So., 12.02.12

Üben für Afghanistan Die Angstlosen

Von news.de-Redakteur Timo Nowack, Letzlingen

Artikel vom 03.03.2010

Ausbildung für den Krieg: In Sachsen-Anhalt bereiten sich junge Bundeswehrsoldaten auf ihren Einsatz in Afghanistan vor. Während sie den Kampf trainieren, weicht mancher der gedanklichen Auseinandersetzung mit dem möglichen Tod am Hindukusch aus.

Angst hat er nicht vor Afghanistan. Zumindest sagt Marcus das. «Da mache ich mir überhaupt keine Gedanken. Ich muss mir vorher nicht den Kopf verrückt machen.» In einem Monat geht der 23-Jährige als Soldat der 10. Panzerdivision der Bundeswehr nach Masar-i-Scharif in Afghanistan. «Das Wichtigste ist, dass wir alle heil zurückkommen», sagt er. Und wenn nicht? «Dann ist es leider passiert.» Marcus hat seinen Dienst extra verlängert, um mit seinen Kameraden noch einmal ins Ausland zu gehen. Im Kosovo war er schon, vier Monate lang. Doch da gab es keine Gefechte, es war kein Kampfeinsatz. Heute trainiert er mit seiner Kompanie im Gefechtsübungszentrum Letzlingen in Sachsen-Anhalt für den Kampf gegen die Taliban.

Maschinengewehrfeuer knattert in den Ohren, ein Fuchs-Transportpanzer rast über einen kleinen Weg ins Dorf. Als er neben dem kleinen Holzhaus und dem Minarett zum Stehen kommt, springen sechs Soldaten heraus, Sturmgewehre in den Händen. «Wie viele Verletzte?», schreit einer von ihnen. «Vier Verletzte», antwortet ein anderer neben dem Haus. Während sich ein Sanitätsfahrzeug nähert, stolpern aus einem nahen Bretterverschlag verwundete Afghanen in langen Umhängen heraus - einer hat eine offene Wunde am Arm, ein anderer blutet im Gesicht. «Ich bin verletzt», schreit einer und geht auf die Soldaten zu. «Warum helft ihr uns nicht?»

Was hier passiert, ist nur eine Übung, die Afghanen sind verkleidete Bundeswehrsoldaten, ihre Wunden aufgeschminkt. Doch es ist die beste Vorbereitung auf den Einsatz, die es bei der Bundeswehr gibt. Letzlingen ist die letzte Station vor dem Einsatz am Hindukusch. Das Szenario heute: die Befreiung von 20 eigenen Soldaten und afghanischen Zivilisten, die im Dorf von Taliban eingekreist sind. Geschossen wird mit einer Kombination aus Platzpatronen und Laser. In einer Leitstelle erfassen Computer jede Bewegung auf dem 15 mal 30 Kilometer großen Platz, jeder Schuss, selbst wenn er knapp vorbei geht, jeder Funkspruch wird aufgezeichnet. Eigene Kamerateams filmen die Soldaten, sogar nachts. So kann die militärische Führung noch während der Übung auswerten. Bereits eine Stunde später liegt eine vollständige Analyse vor.

«Das kann man nicht darstellen, das muss man selber erlebt haben»

Die Afghanen haben sich inzwischen vor den Soldaten aufgebaut, fordern weiter lautstark Hilfe. Die Situation droht außer Kontrolle zu geraten. «Stell dich da hin und lass keinen mehr durch, verstanden?!», brüllt ein Soldat seinen Nebenmann an und zeigt auf den Durchgang im Bretterverschlag. Die Soldaten geleiten die Einheimischen zurück dorthin und nehmen sich ihrer Wunden notdürftig an. «Auuuh», schreit der Afghane, der einen Verband am Arm bekommt. «Ihr seid so grob. Ich werde nie wieder arbeiten können.» Ein Soldat redet beruhigend auf ihn ein, sagt ihm, «es wird alles wieder gut. Gleich kommen Sanitäter». Der Kommandeur der Panzerdivision, Generalmajor Bühler, ist trotzdem nicht zufrieden mit dem Abschneiden der Truppe: «Das hat alles zu lange gedauert, es wurde hier noch zu langsam Hilfe geleistet.» Am Nachmittag muss das gleiche Szenario nochmal trainiert werden - und dann schneller.

