griechenland den selben Migrationsbonus zugestehen (leben doch etwa 350.000 hier in dieser vielgescholtenen BRD) wie den anderen ausländischen Dieben,Räubern,Gewalttätern und über den kleinen Fauxpas des großangelegten Betruges hinwegsehen während man die eigenen Bürger auspresst wie Zitronen! Das schlechte Beispiel wird auf die anderen EU-Länder genauso anziehend wirken es den Griechen gleichzutun wie auf die Gauner aus der ganzen Welt,die in die BRD kommen um sich auf Kosten der Bürger zu sanieren.Daß die etwas Positives beitragen ist reine Propaganda der Multikultis!
jetzt antwortenKommentar meldenDie Albernheiten des gr. Regierungschef sind nicht mehr zu überbieten. Sozialisten verstehen eben nur von Tarnen und Täuschen, aber nichts von Wirtschaft. Die gr. Sozialisten haben Griechenland in den Ruin getrieben und über die Verhältnisse gelebt, so dass der Crash kommen muss. Daher werden sie von eine Hedgefonds übernommen, wenn sie sich nicht auf Leistung besinnen oder die Leistungsbereitschaft der Griechen wecken können. Nicht der Turbokapitalismus, sondern die sozialistische Forderungsmentalität hat den Ruin bewirkt. Da hilft die Märchenstunde über Kapitalismus auch nicht weiter.
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