Auf dem Hügel über dem Dorf steht Hauptmann Gunnar und koordiniert den Einsatz per Funk. Er war 2008 schon in Afghanistan. Wenn er auf das Dorf hinunter schaut, weiß er, wie realistisch das Szenario ist - aber auch, wo dessen Grenzen liegen. «Als Deutscher in Afghanistan wirkt man wie ein Magnet», sagt er. «Überall kommen Leute her.» Bei der Ausgabe von Hilfsgütern könnten das schnell auch Hunderte werden. «Das kann man nicht darstellen, das muss man selber erlebt haben.»

In der Mittagspause steht Marcel hinter einem der Fuchs-Panzer im Schlamm. Der 23-Jährige ist Beobachter für einen Scharfschützen. «Hier übt man für den schlimmsten Fall», sagte er. «Wir sind gut vorbereitet.» Seine Familie beruhigt das wenig. Sie sorgt sich um ihn, «vor allem die Mutti». Seine Freundin hat ihm im Spaß sogar gedroht, ihm ein Bein zu brechen, damit er nicht in den Auslandseinsatz geht. Trotzdem habe er keine Angst, lediglich ein mulmiges Gefühl, sagt Marcel. In Afghanistan will er die Taliban vertreiben, denn die seien «überall verteilt» - der Terror könne sonst auch nach Deutschland kommen. Genau wie sein Kamerad Marcus war er zwar im Kosovo, aber nicht in einem Kampfeinsatz. Er hat keinen Kameraden sterben sehen und auch noch nie jemanden umbringen müssen.

Wie es sein wird, in Afghanistan vielleicht einen Menschen zu töten? Marcel weiß es nicht: «Darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht.» Wie alle Soldaten die hier sind, hat er eine dreiwöchige Vorbereitung auf den Auslandseinsatz hinter sich. Auch Psychologen und Pfarrer waren dabei, erzählten von den Gefahren im Einsatz und wiesen auf «posttraumatisches Zeug» hin, wie Marcel es formuliert.

Mit dem «posttraumatischen Zeug» sind posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) gemeint - ein Problem unter dem immer mehr Bundeswehrsoldaten leiden. Das Schreckliche, was sie erlebt haben, sehen und tun mussten, lässt sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Mancher erträgt es nicht einmal, in Deutschland an der Supermarktkasse anzustehen - aus Angst, in der Menge könnte sich ein Attentäter verbergen.

«Anspannung und Angst sind immer dabei»

Christian ist Oberfeldwebel. Ob er Angst hat vor dem Einsatz? «Nein, aber Respekt natürlich.» In gewisser Art und Weise freut er sich sogar darauf. «Es ist, als wenn man ein Jahr lang Zeit hätte, für einen Marathon zu trainieren», sagt der 26-Jährige mit dem blonden Dreitagebart. Das Schlimmste für ihn wäre, einen Kameraden zu verlieren. «Aber ich bin ein optimistischer Mensch und mache mir darüber keine Gedanken.» Wobei das Thema Tod einem Soldaten schon sehr präsent sei, schließlich trage man Waffen, «Werkzeuge zum Töten». Aber sich vom Kopf her aufs Töten vorbereiten? «Das kann man doch überhaupt nicht, oder?»

Dann kommt der Befehl: Marschbereitschaft herstellen! Marcel stellt sich in den Fuchs-Panzer auf dem Platz neben dem Fahrer ans Maschinengewehr, auch Marcus klettert mit anderen Soldaten hinein, Christian besteigt sein gepanzertes Dingo-Fahrzeug.

Sanitäter Harald sitzt in einem Wagen neben zwei grünen Krankentragen. Der zweite Versuch der Übung läuft an. Er soll besser werden als am Morgen. Der Wagen fährt querfeldein hinter den Panzern her, holpert über Stock und Stein. Zurück auf einer Straße kommt der Konvoi plötzlich zum Stehen. Sprengfallen werden am Straßenrand vermutet, erfährt Harald über Funk, setzt dann seinen Helm auf, nimmt sein Gewehr und geht raus, um die Fahrzeuge mit abzusichern, nach möglichen Angreifern Ausschau zu halten.

Als er danach wieder einsteigt, sagt er: «Es ist hier alles sehr realistisch dargestellt, auch für die Sanitäter.» Harald war schon in Afghanistan. «Anspannung und Angst sind immer dabei», sagt er. Es ist das erste Mal, dass einer der Soldaten das Wort Angst an diesem Tag von sich aus in den Mund nimmt - und es nicht leugnet.

Selbst das beste Training kann nicht auf alles vorbereiten.

seh/ivb/news.de
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Üben für Afghanistan: Die Angstlosen » Politik » Nachrichten

URL : http://www.news.de/politik/855046821/die-angstlosen/1/
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Leserkommentare (30)
  • Kommentar: 30
  • 12.03.2010 23:42
von
hagal

Ob militante Islamisten an dem Massaker beteiligt waren, ist unklar.Nigerianische Zeitungen spekulierten am Montag unter Berufung auf Sicherheitskräfte,hinter den Angriffen könnte eine Sekte ähnlich jener der „Boka Haram“ stecken,die im August vergangenen Jahres im Norden Nigerias 800 Menschen massakriert hatte.Andere Medien sprachen von einem Racheakt für die jüngsten Zusammenstöße in Jos im Januar, bei denen 200 Menschen getötet worden waren.Die Christen beanspruchen die Region als Siedlungsgebiet,was dazu führt,dass auch seit Generationen dort ansässige Muslime bis heute als illegale Siedler gelten und kein Recht haben,Land zu erwerben. FAZ

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  • Kommentar: 29
  • 12.03.2010 23:37
von
hagal

Und auch wenn Du mir jetzt krollst, Felix, auf http://www.nachrichten.ch habe ich gefunden: "Angaben zum Hintergrund für den Angriff liegen nicht vor. Überlebende gingen von einem Racheakt aus, nachdem im Januar muslimische Dörfer von christlichen Banden überfallen worden waren." Bruhaahaa, diese Scheißmoslems.Warum googelst Du nicht wenigstens vorher ehe Du irgendetwas Blödes von Dir gibst?Bist wohl ein braver BRD-Bürger der brav die Welt, Bild und ähnliche BRD-Mainstremblätter liest und jeden Propaganda-Dreck glaubt was die schreiben.Lern erst googeln, aber www.google.com, denn google.de ist schon BRDisiert!

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  • Kommentar: 28
  • 12.03.2010 23:27
von
hagal
Antwort auf Kommentar 26

Leider kann ich Dir jetzt nicht folgen!Soll die BW nun nach Nigeria?Oder sollen der Einfachheit am besten gleich alle Moslems beseitigt werden?Und warum ging es darum?Ich dachte es geht um den Kriegseinsatz in Afghanistan!Um was ging es eigentlich in Nigeria?Warum wurden die Christen umgebracht? Laut FAZ hört sich das so an: "Die Berom sind sesshafte Bauern, während die Fulani nomadisch lebende Viehzüchter sind. Zwischen den Berom und den Fulani ist es immer wieder zu Kämpfen gekommen, die sich nicht an religiösen Differenzen entzündeten, sondern an einem Streit über die Landnutzung."

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  • Kommentar: 27
  • 12.03.2010 12:08
von
hagal

Mein lieber Kroll,leider kann ich Ihren geistigen Sprüngen nicht folgen!Wünschen Sie nun einen Kriegseinsatz gegen die nigerianischen Moslems,oder gegen Moslems überhaupt damit das Problem ein für alle Mal aus der Welt geschafft ist?Oder geht es hier um den afghanischen Kriegseinsatz der BW, der grundgesetzwidrig,falsch und verblödet ist und nur mit Lug und Trug durchgezogen werden kann?Nebenbei,haben die Moslems die Christen des Glaubens wegen erschlagen,oder hat ein Dorf gegen ein anderes gekämpft wegen irgendwelcher Ressourcen und das eine war zufällig von Christen bewohnt?Man soll nicht verallgemeinern heißt es dazu in anderen Fällen!

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  • Kommentar: 26
  • 12.03.2010 00:44
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 25

hagal, mit dem Rueckzug hast Du ja Recht. Aber wenige Tage nach dem "Rumgeschwafel" wurden 500 Christen von Moslims in Nigeria umgebracht. Darum ging es. Aber das kann Dich natuerlich nicht kratzen.

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  • Kommentar: 25
  • 10.03.2010 10:07
von
hagal

Allem Rumgeschwafel zum Trotz, BRD-Soldaten haben nichts im Ausland verloren! Daß gerade die Grünen und SPD hinter den Kriegseinsätzen stehen (auch wenn sie jetzt oppositionelle Nebelgranaten werfen) ist ein Toilettenwitz der Nachkriegsgeschichte und zeigt, daß diese Gauner die ganzen Jahre mit ihrem "Pazifismus" nur gelogen und betrogen haben um Gelegenheit zu erhalten uns wieder in den Krieg zu schicken. Daß die "christlichen" Parteien da mittun ist klar, denn die hatten sich immer schon dem US-Imperialismus verbunden gefühlt und überrascht nicht.

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  • Kommentar: 24
  • 08.03.2010 19:45
von
ben kelev
Antwort auf Kommentar 23

Ich weiß nicht welcher und wessen Gtt dieses und noch vieles andere gesagt hätte und es ist mir auch leidlich egal wer mit diesen "Sagern" hausieren geht,wer sie findet,interpretiert und verbreitet.Wichtig ist nur zu wissen was er damit bezweckt!Wenn ein G'tt die Menschen schuf dann gehören ihm nachträglich noch die Hände gebrochen ob dieser saudummen Entscheidung die Ruhe der Schöpfung mit diesen Cretins zu stören, das ist eigentlich die einzige Einsicht die ich aus der Geschichte ziehen konnte, andere sehen in dieser Idiotie die ultimative Prüfung. Jedem das Seine,ich bin aber pessimistisch!

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  • Kommentar: 23
  • 08.03.2010 00:06
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 22

Gott hat gesagt: "Ich werde den Unglauebigen ab sofort den Geist entziehen". Wie wird sich das auswirken? Die Menschen werden unkontrolliert handeln, es wird Kriege geben, die Welt wird terrorisiert werden. Die Ungerechtigkeit wird zunehmends unertraeglich werden. Ich haette es nicht fuer moeglich gehalten, aber das ist die heutige Zeit. Das Problem ist, es existieren zu viele Atombomben und unkontrollierte Menschen sind in der Lage sie auch einzusetzen. Die Atombombe wurde vom Teufel gemacht. Heute gibt es Nuklearwaffen, die nach Anwendung kaum Strahlung hinterlassen. Nur toeten.

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  • Kommentar: 22
  • 07.03.2010 23:49
von
ben kelev
Antwort auf Kommentar 21

Der gute Mohammed,so man diese Prophetengeschichte säkular betrachtet,hat sich bei allen ihm bekannten Schriften bedient und Verschiedenes hatte zu seiner Zeit gewiß auch seine Berechtigung,aber nur Fundis schleppen den Ballast von etwa 5.000 Jahren mit sich herum.Wie ich unten bereits angeführt hatte haben die neuen "heiligen Schriften" wie UNO-Charte etc. unter den gleichen "menschlichen" Unzulänglichlichkeiten zu leiden wie die alten:Sie gelten nur um eine Macht mit Feuer und Schwert auszuweiten und alle "Ungläubigen" auszurotten oder zur Konvertierung zu zwingen,seine Gesetze aufzuzwingen!

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  • Kommentar: 21
  • 07.03.2010 23:25
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 20

Die Geschichte von Jesus wird sogar im Koran erwaehnt, sogar sehr detailliert. Maria wird durch einen fremden Mann geschwaengert. Die Erscheinung Jesus nach der Kreuzigung findet eine plausible Erklaerung, naemlich ein Anderer wurde an seiner Stelle gekreuzigt. Aber ich vermute, dass Gott es nach 600 Jahren versuchter Christianisierung (zwischenzeitlich vom goldenen Thron in Rom aus) nicht mehr mit ansehen konnte und Mohammed rief, um zu retten was noch zu retten ist. Zur Zeit Mohammeds wurde gerade in Deutschland eine Eiche von Bonifatius gefaellt. Das ging in die Geschichte ein.

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  • Kommentar: 20
  • 07.03.2010 22:24
von
ben kelev
Antwort auf Kommentar 19

Natürlich kann das sein!Warum nicht?Diese Jesus-Mär ist schon 2000 Jahre alt,da ergibt sich schon mal was Neues.Die internationalen Gesetze zum Kriegsrecht,zu den Menschenrechten,die UNO-Charta usw. sind noch keine 100 Jahre alt und schon jetzt haben sich Guantanamo,false-flag Terror,Geheimdienstmorde,Genozid in Palästina,Überfälle auf x-beliebige Länder usw. zur tagtäglichen Normalität entwickelt.Es ist nur eine Frage der veröffentlichten Meinung wie es scheint,kein Jota mehr!Mit Jeiern ist geht nichts denn die verlogenen Christen-und wenn nicht die,dann die Zionisten-machen das einfach so!

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  • Kommentar: 19
  • 07.03.2010 13:32
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 18

Da muss ich Dir leider Recht geben. Es liegt daran, dass es kaum noch wahre Christen gibt. Gegen den Koran als solchen habe ich auch nichts einzuwenden. Nur gegen die "Scharia". Es kann nicht sein, dass Christus vor 2000 Jahren durch Gott verkuendet, dass die Menschen ihre Feinde lieben sollen und 600 Jahre spaeter erscheint ein anderer Messias und behauptet das Gegenteil. Es gibt nur einen Gott und der aendert nicht so schnell seine Meinung.

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  • Kommentar: 18
  • 07.03.2010 11:01
von
ben kelev
Antwort auf Kommentar 16

Die Überheblichkeit, daß das Christentum die bessere Religion sei zeigt sich schon daran wenn man das Leben von "Heiden,Ungläubigen" in islamischen Staaten und in christlichen vergleicht.Besonders die spanischen Juden denken heute noch mit "Begeisterung" an die christlichen Wohltaten.Aus den islamischen Ländern wollten die Juden nicht nach Israel sondern mußten erst durch zionistischen false-flag Terror ausgetrieben werden! Und heute noch ist vielen arabischen Juden die tatarische, antiarabische Politik der Zionisten ein Greuel da sie für das abergläubischen Ostjudentum nichts übrig haben

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  • Kommentar: 17
  • 07.03.2010 10:53
von
ben kelev
Antwort auf Kommentar 16

So Propaganda kennen Koran und Talmud auch und ich wage zu behaupten, daß mit dem Kreuz weit mehr erschlagen wurden als mit dem Krummsäbel, und wenn man sich jetzt diesen Kreuzzug gegen den "islamischen Terror" dieser verrückten Evangelikalen aus den USA (auch nur Propaganda denn es geht um die letzten Ölressourcen, denn jeder "Hurensohn" ist denen recht wenn er der ihre ist, meinte etwa Colin Powell) ansieht, so schaut es gewiß nicht danach aus als wäre der Koran das verrückteste Buch auf dieser Erde. Liebe Deine toten Feinde meinen die Christen, auch wenn sie es heutzutage nicht immer sagen.

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  • Kommentar: 16
  • 07.03.2010 02:10
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 11

Die Scharia gebietet dem Islamisten, den Nichtislamisten (Harbis) zu toeten. Das finde ich nicht so gut, lieber Ben Kelev. Der "Harbis" hat auch kein Recht auf Eigentum, das wird als Kriegsbeute vom Islamisten genommen. Nach der Scharia befindet sich der Muslim mit dem Nichtmuslim im Kriegszustand. Verstehst Du jetzt, dass ich der Meinung bin dass wir Christen eine bessere Religion haben. Unsere Religion sagt: "liebe Deine Feinde"!

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  • Kommentar: 15
  • 05.03.2010 09:47
von
RAGNAROEKR

Ausgang:Deutschland hat eine Parlamentsarmee.D.h.die strategischen und taktischen Vorgaben für einen Einsatz trifft die im Parlament vertretene Politik. Im Parlament wurden nun mehrmals das Einsatzziel - Frieden-Erzwingung - beschlossen. Nach dem Völkerrecht muss ein Waffeneinsatz gerechtfertigt sein. Als gerechter Krieg gilt: Aufrechte Gesinnung, gerechtfertigter Einsatz und die Aussicht, mit dem Gegner Frieden schließen zu können. RAGNAROEKR bezweifelt, dass das Parlament, das politische und strategische Oberhaupt (die Chef-Strategin), seiner Verantwortung vor dem Völkerrecht genügen konnte.

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  • Kommentar: 14
  • 04.03.2010 19:29
von
hagal
Antwort auf Kommentar 12

Das wirklich saublöde ist in der BRD, daß die "größten Pazifisten" flugs die größten Krieger waren, kaum waren sie in der Regierung. So verrückt die Schwarzen mit ihrer Amihörigkeit sind so verfluchte Verräter an der Sache sind die Roten und Grünen. Es wäre ja ein Treppenwitz der Geschichte, daß so pseudogrüne Großmäuler wie dieser unsägliche Fischer die BRD in Auslandkriegseinsätze gelogen hat, wären diese Grünen auch nur im entferntesten das was sie vorgeben zu sein. Was die daherlügen ist die Luft nicht wert die sie atmen!

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  • Kommentar: 13
  • 04.03.2010 15:47
von
Markus stern
Antwort auf Kommentar 6

Absolut meine meinung!!! DRECKSPOLITIKER!! Deutsche,seid nicht blöd und steigt auf die Barrikaden!! Wo bleibt der längst überfällige Protest??

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  • Kommentar: 12
  • 04.03.2010 12:58
von
ManfredRichard
Antwort auf Kommentar 9

Aber Hallo, warum und wodurch entstehen Konflikte. Weil Hardliner aus Politik oder Religion und dem Kapital die Dummheit oder Abenteuerlust bzw Mordlust Menschen schlachten. Siehe Nazideutschland,Ex-Jugoslawien,Guinea das ist da wo die Bundeswehr die Massenmörder ausgebildet hat. Die Menschheit hatte nicht immer Kriege erlebt. Es liegt an uns selbst, was wir zulassen. Vor Jahre hieß bei es den Grünen "Soldaten sind Mörder", heute ist es wahrgeworden.Keiner will den Slogen kennen.Und so weiter ..............................

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  • Kommentar: 11
  • 04.03.2010 08:52
von
ben kelev
Antwort auf Kommentar 9

Wenn Du Dich die antiislamische Krankheit befällt kommen Seraphim über Dich und wirst inkontinent in fremden Zungen? Ich würde da Windeln einlegen an Deiner Stelle und das nicht auf die Tastatur schmieren! Filho da puta, se compreendes, Mamzer! Abgesehen davon, was regt Dich auf wenn Moslems der Scharia unterliegen?

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  • Kommentar: 10
  • 04.03.2010 08:33
von
tomahawk
Antwort auf Kommentar 7

Ich möchte einen Job finden, spiel mir das "Lied vom Tod". So weit sind wir schon?

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  • Kommentar: 9
  • 04.03.2010 02:57
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 8

Manfred Richard, sei froh mit dem was du hast. In Kuerze werden neben den Minaretts auch Ayatollas mit ihrer Scharia hier angesiedelt. Dann werden alle deutschen Islamisten im Falle einer Straftat nach Deinem islamischen Recht bestraft werden. Ein Wirtschaftsaufschwung fuer die orthopaedische Industrie! Halleluja, oder wie sagt man so schoen bei euch? Adeus, Alla sei Dir gnaedig.In portugiesisch: Fila da puta!

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  • Kommentar: 8
  • 04.03.2010 01:49
von
ManfredRichard
Antwort auf Kommentar 1

Immerwieder kurzsichtige Schwachköpfe die Jeden und Alles auf die Ebene einer Demokratie wie es in der BRD geben soll. Leider gibt es keine Demokratie in Deutschland, jedenfalls keine Demokratie für seine Bürger.Die Politik hat sich zum Eigenschutz Gesetze geschaffen, es ist wichtig diese Leute bei Verfehlungen das Strafgesetz streng anzuwenden ohne Ansehen der Person.

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  • Kommentar: 7
  • 04.03.2010 01:21
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 6

Jawohl, Kaeptn Nuss! Ich stimme Dir zu. In meiner Zeit haben wir auch bei Nacht geuebt, aber im Wald. Wir mussten zu Zweit durch einen Wald laufen, der voller Hindernisse war. Z.B. pendelnde Sandsaecke, oder Fallgruben usw. Ein Feldwebel spielte Hund und bellte uns an. Dann wurden wir angerufen:"Wie lautet die Parole?" Parole"ZIEGENARSCH". Antwort:"Die Parole ist nicht korreckt, ich muss sie festnehmen!" Ach, haben wir gelacht. Keiner dfachte an Krieg. Es war alles lustig und nebenbei konnten wir viel lernen. Auf Grund meiner BW-Ausbildung konnte ich einen gutbezahlten Job finden,(Funker)

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  • Kommentar: 6
  • 04.03.2010 00:42
von
Käptn Nuss

Unsere Soldaten sind in einem fremden Land, lassen ihr Leben für ein fremdes Volk und einer steinzeitlichen Religion... und warum??? GELD, GELD, GELD; DEUTSCHE SOLDATEN IN ALLE WELT!!! Unsere Dreckspolitiker sind keinen müden Cent wert.... Gott sei es gedankt das mein Sohn diese BW-SCHEISSE nach 8 jahren hinter sich hat!!!! DEUTSCHE POLITIKER... ICH SPUCKE AUF EUCH!!!! Ihr seid der letzte Dreck!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • Kommentar: 5
  • 03.03.2010 23:20
von
Felix Krollf

Ich bin seinerzeit zur Fahne gerufen worden, um mein Vaterland, die BRD tapfer zu verteidigen. Dann kam die Wende und die Generaele bangten um ihren Job. Es gab keinen Feind mehr. Was nun? Diverse Standorte wurden schon aufgeloest und ganze Staedte verarmten mangels zahlungswilliger Soldaten. Nun erfand man zum Troste der Generaele ein neues Feindbild. Das war ein grosser Fehler. Die in den Kampf geschickten Soldaten haben doch gar keine Motivation mehr. Wenn ich meine Familie schuetzen soll, bin ich allzeit bereit. An meine Wehrzeit denke ich gerne zurueck. Ich wusste wofuer ich mich hingebe

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  • Kommentar: 4
  • 03.03.2010 21:29
von
Hermann Huber

Man sollte viel lieber fragen wieviel Indoktrination es gekostet hat die "Soldaten" zu so blöden Aussagen zu bringen, daß der Kampf am Hindukusch Deutschland vor dem Terror im eigenen Land schützt! Diese bestbezahlten Söldner im Auftrag der USA sollten sich lieber verbeißen irgend etwas zu Deutschland zu sagen, da sie von der BRD nur bezahlt werden, sonst nichts. Deutsches Militär hat nämlich außerhalb der Grenzen nichts verloren, auch wenn SPD und Grüne dies mit Unterstützung der "christlichen" Ami-Fans jetzt anders sehen. Es sollte umgehend von diesen Kriegsspielen Abstand genommen werden!

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  • Kommentar: 3
  • 03.03.2010 21:21
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 1

Was soll denn diese dümmliche Hetzerei! "G'ttes Segen" hört man da gar den Unbedarftesten lallen! Wohl auf Steinzeit-Fanatismus unterwegs? Dieser Dämel hört sich genauso an wie sich die Amis einen Terroristen vorstellen: schreit "G'ttes Segen" und wirft mit Bomben um sich! Da kann man nur antworten: "Die Angst ist ein Hauptproblem unserer Zeit. Sie wird kräftig geschürt von den Medien, von der Politik sowieso. Ein verängstigtes Volk ist hilflos, leicht steuer- und manipulierbar." Vincent Klink

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  • Kommentar: 2
  • 03.03.2010 14:50
von
Muslim

wer hier wohl die terroristen sind und die ganzen länder kollonialisieren ? Mögen sie alle zugrunde gehen für ihre verbrechen

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  • Kommentar: 1
  • 03.03.2010 13:25
von
antiabzocke

Gottes Segen für unsere Jungs. Hoffentlich sind die Terroristen bald Vergangenheit und bedrohen nicht länger unsere Sicherheit. Für mittelalterliche Islamisten ist im 3. Jahrtausend kein Platz mehr. Genausowenig wie für Kopftücher, Burkas und Co. Aufklärung statt Steinzeit-Fanatismus.

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